Soziale Marktwirtschaft

Autor: Abdullah Jashari

Inhaltsangabe:

1. Einleitung

2. Ludwig Erhard

3. Politische Karriere nach dem zweiten Weltkrieg

4. Grundelemente der Sozialen Marktwirtschaft nach dem zweiten WK und heute

4.1. Wettbewerbsfreiheit

4.2. Sozialprinzip

4.3. Konjunkturpolitisches Prinzip

4.4. Marktkonformitätsprinzip

5. Stunde Null

5.1. Warum Soziale Marktwirtschaft

6. Sozialversicherungen

7. Soziale Marktwirtschaft heute

 

1. Einleitung

Wir haben eine Soziale Marktwirtschaft und trotzdem gelten in Deutschland 14% der Kinder als arm. Diesen armen Kindern stehen durch staatliche Finanzhilfeleistungen 208€ pro Monat zu Verfügung (= Harz 4). Laut Kalkulation des Deutschen Kinderhilfswerk 2007 stehen den Kindern von diesen 208€ 76 Cent für Schulsachen, 86 Cent für Spielsachen im Monat und für die Ernährung nur 2,57€ am Tag zur Verfügung. Laut Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund braucht jedes 15-Jährige Kind für gesunde Ernährung in Discounter 4,68€ oder im Supermarkt 7,44€. Ist das Soziale Marktwirtschaft, wenn nicht einmal Kinder genug Geld für Ernährung und Bildung bekommen? Diese Kinder sind arm, weil ihre Eltern Arbeitslos sind bzw. auch von Harz 4 leben. Diese Eltern wiederum sind Arbeitslose aufgrund ihrer schlechten Ausbildung oder es fehlt ihnen gar ein erlernter  Beruf, den sie ausüben können. So, sind jetzt auch ihre Kinder in den Armutskreislauf geraten, was für sie wiederum schlechte Bildungschancen bedeutet. Der Staat kann ihnen leider nicht mehr Geld geben, da es an allen Ecken fehlt. (Armut: http://www.kinder-armut.de/armut.html)

2. Ludwig Erhard

Ludwig Erhard ist am 04.02.1897 in Fürth geboren. Nach seinem Realschulabschluss 1913, absolvierte er drei Jahre später seine kaufmännische Lehre.  Anschließend nimmt er für zwei Jahre am ersten Weltkrieg Teil. Von 1919-1922 studierte er an der Handelshochschule in Nürnberg, die er an der Universität Frankfurt am Main fortsetzte. Dort studierte er die Betriebswirtschaft, die Nationalökonomie und die Soziologie. 1923 heiratete Erhard seine Frau Luise. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Nachdem 1928 das von ihm geleitete Elternbetrieb pleite ging, arbeitete er 14 Jahre im Institut für Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigwaren in Nürnberg. Nebenher, von 1940-1945, betreute er die lothringische Glasindustrie.

Politische Karriere nach dem zweiten Weltkrieg:

1945 wird Ludwig Erhard zum Wirtschaftsminister von Bayern. Über die
Währungsreform, die 1947 vorbereitet wurde, war er, als Leiter der Expertenkommission „Sonderstelle Geld und Kredite“, schon vertraut. Als Erhard 1948 Direktor zur Verwaltung der Wirtschaft der Bizone wird, trotz Protest der Alliierten, hebt er die Bewirtschaftung im Westen auf. Am darauf folgenden Jahr, bei den ersten Bundestagswahlen wird Ludwig Erhard erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik. Er führte die Soziale Marktwirtschaft ein und schaffte die zentrale Lenkung der Wirtschaft ab. Bis 1963 wurde Ludwig Erhard vier Mal hintereinander zum Wirtschaftsminister gewählt. Bei seinen letzen beiden Ämtern als Wirtschaftsminister war er parallel auch Vizekanzler. Nach dem Rücktritt Adenauers 1963, wurde Erhard mit einer großen Mehrheit zum Deutschen Bundeskanzler gewählt. Als er als Bundeskanzler 1965 die diplomatischen Beziehungen zu Israel verkündet und die Wirtschaftshilfen für Ägypten einstellt, werden die diplomatischen Beziehungen von den meisten Arabischen Staaten zur Bundesrepublik abgebrochen.
1966 wählte die CDU Ludwig Erhard zu ihrem Parteivorsitzenden, obwohl er noch nie seinen Eid für die Parteimitgliedschaft geleistet hat. Am 01.12.1966 tritt Ludwig Erhard aus dem Bundeskanzleramt zurück. 1967 wurde Erhard zum Ehrenvorsitzenden der CDU, da Kurt Georg Kiesinger zum CDU-Vorsitzenden gewählt wurde. Der siebte und achte Bundestag wurde von Erhard als Alterspräsident eröffnet. Zu seinem 80. Geburtstag am 04.02.1977 erhielt er viele Ehrungen als „Vater des Wirtschaftswunders“.

Am 5. Mai 1977 ist der Politiker Ludwig Erhard an Herzversagen in Bonn gestorben. Er wurde am 11. Mai im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aufgrund seines Todes mit dem Staatsakt geehrt. Am 12. Mai wurde er dann auch in Tegernsee beerdigt. (Ludwig Erhard, Politiker: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/ErhardLudwig/index.html)


3. Grundelemente der Sozialen Marktwirtschaft nach dem zweiten WK und heute

Die Soziale Marktwirtschaft hat vier wichtige Grundprinzipien:
-Wettbewerbsfreiheit
-Sozialprinzip
-konjunkturpolitisches Prinzip
-Marktkonformitätsprinzip

3.1. Wettbewerbsfreiheit:

Wettbewerbsfreiheit bedeutet, dass jeder das Recht hat etwas zu vermarkten, andere Konkurrenz zu machen und auf die Nachfrage der Verbraucher zu reagieren. Jeder darf so viel anbieten wie er will und auch wann er will. Außerdem darf man selbst entscheiden, was man produziert. Diese Freiheit ermöglicht, dass der Preis durch das Angebot- und Nachfrageprinzip auf den Markt gebildet wird. Die Konkurrenz, die durch die Wettbewerbsfreiheit bewilligt wird, sorgt für diesen Preisausgleich. So kann ein alleiniger Anbieter auch nicht einen von sich aus gewünschten Preis bilden, sondern muss sich der Konkurrenz anpassen. Durch dieses Prinzip können wir auch meist den Polypolmarkt erlangen. 
?Der Deutsche Staat ist, nach Erhards Konzept, für die Einhaltung der Wettbewerbsfreiheit und deren Regeln, die „dem menschlichen Grundbedürfnis nach individueller Freiheit entspricht“, verantwortlich. Durch den freien Wettbewerb können die Wirtschaft und das neue technische Wissen einen viel höheren Fortschritt erlangen, als bei der zentralen Wirtschaftslenkung. Die Wettbewerbsregeln müssen vom Staat geschaffen werden. (Autoren: Kaminski, H., Eggert, K., Koch, M.: M11 S.73/74)

3.2. Sozialprinzip:

Das zweite wichtige Prinzip der Soziale Marktwirtschaft ist das Sozialprinzip, d.h. der Staat soll durch seine Sozialpolitik die Marktwirtschaft so gestalten, dass die Bürger eine soziale Sicherung haben, z.B. Rentenversicherung, Krankenversicherung, Sozialversicherungen. Der Staat soll allerdings Sozialhilfen nur an den wirklich Bedürftigen leisten, in Form von z.B. wie heute Harz 4. Außerdem hieß damals Soziale Marktwirtschaft, nach Erhard, dass der Staat sich bemühen muss, die Marktwirtschaft wirtschaftlich leistungsfähig zu machen, damit sich jeder in der Wirtschaft nützlich machen kann. Mit dieser Sozialpolitik versuchte Ludwig Erhard „Wohlstand für alle“ zu erreichen, ohne dass der Staat ihnen Gelder gibt. Der Staat sollte wirklich nur denen helfen, die sich selbst nicht mehr helfen können. Er meinte, eine zu große finanzielle Hilfe vom Staat aus an die einzelnen Bürger würde sie nur davon abhalten, sich in der Arbeitswelt mehr zu involvieren. Kurz gesagt: Soziale Marktwirtschaft bietet dir die Bildungsfreiheit, Berufsfreiheit, … und die Wettbewerbsfreiheit, in der du auch selbst entscheiden darfst, welchen Beruf du ausüben willst und in welcher Menge du arbeiten willst und dementsprechend erhältst du auch deinen verdienten bzw. erarbeiteten Lohn. Zum Sozialprinzip gehört auch die Preisbildung auf dem freien sozialen Markt, d.h. der Markt regelt den Preis: je höher das Angebot, desto niedriger der Preis, je höher die Nachfrage, desto höher der Preis.
Mit der Einführung der neuen Wirtschaftsform 1948, nahm die staatliche Lebensmittelverteilung ein Ende. Jeder musste nun für sich selbst sorgen. Das Ziel von Erhard war es eine leistungsfähige Wirtschaftsordnung zu schaffen, an der jeder die Möglichkeit hat zu arbeiten, um so für jede Schicht der Gesellschaft, durch Arbeit, Wohlstand zu erreichen. So haben wir also die Möglichkeit aus unserer eigenen Kraft unseren verdienten bzw. gewünschten Wohlstand zu erreichen.
Erhard lag es viel daran, dass die Eigeninitiative und die Eigenverantwortung der Bürger gefördert werden. Der Gedanke der Bürger, dass der Staat im Falle einer Arbeitslosigkeit mir helfen wird, war für Erhards Wirtschaftskonzept unerwünscht.
(Autoren: Kaminski, H., Eggert, K., Koch, M.: M11 S.73/74, M14 S.82-84,

Ludwig Erhard und die Soziale Marktwirtschaft
Autoren: Müller, D., Batay, M., Matusea, V., Linke, B., Uematsu, Y.)

3.3. Konjunkturpolitisches Prinzip:

Dies bedeutet, dass der Staat möglichst Schwankungen in der Wirtschaftsentwicklung vermeiden soll und „Gewährleistung eines ausreichenden Wachstums der Wirtschaft zur Aufrechterhaltung des Wohlstandes“. Um diese Aufgabe zu erfüllen, muss der Staat z.B. (Wirtschafts-) Verträge mit anderen Ländern schließen, bei denen wir z.B. exportieren oder/und importieren können. Durch Exportieren unserer produzierten Waren gewinnen die Unternehmen, die dann gleichzeitig weiter investieren können, und der Staat, der durch gute Wirtschaft wenige Arbeitslose hat und gleichzeitig viele Steuerzahler, die dem Staat hohe Einnahmen einbringen.
Aktuell: (Wirtschafts-/) Finanzkrise 
In solch einem Fall müsste, laut dem konjunkturpolitischen Prinzip, der deutsche Staat in die Wirtschaft eingreifen, um eine mögliche kommende Wirtschaftskrise zu verhindern, d.h. der Staat sollte nur Maßnahem ergreifen um diese bevorstehende Krise zu bewältigen/verhindern. Er sollte aber nicht so tief in die Wirtschaft greifen, dass diese vom Staat gelenkt wird.
?Der Staat sollte die Wege einer guten Wirtschaft öffnen, in denen sich die Unternehmen selbst zu Recht finden müssten. Der Staat macht nur die Wirtschaftspolitik und alles andere müsste von den Unternehmen praktiziert werden (?geschäftliche Beziehungen zu anderen ausländischen Unternehmen bilden). Zu konjunkturpolitischen Prinzip gehört auch z.B. die Aufrechterhaltung des Geldwertes.
(Autoren: Kaminski, H., Eggert, K., Koch, M.: M11 S.73/74,
Hax, H., 15. Oktober 2004, und aus Gesprächen mit Bekannten, die der Sozialen Marktwirtschaft vertraut sind.)

3.4. Marktkonformitätsprinzip:

Auch diese Regel unterbietet dem Staat jegliche unnötige Eingriffe in die Wirtschaft. Der Staat soll nur die Wirtschaftsregeln aufstellen und deren Einhaltung kontrollieren, soll sich aber nicht in das Marktgeschehen einmischen. Erlaubte staatliche Eingriffe in die Wirtschaft wären z.B. Änderung der Regeln, wenn die bisherigen Regeln z.B. nicht mehr passend auf unsere heutige Zeit sind oder auf unser heutiges Leben. 
Den Markt an sich aber sollte man selbst arbeiten lassen. So kann die Wirtschaft viel mehr wachsten, als wenn der Staat sie „lenken“ würde.
Außerdem soll durch Konkurrenz auf dem Markt entschieden werden, welche Anbieter bleiben, aufgrund ihrer Qualität,…, und welche vom Markt ausscheiden, aufgrund zu geringer Nachfrage auf ihr Angebot. Zur Einhaltung der Regeln gehören z.B. Kauffreiheit, Vertragsfreiheit, freie Preisbildung, … . Durch die Sicherung des Exports, und der Betreibung einer guten Konjunktur- und Wirtschaftspolitik sollte das Ziel der Vollbeschäftigung bestrebt werden.
Momentan wird in der Politik darüber debattiert, ob der Staat eventuell finanzgeschwächten Unternehmen mehr helfen soll, sodass sie eine weitere Chance auf dem Markt haben oder ob sie dies dem Markt selbst überlassen, wo leider einige Unternehmen aus dem Markt ausscheiden müssten, aufgrund der Konkurrenz, die die Preise eventuell so niedrig hat, bei denen manche Unternehmen nicht langfristig anbieten könnten. Die FDP will dem Wirtschaftskonzept von 1948 treu bleiben und meint, dass Unternehmen, die nicht wirtschaftlich leistungsfähig sind, aus dem Markt ausscheiden müssen. SPD hingegen will schwache Unternehmen zur Hand greifen und sie nicht ganz runter gehen lassen.
(Autoren: Kaminski, H., Eggert, K., Koch, M.: M11 S.73/74
weitere Quelle: Aus Gesprächen mit Bekannten, die der Sozialen Marktwirtschaft vertraut sind)

4. Stunde Null:

Nach dem zweiten Weltkrieg war die deutsche Wirtschaft völlig zerstört. Sie wurde vom Staat gelenkt. Das damalige Geld war wertlos. So stellten die Händler ihre Waren nicht zum Verkauf, weil sie nur wertloses Geld dafür bekamen. Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft wurde einst von Wissenschaftlern wie Alfred Müller-Armack während des zweiten Weltkrieges vorbereitet und wurde von Ludwig Erhard politisch durchgesetzt. Im selben Jahr, 1948, führte er auch die Währungsreform ein. Innerhalb einer Nacht füllten sich die Läden und ihre Schaufenster, denn die Händler holten nun ihre versteckten Waren aus ihren Kellern, für die sie nun Geld mit hohem Wert erhielten. Von da an konnten die Unternehmen selbst über die Verkaufspreise der Waren und über ihre Produktionsmenge entscheiden. Deutschland erlebte einen großen Wirtschaftsaufschwung. (Quelle: aus dem früheren Geschichtsunterricht von der Realschule)

4.1. Warum Soziale Marktwirtschaft?

Erhard lernte aus den Fehlern der Weimarer Republik und der Vergangenheit. Der zu hohe Kapitalismus, der den Arbeitern zu wenige soziale Rechte angeboten hatte und sie ausbeutete, war ein „Nebengrund“ der beiden Weltkriege. Um weitere Konflikte zu verhindern, auch innerhalb von Deutschland, führte Ludwig Erhard die Soziale Marktwirtschaft ein, die unter anderem auch die Menschenrechte berücksichtigt. Z.B. haben wir einen Kündigungsschutz, Mutterschutz, Recht auf Urlaubstage, bei Krankheiten keine sofortige Entlassung. Weiterer Arbeiterrecht wäre z.B. die festgelegte Arbeitszeit. Durch die Soziale Marktwirtschaft haben die Arbeitnehmer viel bessere Arbeitsbedingungen als früher.
(Schubert, K., Klein, M., Bonn 2006)

5. Sozialversicherungen:

Auch dieser Bereich kennzeichnet unsere Wirtschaftsform als eine Soziale Marktwirtschaft. Durch die ganzen Sozialversicherungen (Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, Unfall- und Rentenversicherung) sind die Arbeitnehmer in Deutschland stark für die Zukunft gesichert.
Krankenversicherung: wenn jemand krank wird, dann muss er die medizinischen Versorgungskosten nicht tragen. Diese werden von der Krankenversicherung übernommen, bei der wir einen monatlichen Beitrag zu leisten haben. (http://www.versicherung.de/versicherung/Gesetzliche-Krankenversicherung.asp)
Arbeitslosenversicherung: im Falle, dass einer arbeitslos wird, steht demjenigen ein monatlicher „Gehalt“ (=Arbeitslosengeld) für eine bestimmte Zeit zur Verfügung. (momentaner Anspruch auf Arbeitslosengeld beträgt für einen Jahr. (http://www.versicherung.de/versicherung/Arbeitslosenversicherung.asp)
Pflegeversicherung: im Falle einer Pflegebedürftigkeit steht jedem einzelnen eine Pflege zu.
(http://www.versicherung.de/versicherung/Gesetzlich-Pflegeversicherung.asp)

Rentenversicherung: während des Arbeitslebens ist man verpflichtet, wie bei allen anderen Sozialversicherungen auch, einen monatlichen Beitrag in die Rentenkasse von seinem Gehalt zu leisten. Dieser wird dir beim Erreichen eines bestimmten Alters (momentan 65/67 Jahre) als Rente monatlich zurückgezahlt.
(http://www.versicherung.de/versicherung/Gesetzliche-Rentenversicherung.asp)

Unfallversicherung: wenn jemand durch einen Arbeitsunfall Arbeitsunfähig wird o.ä., wird für Lebensunterhalt seine Unfallversicherung aufkommen müssen, bei der auch jeder Arbeiter einen monatlichen Geldbeitrag zu leisten hat.
(http://www.versicherung.de/versicherung/Gesetzliche-Unfallversicherung.asp)

6. Soziale Marktwirtschaft heute:


Unsere Wirtschaftsform erlebt heute eine kleine Umwandlung. So wird das Marktkonformitätsprinzip ein wenig verletzt. Immer mehr Parteien wollen Unternehmen, die kurz vor ihrem Ende stehen, helfen, sie wirtschaftlich leistungsfähig zu machen. Das wäre ein Fall, wo sich der Staat nicht einmischen sollte und das Überleben der Unternehmen dem Markt selbst überlassen sollte. Außerdem wird die Definition der „Sozialen“ Marktwirtschaft oft falsch verstanden. Viele denken heute, dass neben den Sozialversicherungen, die staatlichen Sozialhilfen das Soziale an unserer Wirtschaft sei.
(Autoren: Kaminski, H; Eggert, K; Koch, M.  M14 S.82-84)

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