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Welchem König bzw. Herrscher gelang es nach langer Zeit, das römische Reich wieder zu einigen?

Geloest 1 Antwort/en 80 Aufrufe Geschichte

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Beste Antwort
In dieser Hausaufgaben-Fragestellung liegen etliche Unwägbarkeiten, da viele Forschungsergebnisse als nicht korrekt gelten und auch nicht eindeutig belegt sind.
Deshalb empfehle ich vorweg einige nach m.A. zuverlässige wissenschaftliche Schriften.
Da wäre einmal
https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Reich
und
"Römische Geschichte. Von den Anfängen bis zum Untergang" Verlag Kröner, ISBN 978-3-520 90901-5
"Geschichte der römischen Republik" Verlag Oldenbourg, ISBN 978-3-486-49666-6

Nach meinen Ergebnissen stellt sich das so dar:
Das Römische Reich bestand zwischen dem 8. Jahrhundert v.Chr. und dem 7. Jahrhundert n.Chr. und teilt sich in mehrere Phasen auf:
Königszeit 753 v.Chr. - 509 v.Chr.
Republik 509 v.Chr. - 27 v.Chr.
Kaiserzeit 27 v.Chr. - Ende 3. Jahrhundert n.Chr.

Mit dem Untergang des westlichen Römischen Reiches um die Jahre 480 folgte der Übergang des östlichen Reiches in das Byzantinische Reich.
Es war Konstantin der Große, der von 306 bis 337 regierte und sich nach Machtkämpfen schließlich als Alleinherrscher durchsetzte. Ihm gelangen Ausbau und Reformen im Inneren und eine Konsolidierung des Reiches im Äußeren. Konstantin gilt als der bedeutendste römische Kaiser nach Augustus.
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