Offenbar will das Pentagon schwere Waffen für bis zu 5000 amerikanische Soldaten in Osteuropa lagern. Bisher handelt sich lediglich um einen Vorschlag, nach dem Kampfpanzer und Infanterie-Kampffahrzeuge in Länder wie die drei Baltenstaaten Estland, Lettland und Litauen sowie in Polen, Rumänien, Bulgarien und möglicherweise Ungarn gelagert werden sollen.
In Litauen wurde inzwischen die 2008 abgeschaffte Wehrpflicht vorübergehend wieder eingeführt. In den nächsten fünf Jahren sollen jährlich bis zu 3500 Männer militärisch ausgebildet werden. Dies geschehe unter dem Eindruck der Ukraine-Krise.
Artikel lesen:
http://www.dw.de/bericht-usa-erw%C3%A4g ... a-18516114
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 92887.html
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Reaktion auf die Ukraine-Krise/-Krieg: Die NATO rüstet wieder auf
Moderator: Barbarossa
- Barbarossa
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- Barbarossa
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Die NATO-Staaten rüsten jetzt wieder stark auf. Von 5% des BIP ist jetzt sogar die Rede, die jedes Land für Rüstung und Infrastruktur ausgeben soll.
.
Es geht jetzt wieder um eine Politik der Abschreckung, wie zur Zeit des Kalten Krieges. Die Abschreckung wird aber nur funktionieren, wenn sie Putin und den Rest seiner Gefolgschaft überzeugt. Eine der größten Gefahren sind dabei Regierungen wie Orban in Ungarn oder Fico in der Slowakei, die eher für Russland agieren, als für das eigene Bündnis. Und auch so ein wankelmütiger Trump in den USA könnte eine Gefahr darstellen.
Es ist also nicht nur militärische Stärke, die die NATO dringend braucht, sondern auch politische Geschlossenheit im Inneren des Bündnisses. Und die fehlt mir leider zunehmend. Man sieht es auch an viel zu vielen Kommentaren etwa auf Facebook, dass die Gefahr durch Russland als aggressive Macht herunter gespielt wird und zudem noch eine verheerende Schuldumkehr betrieben wird. Auch dabei dürfte Putin seine Hände im Spiel haben - da bin ich mir sogar sehr sicher. Ich sehe darin eine große Gefahr, wenn in einem eventuellen Bündnisfall nach Art. 5 die NATO nicht geschlossen handelt, weil in einigen Ländern Putin-Unterstützer, wie z. B. Orban regieren oder aber Putin-unterstützende Parteien (wie etwa AfD und BSW u. a.) so stark sind, dass sie die Verteidigungsfähigkeit sabotieren können. Auch Sabotage kann zur großen Gefahr werden.
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Es geht jetzt wieder um eine Politik der Abschreckung, wie zur Zeit des Kalten Krieges. Die Abschreckung wird aber nur funktionieren, wenn sie Putin und den Rest seiner Gefolgschaft überzeugt. Eine der größten Gefahren sind dabei Regierungen wie Orban in Ungarn oder Fico in der Slowakei, die eher für Russland agieren, als für das eigene Bündnis. Und auch so ein wankelmütiger Trump in den USA könnte eine Gefahr darstellen.
Es ist also nicht nur militärische Stärke, die die NATO dringend braucht, sondern auch politische Geschlossenheit im Inneren des Bündnisses. Und die fehlt mir leider zunehmend. Man sieht es auch an viel zu vielen Kommentaren etwa auf Facebook, dass die Gefahr durch Russland als aggressive Macht herunter gespielt wird und zudem noch eine verheerende Schuldumkehr betrieben wird. Auch dabei dürfte Putin seine Hände im Spiel haben - da bin ich mir sogar sehr sicher. Ich sehe darin eine große Gefahr, wenn in einem eventuellen Bündnisfall nach Art. 5 die NATO nicht geschlossen handelt, weil in einigen Ländern Putin-Unterstützer, wie z. B. Orban regieren oder aber Putin-unterstützende Parteien (wie etwa AfD und BSW u. a.) so stark sind, dass sie die Verteidigungsfähigkeit sabotieren können. Auch Sabotage kann zur großen Gefahr werden.
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Wenn man mich fragt (dass mich keiner fragt, ist mir bewusst)
die Lambrecht mit der Lieferung von ein paar Tausend Stahlhelmen hat dem Putin und seinen Plänen doch erst das "Feuer" geliefert.
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr....
Andererseits, wer Damen mit High Heels und diversen weiteren Schwachpunkten zur Verteidigungsministerin macht, braucht sich über nichts, gar nichts zu wundern.
die Lambrecht mit der Lieferung von ein paar Tausend Stahlhelmen hat dem Putin und seinen Plänen doch erst das "Feuer" geliefert.
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr....
Andererseits, wer Damen mit High Heels und diversen weiteren Schwachpunkten zur Verteidigungsministerin macht, braucht sich über nichts, gar nichts zu wundern.
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