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Moderator: Barbarossa

 
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Peppone
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Re: Wasser, aber woher

12.01.2013, 10:38

Karlheinz hat geschrieben:
Nur müsste jetzt ein Astrophysiker erklären, wie Sauerstoff und Wasserstoff sich in diesem molekularen Nebel finden und verbinden und wie das Wasser in die Planetesimale gelangen konnte.

Irgendwann, vor einer gefühlten Ewigkeit, genoss ich als Schüler mal Physikunterricht. Und von da her schwirrt mir noch im Hinterkopf rum, dass Wasser sich wuasi zwangsläufig bilden müsste, sowie genügend H und O-Moleküle vorhanden sind. Wenn das H2O-Molekül mal gebildet ist, ist es ein Dipol, der hervorragend geeignet ist, weitere H2O- und andere Moleküle an sich zu binden...

Beppe
 
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Barbarossa
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Re: Wasser, aber woher

13.01.2013, 19:53

dieter hat geschrieben:
Barbarossa hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Lieber Barbarossa,
und bis man wissenschaftlich soweit ist, setzen wir einfach Gott ein. :wink:

Das machen die Menschen seit Jahrtausenden so und wahrscheinlich fing das an, als der Mensch zu denken anfing.
Jetzt entwickeln wir uns aber zu einer Information- und Wissensgesellschaft. Daher wird imho auch "der Glaube" immer weiter zurückgedrängt.
:wink:

Lieber Barbarossa,
deswegen bleibt doch Gott eine gute Alternative für alles was wir uns noch nicht erklären können. :wink:

Als Atheist halte ich es dann aber eher mit der Abkürzung "n.l." - heißt: "nicht lösbar" (mit dem derzeitigen Wissen). Das klingt für mich sogar immer noch plausibler, das einen "Gott" für alles verantwortlich zu machen.
:wink:
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Peppone
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Re: Wasser, aber woher

14.01.2013, 14:07

...und der Satz "Glauben heißt nicht wissen" führt euch zwei ganz wunderbar zusammen, bzw. eure Meinungen.
Solang wir nicht zum Urgrund der Entstehung der Welt vorgedrungen sind - und das werden wir m.E. niemal tun, denn wer kann schon ergründen, WARUM sich beim Urknall all die Quarks und sonstigen Atombausteine genauso bildeten, dass sie unser Unviersum möglich machten - solange werden wir die Wissenslücke mit Glauben auffüllen müssen. Und wenn es nur der Glaube an die Naturwissenschaft an sich ist.
:mrgreen:

Beppe
 
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dieter
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Re: Wasser, aber woher

14.01.2013, 15:20

Barbarossa hat geschrieben:
Barbarossa hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Lieber Barbarossa,
und bis man wissenschaftlich soweit ist, setzen wir einfach Gott ein. :wink:

Das machen die Menschen seit Jahrtausenden so und wahrscheinlich fing das an, als der Mensch zu denken anfing.
Jetzt entwickeln wir uns aber zu einer Information- und Wissensgesellschaft. Daher wird imho auch "der Glaube" immer weiter zurückgedrängt.
:wink:

Lieber Barbarossa,
deswegen bleibt doch Gott eine gute Alternative für alles was wir uns noch nicht erklären können. :wink:

Als Atheist halte ich es dann aber eher mit der Abkürzung "n.l." - heißt: "nicht lösbar" (mit dem derzeitigen Wissen). Das klingt für mich sogar immer noch plausibler, das einen "Gott" für alles verantwortlich zu machen.
:wink:[/quote]
Lieber Barbarossa,
ich mache Gott für nichts verantwortlich, glaube auch dass er bestimmte Gesetze geschaffen hat, wer dagegen im Guten oder Bösen verstößt, bekommt die Quittung. Meiner unmaßgblichen Meinung nach greift er nicht in das Leben eines Jeden ein, sondern er bestimmt nur die Großen Richtlinien. :wink:
Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu.
 
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dieter
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Re: Wasser, aber woher

14.01.2013, 15:24

Peppone hat geschrieben:
...und der Satz "Glauben heißt nicht wissen" führt euch zwei ganz wunderbar zusammen, bzw. eure Meinungen.
Solang wir nicht zum Urgrund der Entstehung der Welt vorgedrungen sind - und das werden wir m.E. niemal tun, denn wer kann schon ergründen, WARUM sich beim Urknall all die Quarks und sonstigen Atombausteine genauso bildeten, dass sie unser Unviersum möglich machten - solange werden wir die Wissenslücke mit Glauben auffüllen müssen. Und wenn es nur der Glaube an die Naturwissenschaft an sich ist.
:mrgreen:

Beppe

Lieber Beppe,
ich glaube bis zum Beweis des Gegenteils an einen Gott, wie der aussieht, wo er ist, was er macht, weiß ich nicht. :wink:
Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu.