Forum für Geschichte und Politik


Moderator: Barbarossa

20 Jahre Mauerfall-Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?

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Michi
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Beiträge: 17
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20 Jahre Mauerfall - Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?

09.09.2008, 17:15

20 Jahre Mauerfall-Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?
Nichts zu verstehen, hat einen Politiker noch nie davon abgehalten, etwas zu sagen.
 
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Barbarossa
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09.09.2008, 21:32

Ich habe mit "Ja" gestimmt und zwar aus folgendem Gund:
Bei mir ist der Wunsch nach der inneren Einheit zwar sehr ausgeprägt und ich sehe Deutschland auch als eine Nation, aber ich habe eben schon sehr viele Menschen kennen gelernt, die immer noch in einem Ost- West-Schema denken - und zwar sowohl in meinem Bundesland Brandenburg, als auch im ehemaligen West-Berlin.
Leider!!!
und ich finde das zum Ko...n!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:x
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Naphae
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04.10.2008, 20:18

Leider hab ich auch für "Ja" gestimmt. Und zwar aus dem selben Grund wie Barbarossa. Vielleicht auch, weil ich dann doch auch ein Beispiel abgebe. Manchmal erwisch ich mich wirklich dabei, wie auch ich in dieses Schema abrutsch.
Jedoch hab ich auch gute Freunde in Hessen usw.... also ist es bei mir nicht zwanghaft. :D
Ich sehe Deutschland auch als Einheit, aber leider gibt es hier und dort doch noch tiefe Klüfte, die behoben werden können und auch müssen.

LG :)
Zuletzt geändert von Naphae am 30.11.2008, 01:15, insgesamt 1-mal geändert.
"Justice is what you're threatened with."
~Thomas Cromwell~
 
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Balduin
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07.10.2008, 18:53

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Barbarossa
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Wohnort: Mark Brandenburg

03.01.2009, 20:03

Hier eine weitere Umfrage von Forsa:
20 Jahre nach der Wende ist die Euphorie verflogen
Eine Mehrheit der Deutschen in Ost und West glaubt nicht, von der Wiedervereinigung profitiert zu haben / Vorurteile haben sich verfestigt

BERLIN - Die Euphorie unter den Deutschen über den Mauerfall 1989 ist einer Umfrage zufolge weitgehend verflogen. In Ost und West hätten sich viele Befragte enttäuscht über die Entwicklung der vergangenen 20 Jahre gezeigt, berichtet die „Berliner Zeitung“ unter Hinweis auf eine repräsentative Forsa-Umfrage...

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... id=1744197
(link aktualisiert-Mod.)
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elysian
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03.01.2009, 23:44

Wenn ich lese, dass jeder 4. Ostdeutsche meint, vor 1989 wäre es den Menschen besser ergangen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Solche Menschen begrüßen jede noch so widerwärtige Diktatur, solange es ihnen wirtschaftlich vermeintlich gut geht. Abgesehen davon, dass sich viele Menschen die DDR seit Jahren schönsaufen, habe ich überhaupt kein Verständnis dafür, dass jemand die Grundrechte an für sich nicht als Gewinn versteht, nicht als überragenden Wert an für sich.
Brot und Spiele! Der Mensch ist dem Affen wohl doch näher, als man denken sollte!
sic transit gloria mundi
 
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Barbarossa
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04.01.2009, 14:46

elysian hat geschrieben:
Wenn ich lese, dass jeder 4. Ostdeutsche meint, vor 1989 wäre es den Menschen besser ergangen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Solche Menschen begrüßen jede noch so widerwärtige Diktatur, solange es ihnen wirtschaftlich vermeintlich gut geht. Abgesehen davon, dass sich viele Menschen die DDR seit Jahren schönsaufen, habe ich überhaupt kein Verständnis dafür, dass jemand die Grundrechte an für sich nicht als Gewinn versteht, nicht als überragenden Wert an für sich.
Brot und Spiele! Der Mensch ist dem Affen wohl doch näher, als man denken sollte!

Grundsätzlich stimme ich dir da zu.
Jedoch hat die Politik an dieser Unzufriedenheit leider einen überragend großen Anteil Schuld:
Wenn immer wieder Vorschläge zu Tage gefördert werden, zu denen es heißt, viele Hartz IV-Empfänger seien an ihrer Situation selbst Schuld, weil sie "Drückeberger" seien und das Geld, das sie bekämen sei eigentlich noch viel zu viel, dann muß man sich über solche Umfragewerte nicht wundern.
Sicher - es gab auch in der "DDR" arbeitsscheue Elemente - die wurden dann als "asozial" bezeichnet, nur war dieser Anteil in der Bevölkerung verschwindend gering und lag keinesfalls bei 15-25 % (der heutigen Arbeitslosenquote in den östlichen Bundesländern einschließlich Berlins).
Die verfehlte Politik von inzwischen 3 Bundesregierungen hat hier viel kaputt gemacht. Ich bedaure diese Entwicklung sehr.
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Balduin
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04.01.2009, 19:37

60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und nach einer schrecklichen Diktatur in Deutschland und 20 Jahre nach dem Mauerfall und dem einhergehenden Ende der DDR ist die Demokratie in Deutschland wohl noch lange nicht gefestigt.
Viele schätzen ihre Grundrechte nicht und würden eine Diktatur befürworten, sollte es ihnen selbst dadurch besser gehen. Dass wir gerade im neuen Jahr eine schlimme Wirtschaftskrise erleben werden, wird den radikalen Parteien Auftrieb geben.
Ich finde es wirklich verwunderlich und erschreckend, dass viele Menschen ihre Grundrechte (wozu auch das Wählen gehört) nicht achten und verwenden. Der Mensch gewöhnt sich wohl viel zu schnell an Freiheiten, wobei ich Freiheit herausheben möchte, denn diese wissen viele Menschen wohl nicht mehr zu schätzen.

Im Querschnitt gefragt, gibt es noch genug Zeitzeugen des 3. Reichs, die hinter vorgehaltener Hand meinen, dass es ihnen gar nicht so schlecht unter Hitler ging. Natürlich möchte ich dabei nicht jene unter den Tisch kehren, die bestimmt sagen, dass so etwas nie wieder geschehen dürfe.

@Barbarossa, das Problem ist nicht nur in der sozial schwachen, bzw. arbeitslosen Bevölkerung zu finden. Bei einer Umfrage äußerten 7 % der Studenten, dass sie eine Diktatur o.ä. wählen würden, würde es ihnen besser gehen.
 
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Barbarossa
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Re: 20 Jahre Mauerfall-Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?

07.09.2009, 22:20

Offenbar muß man die Eingangsfrage tatsächlich mit "ja" beantworten:

Wir fremdeln noch immer

SOZIOLOGIE
Glaubt man der Wissenschaft, sind West- und Ostdeutsche noch nicht ein Volk / Vorurteile in alten Ländern stärker ausgeprägt

BERLIN - Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall fremdeln Ost- und Westdeutsche nach wie vor – glaubt man Wissenschaftlern. Für den Jenaer Psychoanalytiker Günter Jerouschek sind die Vorbehalte von Westdeutschen gegenüber Ostdeutschen deutlich stärker als umgekehrt. „Westdeutsche haben nach meinem Eindruck noch starke Berührungs- und Fremdheitsängste“, sagt er...

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... teile.html
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Barbarossa
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Re: 20 Jahre Mauerfall-Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?

22.11.2009, 14:35

Auch die Propaganda einer eher kleinen Minderheit kann bei der Schaffung der inneren Einheit Deutschlands viel kaputt machen, so wie im folgenden Beispiel:
INTEGRATION:
Der Schwabe als Feindbild
In Berlin machen Plakate Stimmung gegen Fremde – gegen Wessis

POTSDAM - Die schwarzen Plakate in Din-A3-Größe kleben seit ein paar Tagen an Häuserwänden, Mülltonnen, Litfaßsäulen und Verteilerkästen. In dicken Lettern tragen sie eine Botschaft, die 20 Jahre nach dem Mauerfall nachdenklich stimmt: „Wir sind ein Volk! Und ihr seid ein anderes. Ostberlin, 9. November 2009.“ Keine Internetadresse, keine Signatur verweist auf den Urheber der Poster.

Da der Urheber unbekannt ist, weiß derzeit auch keiner, gegen wen oder für was sich die Tapeziererei im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg richtet. Aber der Verdacht liegt auf der Hand, dass es einmal mehr um das im Kiez nicht bei allen wohlgelittene Volk der Schwaben geht. Mit dem nämlich möchten sich die mutmaßlich alteingesessenen Urheber der Plakate auch 20 Jahre nach der Wende nicht vereinigen.

Schwaben, wegen ihrer unterstellten Neigung für Biokost gerne auch Öko-Schwaben genannt, stehen stellvertretend für zugezogene Wessis...

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... gegen.html
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elysian
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Beiträge: 854
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Re: 20 Jahre Mauerfall-Gibt es die Mauer in den Köpfen noch?

24.11.2009, 00:53

Schwachsinniger Lokalrassismus...oder wie auch immer man so etwas nennen soll. :roll:
sic transit gloria mundi
 
Käfer
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Beiträge: 1
Registriert: 24.11.2009, 14:43

Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal?

24.11.2009, 14:50

:arrow: Anm.: Separates Theme hier eingefügt
-------------------------------------------------------------

Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal? Für die derzeitige Generation ist es wohl egal. Aber jeder, wer in den DDR-Zeiten lebte, weißt, wie die Dinge wirklich liegen. Ewig nörgelnde, faule Ossis – diese Vorurteile gibt es schon noch. Im Gebrauch sind abgekochte Witze noch wie z.B.:
Ossi kommt zu Wessi...
Oder:
Wann hört man auf einen Ossi mit einem Auge nachzusehen? Wenn das Magazin leer ist!
Die Wessis ordnen uns sogar Türken über! Sie sagen, sie fänden, ein Türke ist besser als ein stinkender Ossi. Oder:
Was ist der Unterschied zwischen einem Sachsen und einem Türken? Der Türke spricht Deutsch und hat Arbeit.
Wiedervereinigung des deutschen Volks? O nein! Nur sooo viel Bla bla...
 
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Barbarossa
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Beiträge: 14301
Registriert: 09.07.2008, 16:46
Wohnort: Mark Brandenburg

Re: Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal?

24.11.2009, 16:00

Das ist richtig was du sagst. Die Erfahrung, das türkische Mitbürger bereits eher akzeptiert werden, als Bürger aus den neue(re)n Bundesländern, habe ich auch schon machen müssen. Das war in den 90er Jahren, als ich auch in den ehemaligen Westbezirken von Berlin als Heizungs- und Sanitärmonteur gearbeitet habe. Und auch noch vor wenigen Jahren, als ich bei der PIN AG gearbeitet habe, mußte ich feststellen, wie präsent die Mauer in den Köpfen der Leute noch ist. Das zeigt überhaupt erst das Ausmaß, wie gespalten Deutschland im Denken vieler Bürger noch ist. Auf Grund der unterschiedlichen Vergangenheit und der daraus resultiernden unterschiedlichen Lebenserfahrungen haben sich natürlich unterschiedliche Mentalitäten in Ost- und Westdeutschland heraus gebildet, weswegen die EX-DDR-Bürger nun einerseits nicht richtig dazu gehören wollen und andererseits aber auch nicht so richtig dazu gehören sollen.

Wir haben das hier im Forum übrigens bereits thematisiert: viewtopic.php?p=502#p502
Es ist zwar eine Umfrage, aber mit anschließender Diskussion und wir sind dort überwiegend zu dem gleichen Schluß gekommen, wie du.

Ich möchte dich auch auf ein Projekt aufmerksam machen, das Anfang des Jahres lief: viewtopic.php?f=26&t=229&start=0
Auch ich habe dazu meine Meinung kund getan: http://www.unsere-deutsche-einheit.de/node/6672
In diesem Projekt habe ich auch klar festgestellt:
...daß die innere Spaltung Deutschlands inzwischen eigentlich nur noch eine Sache des Denkens der Bürger in Ost- und Westdeutschlands ist und somit von deren innerer Einstellung eines Jeden abhängt. Wer nie aufhört, in Ost/West-Kategorien zu denken, bei dem wird auch die innere Einheit Deutschlands nie ankommen.



Übrigens: Herzlich willkommen hier im Forum @Käfer!
:wink:
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elysian
Mitglied
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Registriert: 09.07.2008, 23:38

Re: Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal?

25.11.2009, 00:17

Käfer hat geschrieben:
Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal? Für die derzeitige Generation ist es wohl egal. Aber jeder, wer in den DDR-Zeiten lebte, weißt, wie die Dinge wirklich liegen. Ewig nörgelnde, faule Ossis – diese Vorurteile gibt es schon noch. Im Gebrauch sind abgekochte Witze noch wie z.B.:
Ossi kommt zu Wessi...
Oder:
Wann hört man auf einen Ossi mit einem Auge nachzusehen? Wenn das Magazin leer ist!
Die Wessis ordnen uns sogar Türken über! Sie sagen, sie fänden, ein Türke ist besser als ein stinkender Ossi. Oder:
Was ist der Unterschied zwischen einem Sachsen und einem Türken? Der Türke spricht Deutsch und hat Arbeit.
Wiedervereinigung des deutschen Volks? O nein! Nur sooo viel Bla bla...


Ich für meinen Teil bin Wessi seitdem ich lebe und ich kenne nicht einen der von Dir aufgezählten Sätze oder auch nur so ähnliche. Und ich kenne auch keinen, der solche Sätze kennt.
Allerdings sollte man hier auch differenzieren und beachten, dass jahrzehntelang im Westen Witze über die Ostfriesen gemacht wurden, weil das alte Objekt innerdeutschen Spotts, also die Sachsen, weggefallen war.
Der, wenn auch geschmacklose, Sachsenwitz fällt eher in diese Kategorie und gehört m.M.n. nicht in die Sparte Ossi/Wessi.
Ansonsten kann ich aber leider nicht ganz nachvollziehen, worauf Du hinaus willst, wenn Du zwischen der derzeitigen Generation und älteren Generationen unterscheidest.
Meinst Du, dass dieser Konflikt nur ein Generationenproblem ist, welches sich von selbst erledigt?

p.s.
Nach der Lektüre von Barbarossas Beitrag frage ich mich, ob derlei Erlebnisse vielleicht auch mit dem Berliner Raum zusammen hängen. Oder erlebt man solches überall im Osten? Wie ist es im Westen? Denn wie gesagt, ich habe immer schon hier gelebt und hier auch Ossis kennen gelernt und derlei ist mir gänzlich unbekannt.
sic transit gloria mundi
 
MarcoZ
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Registriert: 17.04.2009, 18:34
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Re: Westdeutsche, Ostdeutsche – ist es wirklich egal?

25.11.2009, 01:48

Man erlebt manchmal auch ,dass Menschen Sprüche gegen andere Bundesländer machen etc.. Genauso ist das bei diesen Ost-West-Sprüchen.Leute ordnen Menschen Eigenschaften zu nur anhand ihres Heimatortes, manchmal ist sogar ein Funken Wahrheit dabei. Natürlich nicht bei diesen böswilligen Sprüchen die Käfer erwähnt. Ich finde die erniedrigend gegenüber Ostdeutschen.
Manche Menschen denken einfach sie können damit lustig sein oder ihr mangelndes Selbstbewusstsein aufbesseren oder wollen sich mit solchen lächerlichen Sprüchen in den Mittelpunkt stellen.