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Moderator: Barbarossa

 
Paul
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Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

27.04.2017, 13:20

Lt ZDF Nachrichten hat sich ein deutscher Bundeswehrsoldat als syrischer Flüchtling ausgegeben und bekam auch ohne arabischkenntnisse einen Wohnheimplatz und Unterhalt. Daneben leistete er seinen Bundeswehrdienst ab. Er soll einen Anschlag geplant haben.
In der Flüchtlingsaufnahme scheint vieles nicht zu funktionieren und Mißbrauch ist wohl an der Regel. Da können Menschen aus den Magrebstaaten sich ganz leicht als Syrer ausgeben. 
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Paul

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Re: Flüchtlingsansturm nach Deutschland auch Anfang 2016 noch ungebrochen

27.04.2017, 14:00

Paul hat geschrieben:
Lt ZDF Nachrichten hat sich ein deutscher Bundeswehrsoldat als syrischer Flüchtling ausgegeben und bekam auch ohne arabischkenntnisse einen Wohnheimplatz und Unterhalt. Daneben leistete er seinen Bundeswehrdienst ab. Er soll einen Anschlag geplant haben.
In der Flüchtlingsaufnahme scheint vieles nicht zu funktionieren und Mißbrauch ist wohl an der Regel. Da können Menschen aus den Magrebstaaten sich ganz leicht als Syrer ausgeben. 

Lustig war auch in einem Fernsehbericht, wie ein Mitglied der "libanesischen" Familienclans (von denen etliche hier nur geduldet sind) vor laufender Kamera lachend verkündet hat, daß ihm seine Nationalität so eben, nach jahrelanger Unwissenheit, wieder einfiel.  :shock:   Er ist sich jetzt ziemlich sicher, daß er ein Syrer ist. :lolno: :mrgreen: :wink:     
 
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Barbarossa
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Re: Flüchtlingsansturm nach Deutschland auch Anfang 2016 noch ungebrochen

27.04.2017, 17:01

Aua! Das tut echt weh. 
Ist jetzt zwar ein blöder Vergleich, ich weiß, aber das erinnert mich irgendwie an einen Fernsehausschnitt mit Rudolf Hess beim Nürnberger Prozess, der nach wochen- oder monatelanger Senilität, plötzlich vor laufenden Kameras verkündete, dass sein Gedächtnis ab jetzt wieder zur Verfügung stünde. Das muss DER Brüller gewesen sein.  :)  :lolno:
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Barbarossa
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

06.05.2017, 10:19

Hier mal eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse:

Durch den Fall des Bundeswehroffiziers Franco A. ist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unter Druck geraten. Der Oberleutnant hatte ein regelrechtes Doppelleben geführt, in dem er sich neben seiner Bundeswehrkarriere noch als syrischer Flüchtling ausgab und als solcher einen Anschlag geplant haben soll, um die Flüchtlinge weiter in Verruf zu bringen. Es kam auch zum Diebstahl von Munition.
Von der Leyen räumte Fehler ein, wie der, nicht früher ,,tiefer gegraben'' zu haben. Sie gehe zudem davon aus, dass im Zuge der Aufklärung rechtsextremer Vorfälle noch mehr ans Tageslicht kommen werde. Wörtlich sagte sie: ,,Das wird nicht schön werden.'' Auch musste sie sich bei Befehlshabern der Bundeswehr entschuldigen, weil sie sich zunächst im Ton vergriffen und zu stark pauschalisiert hatte. Nunmehr meint sie, es handele sich dabei nur um eine kleine Minderheit.
Inzwischen wurde u. a. genau in der Kaserne von Franco A. ein weiterer Skandal bekannt, bei dem es zum Zeigen rechtsextremistischer Symbole kam. Aber auch an anderen Standorten kam es zur Glorifizierung der Wehrmacht des Dritten Reiches. 
Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_81090200/bundeswehr-skandal-hakenkreuz-vorfall-in-kaserne-von-franco-a-.html#seo

Tja, da sieht man es wieder, dass sich Rechtsextremisten zu nichts zu schade sind - ob es nun ein fingierter Überfall auf den Sender Gleiwitz ist, um einen Krieg auszulösen, oder ob sie sich als Flüchtlinge ausgeben, um als solche Verbrechen zu begehen, um die Flüchtlinge damit insgesamt zu diskreditieren. 
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Ruaidhri
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

06.05.2017, 15:05

Man darf nicht die gesamte Bundeswehr unter Generalverdacht stellen. Dass viel intensiver hingeschaut werden muss, ob sich nicht Rechtsextreme in größerer Zahl eingeschlichen haben, ist sicherlich richtig.
Eine gar nicht so dumme Anmerkung in einer der vielen TV-Diskussionen: Der Bürger in Uniform war lange kein Thema bei von der Leyen, der Aspekt als Parlamentsarmee geriet auch ins Abseits. Wenn auch, aber nicht nur, sich daraus rechte Tendenzen entwickeln, die BW sich sozusagen abkoppelt oder abgekoppelt wird, ist das nicht gut.
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Triton
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

07.05.2017, 23:07

"Eine große Anzahl Rechtsextreme" - darunter würde ich wirklich mehr als ein paar Hansel mit zugegeben "kreativen" Ideen verstehen. Ich nehme an, dass die Berufsarmee Bundeswehr vor allem junge Männer aus wirtschaftlich eher schwierigen Regionen anzieht. Dass darunter auch der eine oder andere politisch Verwirrte ist, überrascht mich nicht. Vorgesetzte sollten das aber auch merken und melden, zuviel verlangt ist das ja nicht.

Ganz falsch ist es, jeden historischen Bezug zur Wehrmacht zu verteufeln. Das wäre so, wie wenn VW jeden Käfer-Fan in die rechte Ecke stellen würde, weil das ja mal ein KdF-Wagen war...
Zum Beispiel zur Luftwaffe werden sich schon Menschen mit Interesse an historischen Flugzeugen melden, hoffentlich sogar. Was ist daran falsch?
Als ich bei der Bundeswehr war, schossen Offiziere aus reiner Gaudi mit einem K98 auf der Bahn und das Desinteresse der Wehrpflichtigen wurde nur kopfschüttelnd kommentiert. Von den Offizieren war kein Einziger ein Rechter.
Deshalb: Ein Stahlhelm in einer Vitrine macht noch keine Nazi-Truppe aus. Wahrscheinlich hätten sie lieber einen Tiger-Panzer im Aufenthaltsraum, aber der war gerade nicht zu haben. 
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Barbarossa
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

07.05.2017, 23:23

Mich irritiert so ein bisschen die Aussage der Verteidigungsministerin, sie hätte früher tiefer graben müssen. Das kann man aber nur, wenn man vorher bereits Anhaltspunkte oder zumindest einen Verdacht hat. Hatte sie so etwas? Diese Frage hat meines Wissens noch kein Journalist gestellt. 
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Triton
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

08.05.2017, 13:43

Auf dem rechten Auge blind, kommt ja immer mal wieder vor.

Ja, vernetzter, rechter Terror, da werden wir sicher in naher Zukunft viel, viel Unangenehmes erfahren. Und wer da alles bedenkenlos weggesehen oder gar tatkräftig mitgemacht hat!
Jeder Soldat darf, wie jeder Angestellte bei Bund und Ländern auch, natürlich seine privaten Ansichten haben. Aber sobald es nicht mehr bei Ansichten und privat bleibt, muss der Staat hier schnell und hart durchgreifen, sprich rauswerfen.
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Ruaidhri
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

09.05.2017, 17:52

Barbarossa hat geschrieben:
Mich irritiert so ein bisschen die Aussage der Verteidigungsministerin, sie hätte früher tiefer graben müssen. Das kann man aber nur, wenn man vorher bereits Anhaltspunkte oder zumindest einen Verdacht hat. Hatte sie so etwas? Diese Frage hat meines Wissens noch kein Journalist gestellt.

Es gab und gibt in der Bundeswehr Leute, die Sprüche ablassen, die anderen im öffentlichen Dienst mindestens eine Abmahnung einbrächten. Selbst wenn solches tatsächlich ans Ministerium weiergeleitet wurden, bis zu den Ministern, jetzt Ministerin, ist ein weiter Weg, auf dem mal etwas verloren geht. :angel: Oder unterwegs mit abwiegelnden Notizen versehen wird, auf dass die Dringlichkeit nicht durchkommt. Bloß keine Unruhe, und was nicht sein darf, kann eben nicht sein.
In den Kasernen mag es auch auch, wohlwollend ausgedrückt, sein, dass man nicht denunzieren will, ist halt schon eine ziemlich enge Kameradschaft. Oder  dass Vorgesetzte gleich abwürgen, um Ärger zu vermeiden.
Unter Generalverdacht stelle ich die BW dennoch nicht, dass man mehr aufpassen, hinterfragen muss, dürfte inzwischen jedem anständigen BW-Angehörigen und im Ministerium klar sein.
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Barbarossa
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

09.05.2017, 18:58

Ja, ok, ich verstehe schon.
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Paul
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

09.05.2017, 23:56

In der Bundeswehr können natürlich Traditionen der Landesverteidigung gepflegt werden. Für die Landesverteidigung ist ja die Bundeswehr da. Große Momente der Landesverteidigung waren z.B. die Schlachten von Liegnitz, an der Unstruth, auf dem Lechfeld und die Befreiung unserer Hauptstadt Wien vom türkischen Angriff, der Sieg in Friesland gegen die Wikinger... 
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Barbarossa
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

10.05.2017, 16:50

Inzwischen ist nach Oberleutnant Franco A. und dessen Bekannten, dem Studenten Mathias F., ein weiterer Bundeswehroffizier festgenommen worden. Es handelt sich dabei um den Oberleutnant Maximilian T., der Franco A. gedeckt haben soll. Auch ihm wird nun die ,,Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat'' vorgeworfen, bei der auf hochrangige Politiker u. a. Prominente Anschläge verübt werden sollten - entsprechende Todeslisten wurden bereits sichergestellt. Damit verdichtet sich der Verdacht, dass es ein Terrornetzwerk innerhalb Bundeswehr gab, das nun zerschlagen worden ist. 
Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/bundeswehr-offizier-mitwisser-franco-a-festnahme
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snoerch
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

11.05.2017, 09:45

Es gibt jetzt auch schon wieder Stimmen, die die Rückkehr zur Wehrpflicht fordern:

https://www.waz.de/politik/cdu-mann-pat ... 30439.html

Die Begründung lautet vorrangig, dass die jetzige Bundeswehr keinen Querschnitt der Bevölkerung mehr darstellt.
Ich muss dazu sagen, dass ich selbst in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts meinen Wehrdienst abgeleistet habe, und damals wurden, so die Information durch das ehemalige Kreiswehrersatzamt, noch etwas mehr als  50% der wehrpflichtigen Männer zum Grundwehrdienst eingezogen. Das empfand ich als nicht besonders gerecht.
Fraglich, ob diese Gruppe damals einen Querschnitt durch die Gesellschaft wiederspiegelte. Ich wage zu behaupten, dass es in meiner Einheit nicht so war.
Wie dem auch sei, es stellt sich die Frage, ob so eine Massnahme wirkungsvoll wäre. Glaubt Herr Sensburg tatsächlich, durch so eine Massnahme wäre das Handeln von Offizieren (!) wie im vorliegenden Fall  vereitelt worden? Mir kommen da Zweifel.
Dieser Beitrag spiegelt nur die Meinung des Verfassers wieder und erhebt keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit.
 
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Balduin
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

11.05.2017, 18:14

Ich denke das Problem ist die Kultur innerhalb der Bundeswehr. Eine rechtsextreme Gesinnung bleibt ja nicht verborgen, wurde aber wohl jedenfalls oftmals hingenommen und keine besondere Bedeutung beigemessen.

Dass da jetzt ein Umdenken eintritt, ist gut. Andererseits sollte die Kritik aber auch nicht überzogen werden.
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Re: Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr?

13.05.2017, 12:27

rfon hat geschrieben:
Dass da jetzt ein Umdenken eintritt, ist gut. Andererseits sollte die Kritik aber auch nicht überzogen werden.


Kritische Traditionsbetrachtung: Ein Bild von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform, das Jahrzehnte in einem Studentenwohnheim der nach ihm benannten Hamburger Universität hing, wurde  abgehängt.
rfon hat geschrieben:
Ich denke das Problem ist die Kultur innerhalb der Bundeswehr. Eine rechtsextreme Gesinnung bleibt ja nicht verborgen, wurde aber wohl jedenfalls oftmals hingenommen und keine besondere Bedeutung beigemessen.

Nicht nur bei der BW wurde derlei nicht ernstgenommen oder stillschweigend geduldet. Die BW ist aber  leider vielfach zu einer ziemlich geschlossenen Gesellschaft geworden, lieber schweigen als für Aufsehen sorgen, auch, wenn man nichts mit brauner Gesinnung zu tun hat.
Die Truppe ist arg gebeutelt, durch viele Fehlentscheidungen, Fehleinschätzungen, die nichtmal unbedingt nur die jeweiligen Minister*nnen zu verantworten haben, sondern der Moloch Bundesministerium, gegen dessen diverse Interessengruppen nur schwer anzukommen ist.
Mal bös gesagt: Die Bundeswehr soll ja aus Bürger*Innen in Uniform bestehen, also ein Spiegelbild der Gesellschaft sein. Darf es wirklich verwundern, dass es rechtsextreme Ewiggestrige dort gibt?
Die müssen selbstverständlich quer durch alle Dienstgrade aufgespürt werden, und nicht nur dort muss man genauer hinschauen und hinhören bei Beschäftigten im öD.
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