Alternative Deutsche Politik 1943 -Offensive, Defensive?

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Re: Alternative Deutsche Politik 1943 -Offensive, Defensive?

von Stephan » 16.09.2014, 02:06

Unter Berücksichtigung der Gesamtlage blieb nur die bedingungslose Kapitulation!

Nachdem Dtschl. den USA den Krieg erklärt hatte, und Churchill und Roosevelt sich darauf verständig hatten, Dtschl. zuerst zu besiegen (http://de.wikipedia.org/wiki/Casablanca-Konferenz, Jan. 1943) hatte sich die Sache mit einem Verständigungsfrieden mit dem Westen m. E. auch theoretisch erledigt.

Bliebe noch ein Separatfrieden mit Stalin. Aber warum sollte der sich nach Stalingrad noch mit Deutschland einigen? Mansteins "Schlagen aus der Nachhand" hatte zwar bei Charkow funktioniert, zu mehr als einem Zeitgewinn konnte es aber auf Dauer nicht führen. Die Zeit arbeitete gegen Deutschland. Militärisch war zu diesem Zeitpunkt die Sowjetunion nicht mehr zu schlagen - die strategische Initiative war unwiderruflich an die Alliierten übergegangen.

Und dann war da noch der kleine vernagelte Gefreite, der allen Überlegungen an Verhandlungen oder Kapitulation im Wege stand. Frieden konnte es nur über seine Leiche geben, wozu es leider erst 2 Jahe später kommen sollte.

Alternative Deutsche Politik 1943 -Offensive, Defensive?

von Marek1964 » 15.09.2014, 23:45

Auch hier wie ich meine, eine interessante Zeit, in der man vielleicht noch Spielraum hatte, wenn auch immer weniger. Hoffte, wie Frau Kellman darstellt, tatsächlich das Auswärtige Amt auf eine Wiedergeburt des seinen Ressorts?

http://www.katharinakellmann.de/Aufsaet ... tegie-1943

Ich will mal klar festhalten, nur diejenigen, die den beiligenden Aufsatz lesen, sollten an der Diskussion teilnehmen.

Wäre etwas machbar gewesen? Waffenstillstand im Westen oder Waffenstillstand im Osten? Unconditional surrender? Was bedeutete er?

Was ist von der flexiblen Defensive von Manstein zu halten?

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