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Moderator: Barbarossa

 
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Barbarossa
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13.10.2008, 20:46

Milliardenhilfe
Bund bittet Länder für Rettungspaket zur Kasse
Montag, 13. Oktober 2008 13:46

Der Staat greift tief in die Tasche: Mit bis zu einer halben Billion Euro will die Bundesregierung den Banken helfen. Einen Teil der Riesensumme gibt Kanzlerin Merkel bereits verloren: Milliardenverluste sind einkalkuliert, ein ausgeglichener Haushalt in weiter Ferne. Zahlen müssen auch die Bundesländer.

hier weiter lesen: http://www.morgenpost.de/wirtschaft/art ... Kasse.html
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Barbarossa
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25.10.2008, 23:55

Im folgenden stelle ich hier zwei Artikel rein, die nicht ausschließlich mit Deutschland zu tun haben, aber eben u.a. auch:
Aktienmärkte im freien Fall
Gewinnwarnungen und Rezessionsängste beschleunigen den Ausverkauf an den Börsen
Stephan Kaufmann

BERLIN. An den weltweiten Aktienmärkten ist am Freitag erneut Panik ausgebrochen. Nachdem bereits der Nikkei-Index auf den niedrigsten Stand seit April 2003 gefallen war, sank der deutsche Leitindex Dax auf den tiefsten Wert seit Anfang 2005. Gewinnwarnungen vieler Unternehmen sorgten für Verluste an allen großen Handelsplätzen. Die russische Leitbörse setzte den Aktienhandel nach schweren Verlusten bis kommenden Dienstag aus.

hier weiter lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

Ohnmächtige Opec
Auch eine kräftige Förderkürzung des Ölkartells kann den rapiden Preisverfall nicht stoppen
Jakob Schlandt

BERLIN. Eine solch drastische Förderkürzung hat es schon seit Jahren nicht mehr gegeben: Das Ölkartell Opec beschloss am Freitag in Wien, ab November 1,5 Millionen Fass weniger pro Tag zu fördern. Das ist immerhin eine Kürzung um knapp zwei Prozent des Weltbedarfs und entspricht gut dem halben Ölverbrauch Deutschlands. Doch die Reaktion der Märkte dürfte der Opec wenig gefallen haben: Der Ölpreis stürzte gestern ab, weil der Markt eine noch höhere Kürzung für möglich gehalten hatte.

hier weiter lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

An dieser Stelle möchte ich etwas noch einmal hervorheben:
1.) Der Ölpreis verfällt zur Zeit auf im Zuge der weltweiten Finanzkrise und selbst eine Senkung der Fördermenge der OPEC kann diesen Preisverfall nicht stoppen.
2.) Kurz nach Regierungsantritt von Fr. Merkel hat die Bundesregierung versucht, einen weiteren Ölpreisanstieg zu verhindern, da dieser immer astronomischere Höhen erreichte. Dazu wurden die deutschen Ölreserven für den Markt freigegeben, denn durch das erhöhte Angebot sollte die Nachfage besser gedeckt werden und der Preis hätte sinken müssen. Dies geschah aber nicht und das Öl aus der Reserve wurde nicht einmal abgerufen. Der Ölpreis stieg weiter und der Kommentar der "Fachleute" war: Es gäbe keine Ölkrise durch ein zu knappes Angebot, sondern es gäbe eine "Preiskrise" - genau so wurde das genannt.

:arrow: Anhand dieser Beispiele zeigt sich sehr deutlich, daß der Ölpreis - und sicher nicht nur der - heut zu Tage nicht mehr durch Angebot und Nachfage bestimmt werden, sondern durch reine Zockerei an der Börse.
Der Ölpreis ist ein Spekulationspreis - nichts anderes.
Zuletzt geändert von Barbarossa am 14.11.2008, 17:13, insgesamt 1-mal geändert.
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elysian
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26.10.2008, 00:08

Dass der Ölpreis in den letzten Monaten nahezu nichts mit dem tatsächlichen Bedarf oder der geförderten Menge zu tun hatte, sondern künstlich nach oben getrieben wurde, erscheint mir offensichtlich.
Wie diese Preisentwicklung zustande kam, muss genau untersucht werden, damit die Politik die Instrumente entwickeln kann, mit deren Hilfe reine Spekulationsblasen wenigstens begrenzt werden können.
sic transit gloria mundi
 
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Balduin
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27.10.2008, 11:11

Barbarossa hat geschrieben:
Im folgenden stelle ich hier zwei Artikel rein, die nicht ausschließlich mit Deutschland zu tun haben, aber eben u.a. auch:
Aktienmärkte im freien Fall
Gewinnwarnungen und Rezessionsängste beschleunigen den Ausverkauf an den Börsen
Stephan Kaufmann

BERLIN. An den weltweiten Aktienmärkten ist am Freitag erneut Panik ausgebrochen. Nachdem bereits der Nikkei-Index auf den niedrigsten Stand seit April 2003 gefallen war, sank der deutsche Leitindex Dax auf den tiefsten Wert seit Anfang 2005. Gewinnwarnungen vieler Unternehmen sorgten für Verluste an allen großen Handelsplätzen. Die russische Leitbörse setzte den Aktienhandel nach schweren Verlusten bis kommenden Dienstag aus.

hier weiter lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

Ohnmächtige Opec
Auch eine kräftige Förderkürzung des Ölkartells kann den rapiden Preisverfall nicht stoppen
Jakob Schlandt

BERLIN. Eine solch drastische Förderkürzung hat es schon seit Jahren nicht mehr gegeben: Das Ölkartell Opec beschloss am Freitag in Wien, ab November 1,5 Millionen Fass weniger pro Tag zu fördern. Das ist immerhin eine Kürzung um knapp zwei Prozent des Weltbedarfs und entspricht gut dem halben Ölverbrauch Deutschlands. Doch die Reaktion der Märkte dürfte der Opec wenig gefallen haben: Der Ölpreis stürzte gestern ab, weil der Markt eine noch höhere Kürzung für möglich gehalten hatte.

hier weiter lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html

An dieser Stelle möchte ich etwas noch einmal hervorheben:
1.) Der Ölpreis verfällt zur Zeit auf im Zuge der weltweiten Finanzkrise und selbst eine Senkung der Fördermenge der OPEC kann diesen Preisverfall nicht stoppen.
2.) Kurz nach Regierungsantritt von Fr. Merkel hat die Bundesregierung versucht, einen weiteren Ölpreisanstieg zu verhindern, da dieser immer astronomischere Höhen erreichte. Dazu wurden die deutschen Ölreserven für den Markt freigegeben, denn durch das erhöhte Angebot sollte die Nachfage besser gedeckt werden und der Preis hätte sinken müssen. Dies geschah aber nicht und das Öl aus der Reserve wurde nicht einmal abgerufen. Der Ölpreis stieg weiter und der Kommentar der "Fachleute" war: Es gäbe keine Ölkrise durch ein zu knappes Angebot, sondern es gäbe eine "Preiskrise" - genau so wurde das genannt.

:arrow: Anhand dieser Beispiele zeigt sich sehr deutlich, daß der Ölpreis - und sicher nicht nur der - heut zu Tage nicht mehr durch Angebot und Nachfage bestimmt werden, sondern durch reine Zockerei an der Börse.
Der Ölpreis ist ein Spekulationspreis - nichts anderes.


Mit einem Wort: JA
Der Ölpreis ist ein reiner Spekulationspreis und ich denke auch bei Nahrungsmitteln verhält es sich ähnlich.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokumen ... op=SPIEGEL
Hier wird das ganze Problem und deren Ausmaß sehr deutlich!
 
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Barbarossa
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14.11.2008, 17:20

Bruttoinlandsprodukt um 0,5 Prozent gesunken
Deutschlands Wirtschaft schrumpft
Freitag, 14. November 2008 02:32

Die Rezession hat Deutschland heftiger erwischt als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im dritten Quartal um 0,5 Prozent und damit zum zweiten Mal in Folge, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nach gängiger Definition ist die deutsche Konjunktur damit in der Rezession. Grund dafür sei vor allem eine starke Zunahme der Importe bei nachlassenden Exporten. Bank-Ökonomen erwarten für das vierte Quartal eine weitere Verschlechterung der Lage.

weiter lesen: http://www.morgenpost.de/printarchiv/wi ... umpft.html[/b]
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Wrace
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15.11.2008, 17:50

nach einem Monat nun also ist es Ofiziell: Wir Stecken bereits in der Rezession mitten drin! Auch die Realwirtschaft ist mit dabei. Das Öl ist nur noch halb so teuer und Autos gibts inzwischen mit erheblichen Preisnachlässen.
Diplomatie ist die Kunst mit 1000 Worten das zu verschweigen was mit einem gesagt wäre.
 
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Barbarossa
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20.11.2008, 19:55

BASF legt 80 Anlagen still
Konzern drosselt wegen der Finanz- und Autokrise vorübergehend die Produktion. Auch das Berliner Umland ist betroffen.

weiter lesen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/B ... 71,2665282
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Barbarossa
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23.11.2008, 13:51

Bundespräsident tadelt Banker
Köhler verlangt von Managern Demut und Bescheidenheit / Bundesbank rechnet mit schlimmster Rezession in der Geschichte der Bundesrepublik / LBBW braucht fünf Milliarden
Holger Schmale

BERLIN. Bundespräsident Horst Köhler ist mit Deutschlands Bankern scharf ins Gericht gegangen und hat als Folge der Finanzkrise eine grundlegende Erneuerung des Bankgewerbes gefordert. Zu viele in der Finanzbranche hätten Warnungen in den Wind geschlagen und sich an Renditen berauscht, kritisierte Köhler in einer Rede vor Managern in Frankfurt am Main. "Besinnen Sie sich wieder auf die Tugenden des soliden Bankiers", forderte Köhler. Geboten seien Demut, Anstand und Bescheidenheit.

Ein bisschen naiv, oder? :?
weiter lesen: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... /index.php
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Barbarossa
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26.01.2009, 19:18

Krise lässt Schulden des Bundes explodieren

Berlin (dpa) - Die Wirtschaftskrise und das Konjunkturpaket II werden die Schulden des Bundes drastisch nach oben treiben. Nach 11,5 Milliarden Nettokreditaufnahme 2008 rechnet die Bundesregierung nun für 2009 mit einem Schuldensprung auf 45 bis 50 Milliarden Euro.

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... ieren.html
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JetLeechan
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26.01.2009, 19:37

Barbarossa hat geschrieben:
Krise lässt Schulden des Bundes explodieren

Berlin (dpa) - Die Wirtschaftskrise und das Konjunkturpaket II werden die Schulden des Bundes drastisch nach oben treiben. Nach 11,5 Milliarden Nettokreditaufnahme 2008 rechnet die Bundesregierung nun für 2009 mit einem Schuldensprung auf 45 bis 50 Milliarden Euro.

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... ieren.html


"Schuldenexplosion"... die Schulden "explodieren" seit 35 Jahren.
 
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Barbarossa
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26.01.2009, 19:40

JetLeechan hat geschrieben:
"Schuldenexplosion"... die Schulden "explodieren" seit 35 Jahren.

Ja gut, nur jetzt explodiert auch noch die Explosion...
:?
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Barbarossa
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29.01.2009, 21:27

Wirtschaftskrise schlägt deutlich auf Arbeitsmarkt durch

Die Wirtschaftskrise hat den deutschen Arbeitsmarkt zu Beginn des Jahres hart getroffen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar im Vergleich zum Dezember um 387.000 auf knapp 3,5 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte. Deutschland steht nach Worten von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) "vor schweren Zeiten"...

weiter lesen: http://de.news.yahoo.com/2/20090129/tde ... 484c6.html
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Balduin
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29.01.2009, 22:04

Hallo,
Ich möchte dazu kurz ein kleines Statement abgeben: Ich finde die Zahlen erschreckend. Natürlich spielt der strenge Winter eine große Rolle, v.a. in der Baubranche. Aber mir fällt vor allem die Entwicklung der Kurzarbeit auf - Natürlich ist es nicht nur negativ einzuschätzen, denn die Jobs der Menschen sind in der Zeit dennoch gesichert. Aber Kurzarbeit sehe ich als Indikator wie gut es der Wirtschaft noch geht - bzw. nach der Kurzarbeit kommen Entlassungen - Davor stehen wir derzeit und wir rutschen mittenrein.

Ich bin kein Prophet wenn ich sage, dass die Krise derzeit nicht voll in den Arbeitsmarkt einschlägt. Es trifft derzeit vor allem Zeitarbeiter. Bald wird man die Auswirkungen jedoch richtig spüren. Die Wirtschaft nähert sich dann einem Teufelskreis. Arbeitslose Menschen und potentiell gefährdete geben ihr Geld für keine Luxusgüter aus, es werden nur lebenswichtige Dinge gekauft. Dieser Konsumeinbruch führt zu einem weiteren Einbruch der Wirtschaft...

Das Stichwort Staat möchte ich auch noch einbringen: Der Bund nähert sich der magischen eine Billiarden Verschuldungshöhe - auch Staaten können Pleite gehen und wenn ich gerade beobachte, wie in Island die Wogen hochschlagen, dann wird mir sehr unwohl...
 
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31.01.2009, 20:00

Die derzeitige Krise trifft nun auch konkete Bauprojekte der Tourismusbranche in Brandenburg - einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes.
TOURISMUS:
Finanzkrise erschüttert Ferienhaus-Branche
Dänischer Investor steigt nach Pleite eines Anteilseigners aus Großprojekt aus / Auch Vorhaben neben Tropical-Islands-Halle wackelt

POTSDAM - „Nicht wiedererkennen“ werde man Zehdenick (Oberhavel) in 20 Jahren, schwärmte Bürgermeister Arno Dahlenburg (SPD) noch im November in der MAZ. Was in den kommenden vier Jahren entstehen solle, sei „beispiellos“. Vielleicht hat sich Dahlenburg zu früh gefreut...

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... s-aus.html
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03.02.2009, 17:15

FINANZKRISE:
Erste Firmen unterm Rettungsschirm
In Brandenburg haben 21 Betriebe um staatliche Hilfen gebeten / Junghanns ist besorgt

POTSDAM - Die weltweite Wirtschaftskrise hinterlässt erste Spuren bei Brandenburger Unternehmen. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) haben bislang 21 Firmen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, um konkrete Hilfen des Landes gebeten. Mehr als 40 weitere haben gegenüber dem Ministerium Interesse an dem Hilfsprogramm bekundet, das das Land im November gemeinsam mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) aufgelegt hatte.

Junghanns sprach gestern in Potsdam von einem „besorgniserregenden Konjunkturabbruch“...

weiter lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... beten.html
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