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Moderator: Barbarossa

 
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Barbarossa
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

03.03.2018, 21:23

Streit um Essener Tafel

Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich hier ein eigenes Thema daraus mache, aber eigentlich gehört es auch in dieses Thema hinein.
Die Tafeln sind ein Projekt für sozial Benachteiligte, deren Geld selbst für die tägliche Ernährung nicht ausreicht. Lebensmittel, die in normalen Lebensmittelketten nicht mehr angeboten werden können, können als Spende hierher geliefert werden und finden gegen einen geringen Preis ihre Abnehmer. Dazu muss die Bedürftigkeit nachgewiesen werden, damit man eine Art Kundenkarte bekommen kann. Und obwohl sowohl das Filialnetz als auch das Angebot der Tafeln ständig ausgebaut wird, stößt auch dieses Projekt offenbar derzeit an seine Grenzen. Denn seit Tagen gibt es heftigen Streit um die Essener Tafel, die nun die Notbremse ziehen musste, in dem sie Kundenkarten nur noch an Kunden mit deutschem Pass ausgibt.
Hintergrund ist einerseits der Ansturm ausländischer Kunden, der von einem Anteil von etwa 40% vor einigen Jahren auf derzeit 75% angestiegen ist. Diese Neukunden fielen zudem durch ihr Verhalten negativ auf - es wurde gedrängelt und geschubst - so dass vor allem ältere Kunden und Mütter mit Kindern nicht mehr zur Tafel kamen.
Nun steht die Essener Tafel unter heftiger Kritik, an der sich selbst die Bundeskanzlerin beteiligte. Linksextremisten schreckten nicht einmal davor zurück, der Filiale durch Schmierereien Rechtsextremismus vorzuwerfen.
Letztlich ist die Maßnahme der Essener Tafel aber wohl nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass Merkels ,,Wir schaffen das.'' vielleicht doch etwas zu optimistisch war.
Quelle: https://www.merkur.de/politik/essener-t ... 55555.html
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wagenknechthein
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

04.03.2018, 11:34

Ich denke auch so
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

04.03.2018, 12:25

Die Schwächsten, also Ältere, Behinderte und Alleinerziehende mit Kleinkindern sollten zuerst versorgt werden. Junge Männer gehören nicht an die Tafel, sondern in die Arbeit. Die können sich ihre Lebensmittel erarbeiten und selbst bezahlen. Sie können z.B. die Finger von Zigaretten u. Alkohol lassen. 
viele Grüße

Paul

aus dem mittelhessischen Tal der Loganaha
 
Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

04.03.2018, 18:37

Paul hat geschrieben:
Junge Männer gehören nicht an die Tafel, sondern in die Arbeit. Die können sich ihre Lebensmittel erarbeiten und selbst bezahlen. Sie können z.B. die Finger von Zigaretten u. Alkohol lassen.

Man kann Dir ja eigentlich Recht geben, doch Dein zitierter Satz geht ziemlich an einem Teil der Realität vorbei.
Das ist ja das traurige Problem: So viel Arbeit gibt es gar nicht, als dass alle jungen Mänger gleich welcher Herkunft ausreichend fürs Essen verdienen, Flüchtlinge sind da längere Zeit noch schlimmer dran.Überhaupt traurig für unser angeblich reiches Land, dass Ältere, Alleinerziehende mit Kindern oder behinderte Menschen auf die Tafeln angewiesen sind.
Meine Flüchtlinge sehen das für sich noch ein, weil neben dem Deutschkurs kaum Chance auf Zusatzeinkommen besteht. Warum das aber Deutsche trifft, war nicht ganz leicht zu erklären. Wobei ich die Chance nutzte, zu verdeutlichen, wie wichtig Bildung/ Ausbildung und Arbeit auch für die Frauen ist. Bis auf einen sahen das alle ein, und der bekam von einer jungen Frau im Kurs(verheiratet, ein Kind, ungemein fleißig) eine derartige Ansprache- auch noch auf Deutsch, dass alle lachten, die begriffen hatten, worum es geht.Da kam nicht nur finanzielles, sondern auch emanzipatorisches Denken durch, beifällig von den Vätern mit Töchtern kommentiert.
Dem Essener Tafelchef glaube ich, dass es drängelnde, schubsende Ausländer und Deutsche gibt, bestätigten mir meine Leute auch, die, anders als früher, ihre Frauen mit Kindern auch nicht mehr gern allein zur Tafel gehen lassen. Entweder gehen sie mit oder deutsche Freunde, die allerdings auch schubsende Deutsche beiderlei Geschlechts erlebten. Egal, wer drängelt- geht nicht, und das muss dann insbesondere den ausländischen Tafelgängern sehr klar gemacht werden.

Barbarossa hat geschrieben:
Letztlich ist die Maßnahme der Essener Tafel aber wohl nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass Merkels ,,Wir schaffen das.'' vielleicht doch etwas zu optimistisch war.

War es, da sie und ihr Personal ja so manche konkrete Antwort auf das "Wie" schuldig blieb, ebenso wie geeignete Maßnahmen auf längere Sicht zur Arbeitsplatzbeschaffung oder auch zur Sanktionierung von Fehlverhalten.
Bleibt aber zu sagen: Die Mehrheit der Menschen, die da kamen, sind nette, zivilisierte Leute, egal, ob früher Analphabet oder Zweitschriftlerner oder doch mit lateinischer Alphabetisierung. Für viele lohnen sich Aufwand und Mühe, die wollen, sind dankbar, dass sie und die Kinder hier leben und lernen und hoffentlich auch arbeiten können.
Ich weiß aber auch, wer es nicht schafft und dieses Land nicht begreifen kann und wiil- unabhängig von Herkunft und Religion.
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LG Ruaidhri
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

05.03.2018, 11:02

Skandalöse kriminelle Zustände in Deutschland. Ein Syrer lebt mit seinem Harem hier, obwohl die Polygamie verboten ist. Er lebt von Sozialhilfe, statt arbeiten zu gehen. Das sind viele Gründe, um die Mitglieder der Ausbeutungsgemeinschaft abzuschieben.

http://www.spiegel.tv/videos/1279861-ei ... chs-kinder

Zumindest der Mann sollte zu seiner 3. Ehefrau nach Syrien abgeschoben werden, damit er sich dort um die kümmert. Wenn hier nicht durchgegriffen wird, gegen Kriminelle und Ausbeuter jeder Art, wird die AFD den nächsten Bundeskanzler stellen.
viele Grüße

Paul

aus dem mittelhessischen Tal der Loganaha
 
Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.03.2018, 16:24

Paul hat geschrieben:
Skandalöse kriminelle Zustände in Deutschland. Ein Syrer lebt mit seinem Harem hier, obwohl die Polygamie verboten ist. Er lebt von Sozialhilfe, statt arbeiten zu gehen. Das sind viele Gründe, um die Mitglieder der Ausbeutungsgemeinschaft abzuschieben.

Ging hier natürlich noch vor Spiegel-TV durch die Medien. Und ich gebe Dir absolut Recht, Paul. Das geht nicht und darf nicht sein. Der Typ bringt mich immer wieder in Wut, aber glücklicherweise sind die Ausnahme und stoßen bei den meisten Landsleuten auch nicht auf Sympathien.
Ich stecke gerade mit meinem einstigen Appha-Kurs im Orientierungsteil, wo nun noch konkreter über hiesige gesellschaftliche Dinge gesprochen wird als in den reinen Sprachlehrwerken. Dabei gab es schon mehrfach richtig Zoff, der erkennen ließ, dass man " die Araber", " die Muslime" wahrlich nicht als eine homogene Masse rückständiger Paschas betrachten darf.
Ich habe nur einen solch rückständigen Kerl im Kurs, und der bekommt derart Gegenwind von allen anderen Teilnehmern beiderlei Geschlechts, dass man staunt. Nicht nur für sein widerlich begründetes Verlangen nach Zweit- und Drittfrau, auch wegen seiner ansonsten völlig an der deutschen Realität vorbeigehenden Ansichten. Frau nicht arbeiten, Mädchen nicht studieren, huch, da ist man ja im Iran schon weltoffen gegen. Dass er-als einziger bislang, auch mal den notwendigen Respekt vor mir vermissen ließ, tat ihm auch nicht gut. Da ich aber weiß, wie ich solchen Dingen begegnen muss und kann, brauchten die anderen, deren Mienen Bände sprachen, erstmal gar nichts zu sagen.  Den Rest haben sie in der Pause erledigt.
Ich sage es ja- das Bild ist bunter als es oft in den Medien gezeichnet wird, wo es nur Schwarz oder Weiß gibt. Oder die Medienkonsumenten eben nur Schwarz oder Weiß akzeptieren wollen.
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Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.03.2018, 17:05

Es gibt immer positive u. negative Beispiele. Es geht aber nicht, das der Staat bei diesen negativen Beispielen z.B. Kriminalität unterschiedlichster Art, Nichtintegration, Ausbeutung...nicht durchgreift.
viele Grüße

Paul

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Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.03.2018, 18:48

Es ist schon merkwürdig. Da will ein Leiter einer Tafel in Essen die Ausländerqoute von bis zu 75% senken und schon wird er von den Linken und anderen Gestalten  bewußt mißverstanden. :roll: So wird gleich von denen behauptet, daß gar keine Ausländer mehr Hilfe durch die Tafel erhalten sollen. Das ist absoluter Blödsinn !  Nur die deutschen Bedürftigen, wie hilfsbedürftige Rentner, alleinerziehende Mütter usw. , blieben der Tafel zusehens fern, weil sie dort aufgrund einer rabiaten Vorgehensweise junger Ausländer bedrängt wurden. Übrigens kein Einzelfall. :shock: So habe ich in den letzten Tagen in einer Regionalzeitung gelesen, daß eine dortige Tafel einen Ausländeranteil von 80 % (!) aufweist und jetzt durch ein Losverfahren für Gerechtigkeit sorgt. Ferner rühmen sie sich damit, daß sie ausreichend und eher im Überfluß Lebensmittel zur Verfügung haben. Allerdings mußten sie einräumen, daß sie in den letzten Jahren auch die Polizei rufen mußten, weil gewisse Ausländer sich nicht an die Spielregeln halten wollten. :roll: Weiterhin fragt sich diese Tafel, warum denn die hilfsbedürftigen Rentner ausbleiben ?  :mrgreen: Ach nee, glauben die wirklich, daß sich das nicht herumgesprochen hat ? :wink:
Ich selbst bin vor einiger Zeit an dieser Tafel vorbeigekommen. Ich wußte gar nicht, daß diese Einrichtung dort ihren Sitz hat und so wunderte ich mich nur über die vielen Autos (z. B. neue Audi,) und die große Anzahl von ausländischen Mitbürgern. Erst dachte ich an eine Familienfeier, aber dann sah ich, es ist die Tafel ! :shock:


Kann es der Sinn einer Tafel sein, für Ausländer aufzukommen, die ihr Geld in ihre Heimatländer schicken, um sich dann dort zu versorgen ? :eh:  Lustig fand ich auch kürzlich die Meldung, daß ein ausländischer Student 1000€ verloren hatte, die er in sein Heimatland schicken wollte. :lolno:Glücklicherweise gab es einen ehrlichen Finder und so erhielt er sein Geld zurück.
  
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.03.2018, 22:18

Die Bundesregierung ist Erdogan in vielen Bereichen wegen des Flüchtlingsdeals entgegengekommen. Dieser produziert mit seinen Angriffskrieg und der Bombardierung der Großstadt Afrin aber gerade eine neue Flüchtlingswelle. Eigentlich wollte man Fluchtursachen bekämpfen und schaut dabei einem neuen Völkermord zu. Man hätte Einfluß auf Russen und Amerikaner nehmen können, um 1 Millionen Tote u. Vertriebene zu verhindern.

Erdigan wird in Afrin einen islamistischen Staat als Kolonie errichten, wo er Salafisten aus aller Welt ansiedeln wird.
viele Grüße

Paul

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Barbarossa
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

12.03.2018, 08:57

Die Essener Tafel hat einer aktuellen Nachricht zufolge in Aussicht gestellt, ab Ende März auch wieder Ausländer als Kunden aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt wird mit einem etwa ausgeglichenen Verhältnis Ausländer : Deutsche Staatsbürger gerechnet. 
Man hätte dem Shitstorm aber auch dadurch entgehen können, in dem man den Kunden, die ein ungebührliches Verhalten an den Tag legen, die Kundenkarte wegnimmt und ihnen auch keine mehr gibt. Da könnte dann eventuell auch der eine oder andere Deutsche mit dabei sein. 
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Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

12.03.2018, 10:04

Messerstechereien....wohin man nur sieht und hört. :shock:  Es vergeht kaum ein Tag, bei dem nicht von irgendwelchen Messerstechereien berichtet wird. :evil: Höhepunkt war jetzt am Wochenende in Hannover-Garbsen. Dort wurde ein 33-Jähriger an einer S-Bahn-Haltestelle unvermittelt von 2 südosteuropäischen Männern mit Messern angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung. In Peine und im Harzgebiet haben sich "Familien" untereinander geprügelt und mit Messern und anderen Gegenständen (u.a.Schaufeln) zum Teil erheblich verletzt. :roll:
Mittlerweile haben die Krankenhäuser in Hannover bei der Notaufnahme Sicherheitsleute positioniert, weil Übergriffe auf das Personal schon an der Tagesordnung waren. :evil:
Obwohl immer behauptet wird, daß es früher viel schlimmer gewesen sei, häufen sich doch diese Meldungen. Sicherheitsleute im Krankenhaus hat es damals (vor 2000) nicht gegeben. :wink:
Anscheinend gehört es bei gewissen Leuten schon zum guten Ton mit einem Messer bewaffnet auf die Straße zu gehen ? :mrgreen:
   
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

12.03.2018, 12:16

Barbarossa hat geschrieben:
Die Essener Tafel hat einer aktuellen Nachricht zufolge in Aussicht gestellt, ab Ende März auch wieder Ausländer als Kunden aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt wird mit einem etwa ausgeglichenen Verhältnis Ausländer : Deutsche Staatsbürger gerechnet. 
Man hätte dem Shitstorm aber auch dadurch entgehen können, in dem man den Kunden, die ein ungebührliches Verhalten an den Tag legen, die Kundenkarte wegnimmt und ihnen auch keine mehr gibt. Da könnte dann eventuell auch der eine oder andere Deutsche mit dabei sein.

Neben diesen selbstverständlichen Hausverboten, die man in allen Bereichen erteilen muß könnte man auch gestaffelte Besuchszeiten machen, so das junge Männer nur zu bestimmten Zeiten zugelassen werden, wenn man sie schon zuläßt. Selbst in Schwimmbädern sind Hausverbote eine Notwendigkeit.
viele Grüße

Paul

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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

12.03.2018, 12:26

Cherusker hat geschrieben:
Messerstechereien....wohin man nur sieht und hört. :shock:  Es vergeht kaum ein Tag, bei dem nicht von irgendwelchen Messerstechereien berichtet wird. :evil: Höhepunkt war jetzt am Wochenende in Hannover-Garbsen. Dort wurde ein 33-Jähriger an einer S-Bahn-Haltestelle unvermittelt von 2 südosteuropäischen Männern mit Messern angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung. In Peine und im Harzgebiet haben sich "Familien" untereinander geprügelt und mit Messern und anderen Gegenständen (u.a.Schaufeln) zum Teil erheblich verletzt. :roll:
Mittlerweile haben die Krankenhäuser in Hannover bei der Notaufnahme Sicherheitsleute positioniert, weil Übergriffe auf das Personal schon an der Tagesordnung waren. :evil:
Obwohl immer behauptet wird, daß es früher viel schlimmer gewesen sei, häufen sich doch diese Meldungen. Sicherheitsleute im Krankenhaus hat es damals (vor 2000) nicht gegeben. :wink:
Anscheinend gehört es bei gewissen Leuten schon zum guten Ton mit einem Messer bewaffnet auf die Straße zu gehen ? :mrgreen:
   

Irgendwann als ich erwachsen war, hat es mit den Messerstechereien angefangen. Es ist eine Schande, das der Staat nicht einmal versuchte das zu unterbinden. heute hat sich an der Tatenlosigkeit nichts geändert. Messerträger müßten bestraft werden und Messereinsatz natürlich erst recht. Es müßte öfter von versuchten Tötungsdelikten ausgegangen werden, statt von gefährlichen Körperverletzungen. Nach verbüßter Haft gehören die Täter abgeschoben, wenn dies möglich ist. Kriminelle müssen auch nach Afghanistan u. Syrien abgeschoben werden. Sie haben Schutzansprüche verwirkt. Wer seine Papiere wegschmeist und behauptet Syrer zu sein, den kann man auch nach Syrien abschieben.
viele Grüße

Paul

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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

12.03.2018, 14:02

Der Staat hat vor ein paar Jahren das Gesetz über das Tragen und Mitführen von Messern in der Öffentlichkeit deutlich verschärft. Allerdings wird das anscheinend überhaupt nicht kontrolliert bzw. angewendet. :roll: Es mag zwar für Moslems aus dem Orient ein Grundbestandteil für das Leben in der Öffentlichkeit sein, aber halt nicht hier in Deutschland !   :evil:
Wenn der Staat das weiterhin nicht verfolgt, dann kann man auch wieder seinen Sax dabei haben.   :mrgreen: :wink:
 
Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

14.03.2018, 19:48

Cherusker hat geschrieben:
Es mag zwar für Moslems aus dem Orient ein Grundbestandteil für das Leben in der Öffentlichkeit sein, aber halt nicht hier in Deutschland !   :evil:
Wenn der Staat das weiterhin nicht verfolgt, dann kann man auch wieder seinen Sax dabei haben.   :mrgreen: :wink:

Ist kein Bestandteil, syrisch/ irakisch afghanischen Selstverständnisses, stets ein Messer mitzuführen, und ich habe allerdings  nachdrücklich darauf hingewiesen, was erlaubt ist und was nicht. Betrifft mich ja auch, denn eines meiner Jagdmesser darf ich auch nicht mehr mitführen außer im Revier zu entsprechenden Zwecken wie Aufbrechen von Wild. Brauch aber nicht, das kann auch mein kleines feines Schweizer Werkzeug. Sax? Ach ne, dann lieber asiatische Kampfsport- Abwehr. Der Sax passt nicht in die Jackentasche. :mrgreen:
Paul hat geschrieben:
Neben diesen selbstverständlichen Hausverboten, die man in allen Bereichen erteilen muß könnte man auch gestaffelte Besuchszeiten machen, so das junge Männer nur zu bestimmten Zeiten zugelassen werden, wenn man sie schon zuläßt. Selbst in Schwimmbädern sind Hausverbote eine Notwendigkeit.

Satz 1: Wird, ohne Rücksicht auf die Herkunft, bei vielen Tafeln auch so gehandhabt. In Schwimmbädern grundsätzlich wegen gemutmaßter Herkunft Hausverbote zu erteilen, geht nun absolut nicht. Das ist klare Diskriminierung, obendrein könnte das z.B. meinen "Schwieger"neffen treffen, der seine türkische Ahnenreihe rein optisch nicht verleugnen kann- so so wenig wie die Kinder komplett der deutschen Rassenlehre entsprechen. Wer sich nicht benimmt, fliegt raus- und da könnte ich jetzt einiges von garantiert Deutschen in Hallenbädern erzählen.
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LG Ruaidhri