Forum für Geschichte und Politik


Moderator: Barbarossa

 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

14.03.2018, 20:57

Paul hat geschrieben:
Neben diesen selbstverständlichen Hausverboten, die man in allen Bereichen erteilen muß könnte man auch gestaffelte Besuchszeiten machen, so das junge Männer nur zu bestimmten Zeiten zugelassen werden, wenn man sie schon zuläßt. Selbst in Schwimmbädern sind Hausverbote eine Notwendigkeit.

Satz 1: Wird, ohne Rücksicht auf die Herkunft, bei vielen Tafeln auch so gehandhabt. In Schwimmbädern grundsätzlich wegen gemutmaßter Herkunft Hausverbote zu erteilen, geht nun absolut nicht. Das ist klare Diskriminierung, obendrein könnte das z.B. meinen "Schwieger"neffen treffen, der seine türkische Ahnenreihe rein optisch nicht verleugnen kann- so so wenig wie die Kinder komplett der deutschen Rassenlehre entsprechen. Wer sich nicht benimmt, fliegt raus- und da könnte ich jetzt einiges von garantiert Deutschen in Hallenbädern erzählen.

Ich habe wirklich nichts über Hausverbote wegen einer Herkunft geschrieben. Hausverbote erteilt man wegen Fehlverhalten, z.B. weil Menschen angegriffen werden o. Frauen/Mädchen belästigt werden. Es ist doch gerade eine Maßnahme, die ungeachtet der Herkunft ergriffen werden muß, z.B. um bei den Tafeln zu ermöglichen, das ältere Leute ohne Angst zur Tafel gehen können. Als Bademeister macht man auch leider einschlägige Erfahrungen und muß auch mal die Polizei rufen.
viele Grüße

Paul

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Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

18.03.2018, 17:10

Jetzt gibt es wieder einmal ein paar Zahlen. :wink:...lt. die "Welt" haben Zahlen des EU-Statistikamtes EUROSTAT  ergeben, daß  im Jahre 2017 in Deutschland 524.185 Asyl-Erstanträge gestellt wurden. In den übrigen 27 EU-Ländern waren es insgesamt nur 435.070 Asyl-Erstanträge ! :shock: Spanien und Tschechien haben noch nicht gemeldet, aber dort waren es nie mehr als zusammen ca. 12.000 Anträge. Auf Platz 2 liegt abgeschlagen Frankreich mit 111.445. Da haben wir es den Franzosen aber mal gezeigt..... :wink: :mrgreen:

Bestimmt waren das alles Fachkräfte und Akademiker, die wir doch so dringend benötigen ! In einer Welt, in der die Automatisierung und Digitalisierung schnell fortschreitet, braucht man diese. Aber billige Arbeitskräfte, die kann man bald durch Maschinen und Robotern ersetzen. Aber solche kommen ja auch nicht ins Land, oder ?   :wink:

PS. Komisch....unsere Politiker haben doch immer erzählt, daß es 2017 unter 200.000 gewesen seien und man deshalb auch die CSU-Obergrenze eingehalten hat. :crazy: :shock: Sehr merkwürdig.....haben unsere Regierungspolitiker sich etwa verzählt ? :wink:
 
Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

18.03.2018, 19:37

Cherusker hat geschrieben:
Bestimmt waren das alles Fachkräfte und Akademiker, die wir doch so dringend benötigen ! In einer Welt, in der die Automatisierung und Digitalisierung schnell fortschreitet, braucht man diese. Aber billige Arbeitskräfte, die kann man bald durch Maschinen und Robotern ersetzen. Aber solche kommen ja auch nicht ins Land, oder ?

Vordergründig geht es bei Flüchtlingen ja nicht darum, wer sie sind und wieweit für unsere Wirtschaft brauchbar, sondern um das Recht auf Asyl. Kannst jetzt Ironie, Sarkasmus oder Ärger über das ausgeleierte deutsche Asylrecht in und zwischen den Zeilen lesen.
Cherusker hat geschrieben:
Sehr merkwürdig.....haben unsere Regierungspolitiker sich etwa verzählt ? :wink:

Das habe ich mich auch gefragt. Letztlich ist der Strom ja nicht  wirkungsvoll unterbrochen, ohne sehr drastische Maßnahmen an den Außengrenzen wie im Lande selbst wird sich das auch nicht ändern.
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Barbarossa
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

18.03.2018, 21:51

Ich habe da etwas andere Zahlen:

2017 waren es EU-weit 650.000 und in Deutschland allein 198.000. Das ist immer noch ziemlich viel, aber wenn ich mich recht entsinne, muss man zwischen Asyl wegen politischer Verfolgung und Bürgerkriegsflüchtlinge nochmal trennen.
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article ... hland.html
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Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

18.03.2018, 22:51

Ruaidhri hat geschrieben:
Vordergründig geht es bei Flüchtlingen ja nicht darum, wer sie sind und wieweit für unsere Wirtschaft brauchbar, sondern um das Recht auf Asyl. Kannst jetzt Ironie, Sarkasmus oder Ärger über das ausgeleierte deutsche Asylrecht in und zwischen den Zeilen lesen.

Was ist denn ein Algerier ? Ein Kriegsflüchtling, der aus einem Kriegsgebiet mit schweren Kämpfen flieht ? Oder eher ein Wirtschaftsflüchtling, der sich hier ein besseres Leben erhofft ? :eh:
Wenn man aus Pakistan kommt, ist man dann ein Flüchtling oder eher ein Auswanderer ?  :eh:
Es ist merkwürdig in Deutschland. Kommt man hierher, nur weil man sich ein besseres Leben erhofft, so bekommt man keine Aufenthaltsgenehmigung. Wenn man dagegen Asyl sagt, dann ist es unerheblich, ob man gerade kurz zuvor seinen Pass weggeworfen hat, sich einer anderen Identität bemächtigt oder ein falsches Herkunftsland benennt.  Wird dann dessen Asylantrag abgelehnt, so wird er meist auch noch geduldet und nur in Ausnahmefällen abgeschoben. Die Chancen auf ein Duldung des Aufenthalts steigen, wenn derjenige z.B.hier straffällig geworden ist und somit in seinem Herkunfstland mit Repressionen rechnen könnte.
 
Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

26.03.2018, 14:54

Jetzt gab es in Hannover am Wochenende die Messerattacke von syrischen Minderjährigen (13, 14 und 17 Jahre; höchtswahrscheinlich ist es der 17-Jährige gewesen)  an einer 24jährigen Frau. :evil: Zuvor kam es zwischen den Beteiligten, auf der einen Seite die Frau mit ihrem Begleiter (25Jahre) und der anderen Seite zuerst die beiden 13- und 14-jährigen Syrer zu einem Konflikt in einem EDEKA-Supermarkt. Worum es genau ging, das konnte die Polizei noch nicht feststellen und daher sucht sie weiterhin Zeugen. Auf dem Weg nach Hause kam es dann wieder zu einem Streit der Beteiligten, als die beiden Minderjährigen noch einen weiteren 17-Jährigen dazuholten. :shock: Bei einer beginnenden körperlichen Auseinandersetzung wollte die Frau dazwischengehen und wurde mit dem Messer lebensgefährlich  (Zustand weiterhin kritisch) verletzt. :evil:


Das sind die Fakten, die bisher der Polizei vorliegen. Aber jetzt kommen wieder die Sozis und versuchen das alles zu erklären. :roll: Als oberster Erklärbär meldet sich der Kriminologe Christian Pfeiffer wieder zu Wort. :lolno: :mrgreen: Der hatte schon im April 2017 beim Mordfall an der 27-jährigen Melissa S. aus Hannover total daneben gelegen. :crazy: Diesmal sieht er das Risiko bei der männlichen Altersgruppe von 14-30 Jahren und sowas hätte es vor 30 Jahren auch schon gegeben. Damals waren es die Türken und Italiener, die sich als Messerstecher hervortaten und im Laufe der Dekaden hätte sich das gelegt. :shock: Somit müßte man halt warten, bis sich diese gewalttätige Einstellung im Laufe der Integration legt. :mrgreen: Pfeiffer sagt: "Nach Deutschland haben sie ihr Grundgefühl der Unsicherheit mitgenommen. Und weil es zu ihrem Männlichkeitsbild gehört, bewaffnet zu sein, tragen sie weiter oft Messer bei sich. Im Konfliktfall wird die Waffe dann eingesetzt. ..." :shock: Schließlich erkennt Pfeiffer, daß die Tötungsdelikte bei Jugendlichen und Heranwachsenden aus Kriegsgebieten hier in Deutschland deutlich angestiegen sind, während sie beim Rest der Bevölkerung zurückgegangen sind. :wink:


Pfeiffer und Doris Schröder-Köpf (die Noch-Ehefrau vom Schröder und jetzige Lebensgefährtin vom niedersächsischen Innenminister Pistorius) sehen eine Lösung darin, daß der Familiennachzug schnellstens erfolgen soll, damit weibliche Bezugspersonen für eine friedliche Stimmung bei den Männen sorgen. :crazy: Komisch, warum klappt das nicht im Orient oder Nordafrika ? :wink: Da lassen sich diese Männer in ihrer Machokultur auch nichts von den Frauen sagen und gehen bewaffnet  auf die Straße. :roll:


Haben Pfeiffer und Schröder-Köpf noch nie etwas von den kriminellen Familienclans der M-Kurden gehört ? Dort hat man in den `70iger und `80ziger Jahren den Fehler gemacht, daß man ganzen Familien ins Land gelassen hat, die sich überhaupt nicht integriert haben und sich eine Parallelgesellschaft aufgebaut haben. Schließlich brauchten sie sich auch nicht zu integrieren, weil sie ihren geschlossenen Familienverband vorort hatten und so ihr Leben, halt nur in einem anderen Land, weiterführen konnten. :roll:
Auch haben Sprachkurse nicht den erwünschten Erfolg gebracht. So hat vor kurzem eine grüne Lehrerin ein Buch über die Zustände an Schulen geschrieben. Ihr fiel dort die Aufmüpfigkeit und die Hierarchie bei ausländischen Jugendlichen auf. Auch hat sie Sprachkurse für Flüchtlinge angeboten und in einem Fall berichtete sie davon, daß von ca. 24 Flüchtlingen nur letztendlich 6 bis zum Schluß übrigblieben und davon konnten 4 immernoch nicht einwandfrei das Alphabet. :shock:
 
Solange solche Utopisten, wie Pfeiffer und Schröder-Köpf, diese Angelegenheiten noch zum Teil rechtfertigen, wird es weiterhin Opfer geben, die mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen. :evil:
Übrigens haben die 3 minderjährigen Syrer auch ihre Familien hier, d.h. sie haben weibliche Bezugspersonen. :wink: Aber Schröder-Köpf äußert sich so: "Dieser Fall ist untypisch." Aha, das paßte also nicht in ihr Weltbild ? Vielleicht ist dieser Fall gar nicht so atypisch, weil es selbst an diesem Wochenende noch weitere Messerattacken in Deutschland und Hannover gegeben hat. Auch hier wurden zu großem Teil ausländische Täter verantwortlich gemacht.
Können wir in Zukunft nur selbst bewaffnet auf die Straße gehen, weil die bewaffneten männlichen Flüchtlinge noch nicht so weit in ihrer Denkweise sind ?  :shock: Dann muß ich wohl das verstaubte Sax aus dem Keller holen.....  :mrgreen:
 
Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

26.03.2018, 18:52

Cherusker hat geschrieben:
Auch haben Sprachkurse nicht den erwünschten Erfolg gebracht. So hat vor kurzem eine grüne Lehrerin ein Buch über die Zustände an Schulen geschrieben. Ihr fiel dort die Aufmüpfigkeit und die Hierarchie bei ausländischen Jugendlichen auf. Auch hat sie Sprachkurse für Flüchtlinge angeboten und in einem Fall berichtete sie davon, daß von ca. 24 Flüchtlingen nur letztendlich 6 bis zum Schluß übrigblieben und davon konnten 4 immernoch nicht einwandfrei das Alphabet. :shock:

 Schule: Folge der falsch verstandenen Toleranz  und/oder mangelnden interkulturellen Wissens, mein Reden- und Handeln. Im übrigen auch, nicht zuletzt, weil Araber erklären, wie man auftreten und handeln muss, um überhaupt erstmal lehren zu können.
Was die freiwilligen Sprachkurse betrifft: Ist oft so, auch in den Pflicht- Sprach- und Integrationskursen muss man bei einigen harte Kante fahren, schnelle Sanktionsmöglichkeiten gibt es zu wenig für die Obstinaten, die nicht in der Mehrheit sind. Mein einstiger Alphakurs hat sich am Samstag bei der Prüfung ganz gut und teilweise besser als verlangt gehalten, war ein sehr hartes Jahr, in dem allerdings fast alle mitzogen. Wir sind halt nicht Berlin, wo alles gern weichgespült wird.
Die Erfolgsquote in Integrationskursen sieht besser aus, trotz inzwischen zutage getretener kritikwürdiger Punkte, was die Kongruenz von Dauer und Anforderungen betrifft. Anforderungen nicht nur sprachlichen, sondern auch kulturellen Bereich, da sind oft Dinge zu erklären, die , westlich geprägten Lernern selbstverständlich sind, anderen aber erklärt werden müssen, bevor der Dialog daneben geht.
Anmerkung: Ich habe bislang auch Glück gehabt mit den Leuten, bis auf den Fall, der rausflog und gleich aktenkundig wurde. In anderen Kursen,sitzen Leute, die mich mich nicht nur innerlich in Rage bringen.. Und das sind immer ältere, Männer wie Frauen über 50,  nicht die jungen und jüngeren, die wirklich vor der Unterdrückung geflohen sind und sich gern anpassen.
Da rutscht dann schonmal raus, dass wir das Recht haben, hier so zu leben, wie uns das passt, mit Schweinefleisch und Alkohol, Hunden und Katzen als Haustiere, mit Bikini am Strand und Kleidung, die uns gefällt. Ohne Rücksicht auf auf ihre Sitten und Gebräuche.Wenn ihnen das nicht gefällt- Afghanistan ist doch ein wunderschönes Land, in dem sie mit ihren Vorstellungen willkommen sind. Viele sind kompatibel, andere nicht, nur fließt das letztlich nicht ein in die Akten.

Cherusker hat geschrieben:
Somit müßte man halt warten, bis sich diese gewalttätige Einstellung im Laufe der Integration legt. :mrgreen: Pfeiffer sagt: "Nach Deutschland haben sie ihr Grundgefühl der Unsicherheit mitgenommen. Und weil es zu ihrem Männlichkeitsbild gehört, bewaffnet zu sein, tragen sie weiter oft Messer bei sich. Im Konfliktfall wird die Waffe dann eingesetzt. ...

Da liegt ein böser Denkfehler vor, würden auch zivilisierte Syrer so sagen. War eben in Vorkriegszeiten auch dort nicht üblich,beliebig jeden abzustechen, der einem nicht passte. War eine Straftat. Was machen wir falsch? " Ihr seid nicht streng genug !"
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Cherusker
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

27.03.2018, 19:48

Schröder-Köpf bekommt jetzt Gegenwind. Die CDU kritisiert die Auffassung, daß ein Familiennachzug solche Täter beruhigen wird, weil der 17-jährige Syrer schon seit 2014 mit seiner Familie hier lebt und daher auch weibliche Bezugspersonen hat.  :shock:

Es hat sich auch gezeigt, daß ein Familiennachzug nicht zu einer Änderung der Einstellung führt, siehe M-Kurden, die in den `70iger und `80iger Jahren aus dem Libanon zu uns kamen. Hier werden auch die weiblichen Familienmitglieder als kriminell eingestuft. Da  sind es nicht nur ein paar schwarze männliche Schafe der Sippe.....sondern die ganze Herde. :wink:
Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wie kürzlich einer dieser "Libanesen" in FACEBOOK seine Klappe aufreizt und auf seinen Bildern sich und seine Familienangehörgen mit Waffen (u.a. Pistole im Hosenbund) zeigt. Solche Verbrecher brauchen wir nicht in unserem Land, denn wir haben genügend deutsche Straftäter.     
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

08.04.2018, 22:55

Heute kann man eine Schlußfolgerung ziehen. Merkels Grenzöffning hat in ganz Europa zu einem Rechtsruck geführt. Viele Menschen haben Angst vor einer ähnlichen Einwanderungspolitik.
Wahrscheinlich hat Merkel auch den Austritt Großbritanniens aus der EU zu verantworten.
Vermutlich konnte der IS mehrere hundert Extremisten nach Deutschland schleußen.
Viele Kriminelle haben den Weg nach Deutschland gefunden um hier aktiv zu werden und gleichzeitig unter vielen Identitäten Sozialleistungen zu kassieren.
viele Grüße

Paul

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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

10.04.2018, 18:23

Wenn das folgende allen Ernstes ein Rat einer Dipl. Psychologin sein soll, dann weiß ich auch nicht mehr: 

20180410_181224.jpg
20180410_181224.jpg (773.91 KiB) 242 mal betrachtet


Das kann doch nicht ernsthaft der Rat sein, den Flüchtlinge hier in Deutschland bekommen? 
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.04.2018, 14:44

Das liest sich für mich wie Satire.
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He has called on the best that was in us. There was no such thing as half-trying. Whether it was running a race or catching a football, competing in school—we were to try. And we were to try harder than anyone else. We might not be the best, and none of us were, but we were to make the effort to be the best. "After you have done the best you can", he used to say, "the hell with it". Robert F. Kennedy - Tribute to his father
 
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.04.2018, 15:26

Ich fürchte aber, das ist tatsächlich ernst gemeint. Ich setze nochmal den kompletten Text als Zitat mit Quelle hier rein (ist vielleicht nicht ganz gut zu lesen):

Frage:
>>Liebe Frau Sonne, mein Mann und ich, wir sind letztes Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mein Mann hat Arbeit, ich mache den Haushalt und helfe für 450,- in einem Kiosk. Jetzt hat mein Mann sich eine zweite Ehefrau genommen, die bei uns eingezogen ist. Das ist nach unserer Religion zwar erlaubt und kommt auch öfter vor, aber mich stört das heftig. Was kann ich tun? Ihre Aisha<<

Antwort:
>>Liebe Aisha, warum freunden Sie sich nicht mit der neuen Situation an? Sie müssen nun den Haushalt nicht mehr alleine machen, haben Hilfe. Vielleicht wird die „Neue“ auch was zum Einkommen beitragen, und Ihr Mann wird sicher in Zukunft besser gelaunt sein. Ihre Frau Sonne<<
Quelle: http://dorfzeitung-online.com/fr-sonne-april-2018/
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.04.2018, 16:52

Das kann nur Satire sein. :mrgreen:.....ansonsten sollte man sich fragen, ob die Frau Diplom-Psychologin Drogen nimmt ? Richtig klar denken kann sie anscheinend nicht.  :roll:
 
Paul
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

11.04.2018, 17:37

Barbarossa hat geschrieben:
Ich fürchte aber, das ist tatsächlich ernst gemeint. Ich setze nochmal den kompletten Text als Zitat mit Quelle hier rein (ist vielleicht nicht ganz gut zu lesen):

Frage:
>>Liebe Frau Sonne, mein Mann und ich, wir sind letztes Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mein Mann hat Arbeit, ich mache den Haushalt und helfe für 450,- in einem Kiosk. Jetzt hat mein Mann sich eine zweite Ehefrau genommen, die bei uns eingezogen ist. Das ist nach unserer Religion zwar erlaubt und kommt auch öfter vor, aber mich stört das heftig. Was kann ich tun? Ihre Aisha<<

Antwort:
>>Liebe Aisha, warum freunden Sie sich nicht mit der neuen Situation an? Sie müssen nun den Haushalt nicht mehr alleine machen, haben Hilfe. Vielleicht wird die „Neue“ auch was zum Einkommen beitragen, und Ihr Mann wird sicher in Zukunft besser gelaunt sein. Ihre Frau Sonne<<
Quelle: http://dorfzeitung-online.com/fr-sonne-april-2018/

Noch ist Bigamie doch ein Straftatbestand, der wahrscheinlich von Amts wegen zu verfolgen ist. Die gültige Ehefrau kann beide auf die Straße setzen Auf jedenfall muß sie die Fremde Frau nicht in ihrer Wohnung dulden. Im Normalfall ist das Verhalten des Mannes ein Scheidungsgrund.
viele Grüße

Paul

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Ruaidhri
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Re: Nach dem großen Flüchtlingsansturm

15.04.2018, 17:52

Das ist ja wohl nicht zu fassen! Die sogenannte Diplompsychologin arbeitet also erstens gegen geltendes Recht an, zweitens gegen alle, die ehrenamtlich oder beruflich gewissenhaft für die Integration arbeiten!
Ich koche gerade mal wieder vor Zorn auf soviel impertinente Dummheit! Es geht ja nicht um einen Seitensprung, wie er halt mal vorkommt, sondern um Durchsetzung hier nicht gültiger Rechtsnormen!
Eigentlich ist es selten, dass jemand ernsthaft meint, er müsse eine Zweitfrau haben, gab es aber. So wütend bis, weil konkret angesprochen, traurig- fassungslos hatte ich weder mich noch die übrigen KursteilnehmerInnen! erlebt. Alle gegen einen- mit Emotion und ich dann wieder mit Sachargumenten, allerdings auch mit Emotion vorgetragen.
Witzigerweise ist das einer der blonden, blauäugigen Araber, mit wohl russischen Genen.
Zu glaubendie Gesamtheit der Muslimedächte ähnlich, ist falsch. Aber denen, die so denken und meinen handeln zu müssen, die brauchen ganz starken Gegenwind- von uns und vor allem aus den eigenen Reihen!
So langsam haben wir doch Multiplikatoren, die engagiert erklären, was hier geht und was nicht!
Das wäre der positive Teil- man schafft einiges, aber nicht alle oder nicht genug!
Langwierig wird es für die meisten, könnten sie arbeiten, wäre es leichter, auch weiter die Sprache zu lernen und in die Normen hineinzuwachsen. Gibt schon Probleme, mit unserem Arbeitsalltag klarzukommen, aber die haben auch deutsch sozialisierte Menschen unterm gleichen Schuldach.
Gute Nachrichten: Ich habe die Zeugnisse der Kinder gesehen- insgesamt waren es 15- und alle haben beste Noten in den Regelklassen und ebenso gute Beurteilungen im Sozialverhalten. Mädels wie Jungs- was auch daran liegt, dass sie völlig normale Kontakte in deutsche Familien haben.
Abers: Klar. Wir schaffen nicht mehr, der Integrationswegist viel aufwändiger und länger als das BAMF und andere Fachkräfte ihn  vorsehen, wie in normalen Schulen klafft halt eine Lücke zwischen theoretischem Anspruch und Wirklichkeit. Das betrifft auch die fleißigen Leute, Deutsch bleibt eine schwierige Sprache, und je weiter man kommt, desto schwieriger.
Macht die Arbeit noch Freude? Ja, irgendwie bekomme ich bislang zufällig immer die netten Teilnehmer. Habe ich mehr Angst vor Attacken? Jein, mit den Jüngeren komme ich gut lar, bin ja fast deren Oma, mit denen ü 50 wird es hie und da schwieriger, aber Männer beeindrucken mich halt nicht, weil sie Männer sind. Komisch, wie frauenbewegt bis an die Grenzen der Humorlosigkeit ich manchmal sein kann, wenn ältere Männer den Macho raushängen lassen wollen...
Wobei manche Frauen mich viel mehr ärgern, weil derart konservativ und gegen alles, was hier normal ist...
Die schaffen wir nicht...
Aleppo, Homs, Kobane, Idlib, Damaskus, Latakia, Bagdad, Mossul, Erbil, Kundus, Kabu, Darfour, Asmara, - nicht nur Orte auf der Karte, die Menschen aus diesen Regionen sitzen vor. Die meisten mit Recht, der Üergang zwiscen Bürgerkriegsflüchtling und politischer Verfolgung ist fließend.
Alles in Ordnung, wenn man lernt, hiesige Gesetze und Regeln zu akzeptieren, sich nicht abzukapseln und mal gar nicht, unsere Vorstellungen und Lebensgewohnheiten sehr abfällig zu kommentieren oder dagegen zu leben.
Mehr Menschen unter derzeitigen Bedingungen aufzunehmen, geht nicht, ich bin durchaus für eine Obergrenze und Rückführung straffällig gewordener oder solcher, die sich klar hier nicht integrieren wollen.
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