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Gehört der Islam zu Deutschland?

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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Ruaidhri » 02.04.2016, 15:49

An anderer Stelle wurde schon geklärt, dass der Islam historisch gesehen nicht zu Deutschland gehörte, aber inzwischen viele muslimische Bürger hier leben, die a priori auch zu Deutschland gehören.
Welchen Islam sie leben und leben sollen, dazu haben tatsächlich viele Imame und Muslime eine andere Meinung als die extremen Vertreter.
Kann ein reformierter Islam zu Deutschland und Europa gehören?
Geht in dem verlinkten Interview zwar um Dänemark, ich finde jedoch, dass vieles auch für Rest-Europa gilt- und man genau diese Muslime unterstützen muss statt den gesamten Islam als nicht kompatibel und reformunwillig zu brandmarken.
Nur einige Auszüge seien wiedergegeben und/ oder zitiert, lohnt schon, das gesamte Interview z lesen, obwohl da durchaus nicht nur
die zweifelhaften Imame, sondern auch die zwielichtige Haltung der westlichen Welt thematisiert wird.
Quelle:
http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... n%E2%80%9C
Zitat:
"Imam Rachid im Interview: „Wir sind aufgerufen, einen modernen Islam zu leben
Rachid fordert seine Glaubensgemeinschaft auf, einen modernen Islam zu leben. seine Kritik am Vorgehen des TV-Senders hat in Teilen Berechtigung.
Dennoch wendet er sich ohne Einschränkung gegen die Aussagen der befragten dänischen Imame zu Steinigung und Justiz nach islamischen Vorstellungen.
Zum einen wirft er den Imamen Unwissen vor, zum anderen erklärt er klar und deutlichst, dass diese Vorstellungen in einem Land wie Dänemark nichts zu suchen haben, da, anders als in den Entstehungszeiten, Staat und Gesellschaft anders organisiert sind und den Rechtsschutz übernehmen und garantieren.
Zitat:
"Hier gilt das dänische Grundgesetz, das von uns respektiert wird. Jeder, der freiwillig nach Dänemark kommt, sollte die Gesetze respektieren und danach leben. Da gibt es gar keine Diskussion."

Nach der TV-Ausstrahlung gibt es heftige Diskusssionen im Land, vor allem auch zu der Frage, ob Imame eine Zertifizierng brauchen. Die Antwort ist eindeutig:
Ja, denn viele Imame, die aus dem Ausland kommen, wüssten zum einen nichts über das Funktionieren der dänischen Gesellschaft, zum anderen fehle ihnen die theologische Ausbildung.
Zitat:
"Braucht es eine neue islamische Gemeinschaft, die in Dänemark geschlossen auftritt und offiziell einen modernen Islam vertritt?
Ja. Ich denke, wir müssen bessere Repräsentanten finden, ich bin mit einigen Sprechern sehr unzufrieden. Es gab keine konkreten Lösungen. Nur Kritik gegen TV2. Anstatt eine Zusammenarbeit zu suchen oder gute Ideen zu präsentieren. Ja, ich bin sehr unzufrieden."

Rachid, nach seinen Predigten gefragt, erklärt, dass es jedem Muslim möglich sei, die fünf Säulen des Koran zu leben, ohne mit dem dänischen Grundgesetz in Konflikt zu geraten. Das sei es, was Imame zu lehren hätten.
Sie sollten Wegweisng geben.
Auf die Frage, was er von der westlichen Sexualmoral hält, antwortet er ehrlich, die sei nicht im Sinne des Islam und er begründet das auch.
Allerdings steht am Ende mit ein überrraschender Satz:
Zitat:
" Religion darf nie Zwang sein. Nie. Wir geben Wegweisung. Am Ende muss sich jeder selbst verantworten. "
Wie viele Muslime, die ich kenne, ist er sich darüber im Klaren, dass genau dort, in der persönlichen Verantwortung, für viele Muslime, die anders geprägt wurden, das große Problem steckt.

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Peppone » 09.07.2012, 17:28

Soviel also dazu...

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von dieter » 09.07.2012, 14:10

Peppone hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Von mir kann jeder wissen, dass ich ein ev. Christ bin. :wink:

Von dir wissen wir ohnehin schon ziemlich viel.
Wenn aber jemand einen etwaigen Einblick in seine Privatsphäre völlig zu Recht verweigert, sollte man nicht gleich die großen Kanonen hervorholen. Auch den Hinweis, ich solle "gefälligst" deine Eltern aus dem Spiel lassen, fand ich daneben.
Du warst es, der auf eine Bemerkung meinerseits ein "stimmt überhaupt nicht" dagegen gehalten hat, obwohl meine Bemerkung eindeutig allein auf meine Eltern bzw. deren Erzählung aus ihrer Kindheit gemünzt war. Ob du das glaubst oder nicht, ist deine Sache. Aber ob das stimmt oder nicht, das ist eine andere Sache.
Ich hab grad einen schönen, friedfertigen Nachmittag hinter mir, deshalb werd ich nicht noch deutlicher.
Und obwohl ich ja weiß, dass du dir nichts vorschreiben lässt, nur ein kleiner Hinweis: Der Ton macht die Musik...
Ich lass mir nämlich auch ungern sowas wie deine Aussagen auf´s Butterbrot schmieren.
Beppe

Lieber Beppe,
ich habe nichts zu verbergen. :wink: Der Ton macht auch bei Dir die Musik. Es ist völlig klar, dass es bei Protestanten anders zugeht als bei Katholiken. Was Du hier schreibst mag für Deine Familie stimmen aber nicht für die meinige. ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich Deine Eltern nicht kenne und erwarte deswegen, dass auch Du meine Eltern aus dem Spiel lässt. :oops: Jeder findet eben etwas Anders daneben :roll: Ich hatte auch einen friedllichen Sonntagnachmittag. :wink:

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Barbarossa » 09.07.2012, 01:04

Peppone hat geschrieben:
Kann ich dir schnell erklären: Sie stimmt einfach, dagegen lässt sich nix sagen. Du hattest keine fehlende Resonanz, sondern was fehlte, war nur der Widerspruch. Also: Schweigende Zustimmung. :mrgreen:

Beppe

Aha, das ist gut. :)
Ich hab nämlich vor, diese Formulierung noch in meinen Artikel aufzunehmen.

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Peppone » 08.07.2012, 18:25

dieter hat geschrieben:
Von mir kann jeder wissen, dass ich ein ev. Christ bin. :wink:

Von dir wissen wir ohnehin schon ziemlich viel.

Wenn aber jemand einen etwaigen Einblick in seine Privatsphäre völlig zu Recht verweigert, sollte man nicht gleich die großen Kanonen hervorholen. Auch den Hinweis, ich solle "gefälligst" deine Eltern aus dem Spiel lassen, fand ich daneben.
Du warst es, der auf eine Bemerkung meinerseits ein "stimmt überhaupt nicht" dagegen gehalten hat, obwohl meine Bemerkung eindeutig allein auf meine Eltern bzw. deren Erzählung aus ihrer Kindheit gemünzt war. Ob du das glaubst oder nicht, ist deine Sache. Aber ob das stimmt oder nicht, das ist eine andere Sache.

Ich hab grad einen schönen, friedfertigen Nachmittag hinter mir, deshalb werd ich nicht noch deutlicher.
Und obwohl ich ja weiß, dass du dir nichts vorschreiben lässt, nur ein kleiner Hinweis: Der Ton macht die Musik...
Ich lass mir nämlich auch ungern sowas wie deine Aussagen auf´s Butterbrot schmieren.

Beppe

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von dieter » 08.07.2012, 14:05

Renegat hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Renegat hat geschrieben:
Ach Dieter, ich geb´s auf. Du kannst doch nicht deine persönliche Glaubensausprägung zum Maßstab aller Dinge machen. Und die dann auch noch mit dem vergleichen, was du über den Islam gehört hast. Wenn du schon persönlich vergleichen mußt, dann nimm irgendeinen moslemischen Nachbarn und frage den, wie er seinen Glauben lebt.

Dann gebe es auf, natürlich kann ich meine persönlichen Glaubensvorstellung zum Maßstab nehmen, weil ich diese glaube zu kennen. :wink: Du hast mir noch nicht die Frage beantwortet, ob und welcher Religionsgemeinschaft Du angehörst :?:

Diese persönliche Frage werde ich dir in einem öffentlichen Internetforum nicht beantworten, es ist auch nicht relevant für das Thema und damit ist das Gespräch für mich beendet.

Ich finde es traurig, dass Du nicht zu Deinen Glaubensvostellungen stehst. :evil: Von mir kann jeder wissen, dass ich ein ev. Christ bin. :wink:

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von dieter » 08.07.2012, 14:02

Barbarossa hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Renegat, (...) Bin ev. Christ und was bist Du :?:

Renegat hat geschrieben:
Ach Dieter, ich geb´s auf. Du kannst doch nicht deine persönliche Glaubensausprägung zum Maßstab aller Dinge machen. Und die dann auch noch mit dem vergleichen, was du über den Islam gehört hast. Wenn du schon persönlich vergleichen mußt, dann nimm irgendeinen moslemischen Nachbarn und frage den, wie er seinen Glauben lebt.

:arrow: dieter und Renegat: Vor allem wollen wir hier friedlich bleiben, nicht wahr?
:wink:
Ich denke, wer seine Religion wie lebt und die Gebote befolgt, hängt weniger davon ab, welcher Religion/Konfession er angehört, sondern vor allem, wie progressiv oder konservativ er eingestellt ist. Dabei fällt auf, daß die progressive Einstellung eher im Norden angesiedelt ist, während im Süden und Westen konservative Einstellungen überwiegen.
Ich halte es im Übrigen für wenig sinnvoll, hier Konfessionsstreitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten vom Zaun zu brechen. Die Religionskriege sind spätestens seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges vorbei.
:wink:

Lieber Barbarossa,
ich bin friedlich, solange ich nicht in dieser ungebührlichen Art und Weise, siehe Beitrag vom 6.7.2012 13:35 angegriffen werde. Hätte erwartet, dass Du mich verteidigst. :roll:
Der 30jährige Krieg ist zwar vorbei, aber immer noch versucht die katholische Seite die Oberherrschaft in Deutschland zu bekommen, was doch eigentlich seit den Mißbrauchsfällen unmöglich sein sollte. :wink:
Ich bin insoweit progressiv, als ich Jesus für Gottes Sohn halte, wie wir alle Gottes Töchter und Söhne sind. Finde Jesus Thesen zur Bergpredigt ausgezeichnet mit seiner Nächsten- und Feindesliebe, die zwar schwer einzuhalten ist, die man aber immer anstreben sollte. :wink:

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Renegat » 08.07.2012, 13:52

dieter hat geschrieben:
Renegat hat geschrieben:
Ach Dieter, ich geb´s auf. Du kannst doch nicht deine persönliche Glaubensausprägung zum Maßstab aller Dinge machen. Und die dann auch noch mit dem vergleichen, was du über den Islam gehört hast. Wenn du schon persönlich vergleichen mußt, dann nimm irgendeinen moslemischen Nachbarn und frage den, wie er seinen Glauben lebt.

Dann gebe es auf, natürlich kann ich meine persönlichen Glaubensvorstellung zum Maßstab nehmen, weil ich diese glaube zu kennen. :wink: Du hast mir noch nicht die Frage beantwortet, ob und welcher Religionsgemeinschaft Du angehörst :?:

Diese persönliche Frage werde ich dir in einem öffentlichen Internetforum nicht beantworten, es ist auch nicht relevant für das Thema und damit ist das Gespräch für mich beendet.

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von dieter » 08.07.2012, 13:49

Peppone hat geschrieben:
dieter hat geschrieben:
Lieber Beppe,
stimmt überhaupt nicht. :roll: Was für einen Katholiken gilt muß noch lange nicht für einen Protestanten gelten :wink: .

Was - stimmt überhaupt nicht? Glaubst du, meine Eltern haben mich angelogen?!? :wtf:
Es mag vielleicht für dich oder deine Eltern nicht stimmen, aber das hab ich auch nie gesagt...

Beppe

Lieber Beppe,
ich kenne Deine Eltern nicht und maße mir deshalb kein Urteil über sie an. :wink: Lass gefälligst meine Eltern aus dem Spiel ich spreche hier für meine liebe Frau, für meinen Sohn, Schwiegertochter und die goldigen Enkelkinder. Außerdem behaupte ich, dass ich nicht im Gegensatz zu meiner Kirche bin. :roll:

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von dieter » 08.07.2012, 13:44

Renegat hat geschrieben:
Ach Dieter, ich geb´s auf. Du kannst doch nicht deine persönliche Glaubensausprägung zum Maßstab aller Dinge machen. Und die dann auch noch mit dem vergleichen, was du über den Islam gehört hast. Wenn du schon persönlich vergleichen mußt, dann nimm irgendeinen moslemischen Nachbarn und frage den, wie er seinen Glauben lebt.

Dann gebe es auf, natürlich kann ich meine persönlichen Glaubensvorstellung zum Maßstab nehmen, weil ich diese glaube zu kennen. :wink: Du hast mir noch nicht die Frage beantwortet, ob und welcher Religionsgemeinschaft Du angehörst :?:
Wenn Du meinst das hätte nichts mit dem Thema zu tun, dann irrstst Du Dich. Alles hat mit allem zu tun und es kommt immer auf die Perspektive des Betrachters an. :wink:

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Peppone » 08.07.2012, 09:34

dieter hat geschrieben:
Lieber Beppe,
stimmt überhaupt nicht. :roll: Was für einen Katholiken gilt muß noch lange nicht für einen Protestanten gelten :wink: .

Was - stimmt überhaupt nicht? Glaubst du, meine Eltern haben mich angelogen?!? :wtf:
Es mag vielleicht für dich oder deine Eltern nicht stimmen, aber das hab ich auch nie gesagt...

Beppe

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Peppone » 08.07.2012, 09:33

Barbarossa hat geschrieben:
Da fällt mir ein, daß ich zu dieser Formulierung noch gar keine Resonanz hatte.

Kann ich dir schnell erklären: Sie stimmt einfach, dagegen lässt sich nix sagen. Du hattest keine fehlende Resonanz, sondern was fehlte, war nur der Widerspruch. Also: Schweigende Zustimmung. :mrgreen:

Beppe

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Katenberg » 08.07.2012, 00:01

Wobei das Christentum vor einigen "Reinigungen" noch 20% inne hatte, während es heute weniger als 1% sind...

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Barbarossa » 07.07.2012, 23:47

Katenberg hat geschrieben:
Ich sehe nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört. Für mich war dieser Satz unseres ehemaligen Bundespräsidenten ein Versuch, sich beim Gutmenschentum einzuschleimen. Ich lobe mir den Satz des Herrn Gauck, den ich bereits nach Wulffs Rede geracht habe. :D

Der Islam hat nichts zu dieser Kultur beigetragen, bisher hatte er eher negative Effekte. Nichtsdestrotz sind die Migranten, die sich zu Deutschland bekennen, sich hier heimisch fühlen und sich bis zu einem gewissen Grad für ein friedliches Miteinander angepasst haben, zu Deutschland, denn diese Menschen sind eine Bereichung für dieses Land. Hierbei sollte aber nicht auf die Religion geachtet werden, genau wie oben beschrieben bei der "Negativen Einwanderung".

Das heißt, viele Mulime gehören zu Deutschland, aber ganz gewiss nicht der Islam und das ist gut so!

Ich zitiere mich einmal selbst:
Barbarossa hat geschrieben:
Wie ich in meinem Artikel schrieb, wollte Wulff mit seiner Aussage ja nur für seine Türkei-Reise vorarbeiten, wo er dann gern sagen wollte, daß das Christentum zur Türkei gehört. Ich hätte es so wahrscheinlich auch nicht formuliert.
Ich hätte statt dessen vermutlich eher gesagt:

Der Islam hat sich wie viele andere Religionen hier in Deutschand etabliert.

Ist ja auch klar. Immerhin leben hier etwa 4 Mill. Muslime dauerhaft und es wurden inzwischen zahlreiche Moscheen gabaut. Und wer baut, der bleibt...

Da fällt mir ein, daß ich zu dieser Formulierung noch gar keine Resonanz hatte. :shifty:
Weiterhin gehe ich bei dem Thema ohnehin von dem Standpunkt aus, wie ich ihn im Artikel im Punkt ab "Christliche (Leit-)Kultur?" ff formuliert habe.

Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Katenberg » 07.07.2012, 22:41

Ich sehe nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört. Für mich war dieser Satz unseres ehemaligen Bundespräsidenten ein Versuch, sich beim Gutmenschentum einzuschleimen. Ich lobe mir den Satz des Herrn Gauck, den ich bereits nach Wulffs Rede geracht habe. :D

Der Islam hat nichts zu dieser Kultur beigetragen, bisher hatte er eher negative Effekte. Nichtsdestrotz sind die Migranten, die sich zu Deutschland bekennen, sich hier heimisch fühlen und sich bis zu einem gewissen Grad für ein friedliches Miteinander angepasst haben, zu Deutschland, denn diese Menschen sind eine Bereichung für dieses Land. Hierbei sollte aber nicht auf die Religion geachtet werden, genau wie oben beschrieben bei der "Negativen Einwanderung".

Das heißt, viele Mulime gehören zu Deutschland, aber ganz gewiss nicht der Islam und das ist gut so!