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Parallelgesellschaften in Deutschland

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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 25.07.2019, 23:14

Heute stand auf der 1. Seite einer Regionalzeitung, daß arabische Familienclans die Sicherheit in Niedersachsen gefährden. :shock: Schwerpunkte sind Hannover, Oldenburg und Hildesheim, sowie der Heide-Kreis, der sich als zentraler Treffpunkt eignet. Ferner werden noch Städte, wie z.B. Hameln, genannt. Wer einmal morgens vom Hamelner Bahnhof Richtung Innenstadt geht, der kann sehen, wie sich die Parallelgesellschaft in gewissen Straßen breit macht. :mrgreen: Rumgeprotze mit AMG-Mercedes und anderen Luxusautos. Aber nein, da sitzen nur junge Südländer drin, die sich den bestimmt von der Hartz-IV-Stütze abgespart haben. :wink: Schließlich fahren sie nicht in den Urlaub.... :wink: In Hannover kann man dann nachts die Wettrennen dieser jungen Südländer bestaunen, die dann mit mehr als 100 km/h auf den breiten Stadtstraßen langrasen. Polizei ? Scheinen schon zu schlafen... :wink:.. 
Das LKA beschwichtigt aber, daß es zwar viele Straftaten dieser Clans gibt, das aber nun nicht so schlimm sei. Meist durch Drogenhandel, Einbruch und Betrug wird das große Geld verdient, daß dann in Immobilien und Luxusautos öffentlich zur Schau gestellt wird. :evil: Es scheint auch nicht so schlimm zu sein, daß sich ab und zu verfeindete Clans zu einer Massenschlägerei treffen. Schließlich sind sie fast alle verschwunden, wenn die Polizei auftaucht. :wink:Die Grünen und Sozis haben großes Verständnis, weil sie ansonsten vielleicht als rassistisch beschimpft werden ?  :crazy: Aber Oberschnarchnase Pistorius (der Lover der Schröder-Köpf) hält es auch nicht für notwendig die Moscheen zu kontrollieren. Nur vor der Moschee darf beobachtet werden, aber wer drin die Haßpredigten hält, der kann sich frei entfalten. :crazy: So lädt man auch islamische Hetzer aus Großbritanniern zu Vorträgen ein. Na gut, man erfährt es dann später vielleicht im Internet, was da teilweise gesagt wurde. :mrgreen: Man darf das alles nicht so eng sehen, weil man ansonsten ein Nazi und Rassist ist !  

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Feldwebel57 » 13.06.2019, 21:13

Ich habe Ähnliches erlebt , da fuhr eine Autokolonne entgegen der Einbahnstraße und die Polizei war machtlos .

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 13.06.2019, 19:35

Feldwebel57 hat geschrieben:
Fleißige Kritiker der Polizei werden den Kollegen Unterlassung im Amt vorwerfen , wenn sie nicht diesen Strafzettel ausstellen .

:lolno: 
Vor einem Jahr habe ich von einem Fall gehört, bei dem es um falsch geparkte Autos in einer Straße ging. Die Polizisten waren entsetzt, wie sowas geschehen kann und wer sowas macht ? Als sie den Hinweis bekamen, daß es sich um eine "Großfamilie" handelt, sahen sie die Sache schon gelassener und widmeten sich anderen Dingen.   :crazy: 

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Feldwebel57 » 12.06.2019, 22:10

Fleißige Kritiker der Polizei werden den Kollegen Unterlassung im Amt vorwerfen , wenn sie nicht diesen Strafzettel ausstellen .

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 12.06.2019, 21:53

Barbarossa hat geschrieben:
Na ja, ,,Parallelgesellschaft'' würde ich  diese Clans nun nicht unbedingt nennen. Eher ist das die Unterwelt der organisierten Kriminalität. 

Nein, es sind Parallelgesellschaften, weil sie sich nicht der deutschen Lebensweise und  -einstellung anpassen. D.h. die Integration ist fehlgeschlagen, weil sie auch unser Rechtsystem nicht anerkennen und dafür ihre eigenen Friedensrichter haben. :evil: Sie regeln alles unter sich und bewohnen auch bestimmte Stadtteile bzw. Straßenzüge. Die Kriminalität ist nur ein Beiwerk zu ihrer Lebenseinstellung. Ehen werden auch nur innerhalb der Clans geschlossen, sodaß sogar häufiger Cousin und Cousine heiraten. :roll: Für die Polizei ist es sehr schwer in diese Familienbande zu gelangen, weil es wirklich eine Parallelgesellschaft ist. Eigentlich brauchen sie keine deutsche Gesellschaft um hier zu leben. :wink:  

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Barbarossa » 11.06.2019, 14:10

Na ja, ,,Parallelgesellschaft'' würde ich diese Clans nun nicht unbedingt nennen. Eher ist das die Unterwelt der organisierten Kriminalität.
Aber ja, es ist schon schauderhaft, wie die teilweise schalten und walten können, wie sie wollen. Die Razzien der jüngsten Zeit sind da wohl nur noch medienwirksame Kosmetik, um zu zeigen: man tut ja was.

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 11.06.2019, 12:15

Schon vor 15 Jahren (2004) hat das BKA einen Bericht verfaßt, in dem die Kriminalität der arabischen Familienclans dargestellt wurde. Aber die damalige rot-grüne Regierung wollte nichts dagegen unternehmen und hat das Problem einfach ignoriert. :evil: Gerade die Grünen betrachten sowas gerne als schützenwertes zartes Pflänzchen, das man hegen und pflegen muß. :mrgreen: :roll:Schließlich will man sich keinen Rassismusvorwurf  aussetzen. :lolno: Daher durften sich die kriminellen arabischen Familienclans in ihrer Parallelgesellschaft über Dekaden ungestört entfalten. Heutzutage lachen die doch über die Anschuldigungen und holen sich ein paar Staranwälte, die sie dann auf Bewährungsstrafe herausholen. Bewährung heißt für sie Freispruch ! :wink: Sie können so weitermachen, wie sie wollen. Der junge arabische Sozialhilfeempfänger rast dann weiterhin mit seinem teueren AMG-Mercedes durch die Stadt. Führerschein ? Wozu ? Den brauchen nur die dummen Deutschen.  :mrgreen:
    

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Feldwebel57 » 23.05.2019, 08:59

Gut geschrieben , auch wenn sich mir der Magen umdreht .
Meine Enkel haben Angst , abends mit der Straßenbahn zu fahren .
Am Sonntag sind die nächsten Wahlen !

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 22.05.2019, 22:51

Marianne E. hat geschrieben:
Auf eines möchte ich aber noch aufmerksam machen. In unserem Land leben unglaublich viele Familien aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen, Religionen und mit individuellen Verhaltensmustern. Sie haben unsere Gesellschaft seit der Ankunftszeit der Gastarbeiterfamilien unglaublich bereichert. Dafür bin ich dankbar und hoffe und wünsche, dass populistische Kräfte niemals in die Lage versetzt werden, diese Gemeinschaft zu zerstören.

In den letzten Jahren wurde das Bruttosozialprodukt in Deutschland durch ausländische Arbeitskräfte um einen gewissen Teil (<1%) gesteigert. Diese ausländischen Arbeitskräfte kamen aber aus EU-Ländern und zwar größtenteils aus den südlichen Nationen (z.B. Spanien, Italien, Griechenland). Dort hatten diese Arbeitskräfte eine westliche Prägung mit anerkannten Ausbildungen und Studiengängen. Sie haben unser Land vorangebracht. 
2015 kamen hingegen fast nur Muslime ins Land, weil in Teilen Syriens und im Orient Krieg herrschte. Kriegsflüchtlingen muß geholfen werden und wenn der Kriegszustand beendet ist, kehren sie in ihre Länder zurück, um einen Wiederaufbau und das jeweilige Gesellschaftsleben wieder zu beleben. Dafür benötigen sie auch finanzielle HIlfe. Das hingegen ist in Deutschland wohl nicht geschehen. Es gab einen allgemeinen Aufruf, nach dem Motto: Ihr Völker der Welt..... Ohne Kontrolle wurden fast ausschließlich Muslime ins Land gelassen und davon der überwiegende Teil junge Männer. Deren berufliche Qualifikation genügte größtenteils keinem Industrieland. Woher auch, sie kamen aus der 3. Welt ! Wo sollen all diese angeblichen Fachkräfte und Akademiker vorher gearbeitet haben ?   Heute stellt sich das Problem, daß diese jungen Männer, die in ihren Ansichten und Einstellungen geprägt sind, aus einer schwulen- , frauen- und judenfeindlichen sowie gewalttätigen Gegend zu uns kamen.  Man kann nicht davon sprechen, daß dadurch Deutschland "bunt" wurde, weil es fehlen die Hindus, Buddhisten, Atheisten, usw. . Wenn man zu "weiß" die Farbe "schwarz" dazugibt, dann wird nichts "bunt". Es gibt sogar die Befürchtung (kürzlich ein Bericht in den Medien), daß jetzt Clans aus den ehemaligen Gebieten, der hier bereits ansässigen Clans, einwandern, die wesentlich "kampferprobter" und "gewaltbereiter" sind. :shock: Halt Menschen, die schon mit richtigen Waffen geschossen haben und nicht nur mit  Schreckschußpistolen und Messern rumhantiert haben. :wink:.  Vor Jahren hat die Kaiserin von Europa gesagt, daß Multi-Kulti gescheitert ist. Selbst 2 Wochen vor ihrem "Wir schaffen das"-Satz hat sie noch das Gegenteil behauptet (ein Journalist konnte das nachweisen).  :mrgreen:  
Es ist zu vermuten, daß es eine Einwanderung in unser Sozialsystem gibt und gegeben hat (auch Schweden war davon betroffen, dagegen Portugal gar nicht ! :mrgreen:) . In einer zunehmenden digitalisierten und automatisierten Arbeitswelt, sind ungelernte Arbeitskräfte schwer vermittelbar. Aber unsere Politiker verschließen davor die Augen !  :roll: 
Kriminelle Familienclans machen sich diese Bedingungen zu nutze......das Thema GELDWÄSCHE wird bei denen anscheinend nur zaghaft angegangen. Hätten sie ihren "Reichtum" nicht so zur Schau gestellt, so würden sie wohl noch heute unbemerkt ihren kriminellen Geschäften nachgehen können. Das Problem mit diesen Clans weitet sich aus, anstatt es rückläufig ist. 
P.S:
Vor ein paar Monaten bin ich nachts durch eine Großstadt gefahren. Mir fiel ein Auto auf, daß mit hoher Geschwindigkeit von Ampel zu Ampel fuhr. Dort mußte der Wagen dann immer warten.  Nachdem das Auto mich dann wieder überholte (geschätzte Geschwindigkeit über 100 km/h bei erlaubten 50). Habe ich an der nächsten Ampel mich bemerkbar gemacht. Der Fahrer (junger Südländer) stieg aus und fragte ob ich ein Problem habe ?  Ich sagte ihm, daß er das Problem sei, indem er hier durch die Stadt rast und auch Fußgänger und Radfahrer gefährden würde. Daraufhin entgegnete er, daß ich doch die Polizei rufen soll, die aber nichts machen würden, weil ihnen die Stadt gehört. :crazy: Daraufhin habe ich ihm im lauten Ton gesagt, daß er nicht länger die Straße blockieren und weiterfahren soll. Das tat er dann auch mit quietschenden Reifen.....halt bis zur nächsten Ampel. :mrgreen:  Das Beispiel soll zeigen, daß wir uns ein Problem geschaffen haben, das wir nicht so schnell loswerden, weil diese Leute keine bunte Gesellschaft wollen, sondern nur ihre Interessen im Kopf haben. Ihnen gehört halt die Stadt.... :lolno: :mrgreen:    

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 22.05.2019, 22:14

Feldwebel57 hat geschrieben:
Hier wäre eine Stellungnahme von Verantwortlichen schön .

Verantwortlichen ? Die gibt es nicht. Das will wieder keiner gewesen sein, da übernimmt keiner die Verantwortung. Man kann zwar in heutiger Zeit sagen: "Wir schaffen das." Aber später kann sich auch keiner daran erinnern. Wie heißt es so schön: ein 2015 darf sich nicht wiederholen".  :lolno: :crazy:    Aber trotzdem kann in solch einem Fall nichts dagegen gesetzt werden.  :wink:

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Marianne E. » 22.05.2019, 21:07

Nein, nein, ich meine mit dem Begriff "Zuwanderer" alle, die heute, gestern oder vor Jahrzehnten in unser Land kamen. Ob Clan oder irgendeine Großfamilie, Gesetze  - auch die ungeschriebenen -  waren und sind verbindlich. Werte und Normen sind verbindlich. Sie sind nicht etwa nur ein Angebot, sie sind und bleiben verbindlich für alle, die hier leben wollen. Und die, die das nicht wollen, nun, die müssen ja nicht in Deutschland bleiben.
Mit dem beispielhaft erwähnten ungeschriebenen Gesetz "Höflichkeit" habe ich mir nur eines von vielen herausgesucht, da ich annehme, dass jeder wissen sollte, was ich damit meine.
Bei dem Beispiel mit der Muslimin und den breitbeinigen "Knäbchen" dreht sich nicht nur der Magen um. Eben das tangiert die ungeschriebenen Gesetze.
Ein Richter urteilt nach Recht und Gesetz. Und jeder Sünder hat vor Gericht Anspruch auf einen Verteidiger. Wenn aber einer zwei oder meinetwegen fünf benötigt, macht der "kleine Sünder" sich doch nur lächerlich. Es gibt dafür einen bösen (sexistischen) Spruch. Damit und z.B. mit den Superschlitten will derjenige seine nicht vorhandene Po.... dokumentieren.
Auf eines möchte ich aber noch aufmerksam machen. In unserem Land leben unglaublich viele Familien aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen, Religionen und mit individuellen Verhaltensmustern. Sie haben unsere Gesellschaft seit der Ankunftszeit der Gastarbeiterfamilien unglaublich bereichert. Dafür bin ich dankbar und hoffe und wünsche, dass populistische Kräfte niemals in die Lage versetzt werden, diese Gemeinschaft zu zerstören.

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Feldwebel57 » 22.05.2019, 19:44

Hier wäre eine Stellungnahme von Verantwortlichen schön .
Hinzufügen kann ich nur , daß ich darauf einen Schnaps brauche !

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 22.05.2019, 19:13

Marianne E. hat geschrieben:
Eines dieser Gesetze heißt z.B.  "Höflichkeit". Vielleicht haben wir tatsächlich versäumt, Zuwanderern das ausgiebig zu erklären und, dass sie nur dann in Deutschland leben können und dürfen, wenn sie sich an eben diese Werte und Normen halten.

Da würde jeder Linke wieder vom Rassismus sprechen. :wink: Man will die westlichen Normen den armen Flüchtlingen (die seit Dekaden in unser Land kommen) überstülpen. Für arabische Großfamilien zählen unser Recht, Ordnung, Wertvorstellung, usw. nichts, weil sie kennen aus dem Islam nur die Scharia und ein Friedensrichter hat Streitigkeiten zu klären. :mrgreen: Dafür brauchen sie keine deutsche Justiz. "Höflichkeit" zu einem Ungläubigen ?  Wo kommt man denn da hin ?  :mrgreen: Sie fordern nur.....und wenn sie bei kriminellen Handlungen erwischt werden, dann holen sie sich sofort Staranwälte, die das wieder geradebiegen. Kürzlich war ein Clanmitglied angeklagt, eigentlich wegen einer harmlosen Sache, aber er hatte gleich 2 Staranwälte aufgefahren. Habe gerade einen Spiegel-Bericht gesehen, indem ein Clanmitglied die anderen ungläubigen Hausbewohner terrorisiert. Sein Anwalt sprach vor Gericht von einem Rassismus der anderen Hausbewohner.....so kann man alles verdrehen.  :crazy: Ganz schnell wird aus Tätern Opfern gemacht. 


Man braucht nur das Zauberwort "Rassismus" zu sagen und schon kuschen Justiz, Politiker usw. :lolno:.Sie haben alle eine panische Angst als Rechter dargestellt zu werden, also geben sie lieber nach und wenden nur geringe Strafen an. Übrigens eine Bewährungsstrafe ist für die Clans ein Freispruch, weil sowas kennen sie gar nicht.    

P.S.
Ich konnte vor ein paar Monaten sehen, wie auf einer Straße 2 junge Südländer einer verschleierten Muslima begegneten. Als Deutscher hätte man etwas Platz gemacht, sodaß man auf dem Bürgersteig aneinander vorbeikommt. Nicht aber die beiden Südländer. die gingen breitbeinig direkt auf die Frau zu und diese mußte auf die Straße ausweichen, obwohl der Bürgersteig breit genug war. Das ist deren Höflichkeit.....bei mir sind sie auf die Straße ausgewichen.  :wink:

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Marianne E. » 22.05.2019, 14:48

Die Problematik ist bekannt, nicht neu, wird aber gewissermaßen totgeschwiegen. Warum eigentlich? Unsere Strafgesetze, um nur diese einmal zu benennen, reichen aus. Vielleicht sind die jeweiligen Strafmaßnahmen nicht ausreichend. Juristen fordern deshalb seit langem, die Mindeststrafen  zu erhöhen, da die Höchststrafen ohnehin nur ganz selten verhängt werden.
Es gibt aber auch noch andere Gesetze, nicht nur in Deutschland. Das sind die ungeschriebenen Gesetze, an die sich jeder zu halten hat. Eines dieser Gesetze heißt z.B.  "Höflichkeit". Vielleicht haben wir tatsächlich versäumt, Zuwanderern das ausgiebig zu erklären und, dass sie nur dann in Deutschland leben können und dürfen, wenn sie sich an eben diese Werte und Normen halten.

Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

Beitrag von Cherusker » 22.05.2019, 10:54

Jetzt plötzlich scheint die Politik aufgewacht. :shock: Es gibt also doch eine Parallelgesellschaft, bestehend aus arabisch-türkischen Familienclans, die von der Kriminalität leben und sich dem deutschen Gesetzen widersetzen :twisted:
Diese kriminellen Familienclans (meist ursprünglich aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet stammend) haben sich über Dekaden frei in ihrer Kriminalität ausfalten können. Es wird alles gemacht, was Geld bringt.....das Geld wird dann "gewaschen"; in dem man u.a. teure Luxusartikel (Autos, Uhren, Schmuck,...) und Immobilien kauft.  Offiziell leben diese Familienmitglieder weitestgehend von Sozialhilfe.  :lolno:
Die linken Politiker haben jahrelang Beschwerden über diese kriminelle Entwicklung als Rassismus abgetan. :crazy: Man ließ sie sich frei entfalten. In NRW gibt es z.Zt. 104 Clans, die für jährlich 4500 Straftaten verantwortlich sind. Das LKA Niedersachsen hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, daß es nicht nur einzelne "schwarze Schafe" in dem Clan gibt, sondern, daß die gesamte Familie (Frauen, Großeltern, Kinder,....) kriminell veranlagt sind und sich nicht an Gesetz und Ordnung halten. :!: 
Mittlerweile werden in einigen Städten gewisse Gebiete (Straßenzüge) von diesen Clans beansprucht, d.h. dort gilt für sie das eigene Gesetz und kein deutsches Recht. Versuchen Polizisten dort für Recht und Ordnung zu sorgen, dann wird sofort eine große Anzahl von Clanmitgliedern zusammengerufen, die dann die Polizei verbal und auch körperlich angehen. :evil:

Wenn jetzt einer sagt, daß das alles übertrieben ist und Deutschland so schön bunt geworden ist, der sollte mal die Augen öffnen und nicht träumend durch die Straßen laufen. :wink: In vielen Städten, in NRW, Niedersachsen, Berlin, usw. sieht man Luxusautos (meist AMG-Mercedes), in denen junge Südländer sitzen. :shock: Obwohl diese eine geringe Schulbildung haben (lt. Statistik)  und dadurch wenig Chancen auf gute Ausbildungsstellen, fahren sie Luxusautos, die sich der normal verdienende Bundesbürger nie leisten kann. Hier stellt der Clan öffentlich sein "gewaschenes Geld" dem deutschen Michel zur Schau.   :lolno:
In etlichen Fällen kam es schon vor, daß die jungen Südländer überhaupt keinen Führerschein besitzen, aber mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt rasen !  Tja, die dürfen das..... :mrgreen:
Für ausländische Verbrecherbanden ist Deutschland ein Paradies geworden. Die Kaiserin von Europa hat sie alle herzlich zu uns eingeladen. Über Dekaden wurde weggeschaut und diese zarten Pflänzchen gehegt und gepflegt. Heutzutage weiß man nicht mehr, wie man noch Herr der Lage werden soll.  :roll:

P.S.
Keine Sisha-Bar in NRW soll gewinnbringend arbeiten. :shock: Aber die Inhaber fahren die teuersten Autos.  In Hannover war so ein lustiger Fall, bei dem ein Dönerbuden-Besitzer eine Immobilie besaß und dazu noch einen AMG-Mercedes. Steuern und Sozialabgaben für seine Angestellten hat er nie bezahlt. Vor Gericht sagte er, daß ihm alles über den Kopf gewachsen ist und er fand einen milden Richter, der das einsah.  Was für eine Lachnummer... :crazy:....versucht es selbst mal ......aber daß man dann eine milde Justiz findet, das kann ich nicht garantieren.