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19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

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Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Ruaidhri » 30.12.2017, 18:08

Ich verstehe nicht, warum nicht bei allen, die angeben, minderjährig zu sein und wo das angezweifelt werden kann, entsprechende Untersuchungen angeordnet werden.
Was ist daran ein Verstoß gegen die Menschnwürde?
Unsere dänischen Nachbarn haben viele Zweifelsfälle untersucht und sind zu erstaunlichen, aber nicht zu widerlegenden Ergebnissen gekommen.
Cherusker hat geschrieben:
Wenn man bedenkt, daß dieser Mörder (das ist Mord und kein Totschlag) vorher eine "Gefährderansprache" bei der Polizei über sich erdulden mußte, dann kann man sehen, was so eine Aktion überhaupt bei solchen Menschen bringt.

Vieles bringt bei einheimischen Gefährdern schon nichts, bei Menschen aus derart anders geprägten Verhältnissen hilft solche Ansprache erst recht nicht. Hat nicht unbedingt etwas mit der Religion zu tun, auch Christen aus dem Orient oder Afrika haben da oft sehr merkwürdige Vorstellungen, und so ganz ausgemerzt sind die der männlichen Ansprüche  und seltsamen Denkweisen ja nicht mal bei uns, was die Rechte und Freiheiten der Frau betrifft.
Ohne nur irgendetwas verniedlichen, geschweige denn entschuldigen zu wollen: Eifersuchtstaten, Stalking und andere Widerlichkeiten kommen auch unter Blutsdeutschen vor.
Migrationshintergrund darf auf keinen Fall auch nur im Mindesten zur Entlastung werden.
Trotzdem: Zuwanderern  muss von Beginn an klar gemacht werden, dass man hier anders denkt, und das nachhaltig. Das allerdings ist für Deutsche wie auch Landsleute, die hiesige Regeln kennen und wollen ( und derentwegen hier bleiben wollen), schwierig genug, und es bedarf erstens eines harten Tons, zweitens der Möglichkeit von Sanktionen. Angefangen bei Kleinigkeiten wirken die schneller und nachhaltiger als Säuselmodus.
Ich spreche da durchaus aus Erfahrung, weiß aber, zur Beruhigung, die Mehrheit der Leute auf meiner Seite, wenn es denn mal mit Einzelnen zu einer Konfrontation und Grundsatzfragen  kommt.
Ist wenig, was man beitragen kann, wenn aber per se Ämter und Behörden und Politik damit beschäftigt sind, sich gegenseitig Verantwortung und Verantwortlichkeiten zuzuschieben, wird es nicht besser.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Cherusker » 29.12.2017, 19:39

Ja, wenn der Typ 15 ist, dann gibt es auch den Weihnachtsmann. :crazy: Wenn man bedenkt, daß dieser Mörder (das ist Mord und kein Totschlag) vorher eine "Gefährderansprache" bei der Polizei über sich erdulden mußte, dann kann man sehen, was so eine Aktion überhaupt bei solchen Menschen bringt. :wink: In Hameln hatte der Typ, der seine Ex-Frau hinter dem Auto herzog, auch eine solche "Gefährderansprache" erhalten. Bei diesen Ehrenmorden hilft das gar nichts, weil die falschverstandene Ehre dieser Straftäter aus einem bestimmten Kulturkreis über das Gesetz gesetzt wird.    :twisted:

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Paul » 29.12.2017, 15:19

Ein angeblich 15 Jähriger hat ein 15 jähriges Mädchen ermordet. Der Täter kam als angeblicher Jugendlicher aus Afghanistan hierher um zu morden. Ich habe das Bild des Täters gesehen. Das ist ein 25 bis 30 jähriger Mann. Er muß als Erwachsener wegen Mordes bestraft und als alter Mann dann nach Afghanistan abgeschoben werden. Nebenbei bemerkt hat er gegen den Willen der Eltern eine Jugendliche sexuell belästigt. Er war auch wegen anderer Delikte straffällig geworden. Wie viele Täter suchen sich den Schutz als angebliche Jugendliche? Hier läuft sehr viel extrem schief. Den Mann als Jugendlichen zu werten ist genauso absurd, wie einen deutschen Bundeswehrsoldaten als syrischen Flüchtling anzuerkennen. Die Polizei wäre auch zuständig gewesen Ermittlungen wegen Urkundenfälschung anzuregen. Vermutlich ist er ein in Afghanistan gesuchter Schwerverbrecher, der hier untertauchen und weiter machen wollte.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Paul » 20.12.2017, 16:13

Das schlimmste ist für mich, das aus den Versäumnissen nicht ausreichend Konsequenzen gezogen wurden. Serienstraftäter werden weiterhin nicht abgeschoben, z.B. ein abgelehnter Asylbewerber aus der Türkei. Er wurde wegen 60 Straftaten überführt, saß dann auch im Gefängnis, wurde aber nicht abgeschoben und hat dann einen Raubmord begangen und ist dann in die Türkei geflohen. Dieser Raubmord hätte durch die Abschiebung verhindert werden können. Man muß auch Aufnahmebereite Drittländer finden und unsere Gesetze ändern, das dorthin abgeschoben werden kann. Auch mit einer geschäfsführenden Regierung kann das Parlament Gesetze verabschieden z.B. um unsere Justiz zu reformieren, das Prozesse in weniger als der halben Zeit abgeschlossen werden können. Die Länder sollen auch Personal einstellen und die Richter nachschulen, das sie die Gesetze einhalten.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Barbarossa » 19.12.2017, 23:23

Heute liefen vor allem auf RBB Dokus über den Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, der sich heute zum ersten mal jährte. Es gibt nach wie vor Vorwürfe gegen Staat und Politik - auch daran, dass Merkel und der Regierende Bürgermeister von Berlin nicht kondoliert haben, sondern dies in gemeinsamer Absprache dem damals amtierenden Bundespräsidenten Gauck allein überließen.
Insgesamt waren das interessante Reportagen.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Barbarossa » 10.10.2017, 21:44

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Ruaidhri » 20.05.2017, 09:54

Paul hat geschrieben:
Hier kann sich auch ein Deutscher als syrischer Flüchtling ausgeben und zusätzliches Geld kassieren.

Wirklich unglaublich, nur ist das, was der angebliche Syrer plante, um keinen Deut besser und genauso Terror wie die Anschläge im Namen des IS.
In beiden Fällen grobe Fehler, so ganz durchschaubar sind die Vorgänge in beiden nicht. Nur tatsächliche Arbeitsüberlastung bei den verantwortlichen Behörden? Dass Drogendealer auf freien Fuß gesetzt werden oder man sie gar nicht erst festsetzt, ist allerdings so ungewöhnlich nicht. Einen IS- Verdächtigen, der zugleich Drogendealer ist, aus den Augen zu lassen, ist allerdings dem Normalbürger kaum noch zu erklären.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Paul » 18.05.2017, 00:44

Amri ist jetzt auch noch zum Massenmörder geworden, aber die mangelnde Strafverfolgung ist generell in Deutschland ein großes Problem. So kommt jetzt raus, das massenhaft Identitäten von angeblichen Flüchtlingen gefälscht sind z.B. wegen des kriminellen Vorleben o. um hier kriminell aktiv zu sein.

Hier kann sich auch ein Deutscher als syrischer Flüchtling ausgeben und zusätzliches Geld kassieren.

Re: 19.12.2016 - Terroristischer Anschlag! LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Barbarossa » 17.05.2017, 22:33

Im Fall Amri gibt es nun eine überaschende Entwicklung. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat gegen LKA-Mitglieder Anzeige wegen Strafvereitelung erstattet.
Nach neuen Erkenntnissen der Hauptstadt-Behörden hätte Amri möglicherweise bereits vor seinem Anschlag in Berlin wegen gewerbsmäßigem Drogenhandel festgenommen werden können. Darauf deuten Ermittlungsergebnisse des LKA hin, allerdings gibt es auch den Verdacht, dass diese Ergebnisse zurückgehalten wurden und sogar umdatiert und damit manipuliert worden sind.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland ... n-LKA.html

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Barbarossa » 10.01.2017, 09:30

Titus Feuerfuchs hat geschrieben:
@Barbrossa:
Ich schlage vor, den Threadtitel zu ändern. Schließlich ist seit langem klar, dass es kein Unfall war.

Ja, du hast recht, das mache ich auch.

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Eppelein » 10.01.2017, 07:06

Titus Feuerfuchs hat geschrieben:
Dank der unverantwortlichen Einwanderungspolititik und dem laxen Umgeng mit Islamismus, kann jetzt der Überwachungsstaat weiter ausgebaut werden, ohne dass die Bürger auf die Barrikaden gehen.


Nun sind unsere Volksvertreter hellauf begeistert, den Islamisten,... eine Fußfessel zu verpassen. Der Träger ist für die Aufladung der Akkus, mittels Netzteil, selbst verantwortlich.
Ich als Islamist würde mich darüber ergötzen, eine Fußfessel zu bekommen, anstatt gleich in den Bau zu kommen. So bin ich frei, kann mich zu gegebener Zeit dieser schwachsinnigen Fessel entledigen und mich meinem eigentlichen Ziel, in Deutschland Unheil anzurichten, widmen.

Warum werden Fußfesseln statt Knast verabreicht - nehme mal an, daß die Gefängnisse überfüllt sind, bzw. für "minderwärtige" Straftäter reserviert sind.

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Titus Feuerfuchs » 10.01.2017, 04:56

@Barbrossa:
Ich schlage vor, den Threadtitel zu ändern. Schließlich ist seit langem klar, dass es kein Unfall war.

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Titus Feuerfuchs » 10.01.2017, 04:55

Dank der unverantwortlichen Einwanderungspolititik und dem laxen Umgeng mit Islamismus, kann jetzt der Überwachungsstaat weiter ausgebaut werden, ohne dass die Bürger auf die Barrikaden gehen.

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Triton » 06.01.2017, 22:13

Gegen Videoüberwachung an Brennpunkten hat doch niemand etwas.
Wichtig wäre es zum Beispiel rund um Asylbewerberunterkünfte. Die Zunahme der Straftaten in diesem Bereich ist unerträglich, über 900 terroristische Anschläge aus der rechten Ecke und man hört selbst in der Presse kaum etwas drüber. Kein Wunder, dass die Flüchtlinge selbst Deutschland als rechtsfreien Raum empfinden.

Re: 19.12.2016 - Unfall oder Anschlag? LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt

Beitrag von Cherusker » 06.01.2017, 20:55

Man wird den Eindruck nicht los, daß manche Behörde und Gerichte sich nicht trauen mal härter durchzugreifen.  Es scheinen wohl die Altachtundsechziger zu sein, die ein allzu liberales Denken gegenübern Straftätern in der Gesellschaft plaziert haben. Kaum ein Richter greift mal durch, sondern mildert immer nur ab und gibt gerne auf "Bewährung" (wie jetzt ein neues Urteil zweier ausländischer Autodiebe, die bereits unter Bewährung standen, zeigte, es gab wieder Bewährung :mrgreen:). Sie scheinen wohl eine Heidenangst vor einer rechtsextremen Unterstellung zu haben.
Ein Datenschützer hat wieder festgestellt, daß eine Videoüberwachung keinen terroristischen Anschlag verhindern würde und man daher sowas nicht braucht. Aber im Fall der polizeilichen Videoüberwachung sieht er einen präventiven Charakter, der erfolgreich ist. Komisch, muß man jetzt die Videoüberwachung in gut und böse unterscheiden? :lolno: :crazy:

P.S.
Wo sind eigentlich in Berlin die Lichterketten und die Präsenz der Politiker am Anschlagsort geblieben ? Irgendwie wurde das mit einer Gleichgültigkeit abgetan. Man hat fast das Gefühl, daß unsere Politiker nicht in der Realität leben, sondern in einer Utopie. :wink: