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Was ich sagen will

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Re: Was ich sagen will

Beitrag von Cherusker » 03.06.2019, 22:16

Ruaidhri hat geschrieben:
Faktisch sind sie im Recht, wo es geht, bieten sie einfache, für jeden mögliche kleine Schritte an, bzw. zeigen, dass es ihnen ernst ist. Für die großen Lösungen sind tatsächlich die "Großen" zuständig, denen gewaltig Dampf zu machen, ist gut. Ist das Vorrecht und übrigens fast angeborene Eigenschaft der Jugend, ungestüm zu sein, dass einiges schneller gehen kann, ist sicher. Fast gar nichts zu tun, immer wieder zu verschieben statt überhaupt erstmal anzufangen, geht nicht mehr.

Ich kann mich an meine Schulzeit in den `70er Jahren noch erinnern. :wink: Dort haben uns die Lehrer erzählt, daß die Ölreserven im Jahre 2000 aufgebraucht sind ! Es wurde gesagt, daß wir uns einer neuen Eiszeit nähern. Die Atomkraft sei schlecht, es würde bald keinen Wald mehr geben, usw.  :crazy: Nur wenige Lehrer haben damals die alternativen Energiegewinnung in Zweifel gezogen ! Ein Fachlehrer erklärte damals, daß man für die Windenergie-Gewinnung riesige Windparks bauen müßte und nicht ein so einen GROWIAN (das Windkraft-Monstrum, das damals entwickelt wurde). Der hatte schon Weitsicht. Er machte mit uns einen Ausflug zu einem Kraftwerk und die sagten uns dort, daß sie jederzeit bereit sein müßten, um zusätzlich Strom einzuspeisen. Daran hat sich bis heute nichts geändert !!! :mrgreen:
Es ist schon lächerlich, wenn man nur eine Meinung (wie Rezo) zuläßt und diese als legitim erklärt. :crazy:  Was haben denn die Schüler für eine Ahnung und Wissen über den Energiebedarf einer Industrienation ? :lolno: Es gibt viele Branchen, dort dürfen noch nicht mal Stromschwankungen von Millisekunden auftreten, ansonsten kommt es zu mehrstündigen Ausfällen bzw. sogar zu Schäden an den Maschinen. 
Mit Alternativen-Energien (Wind, Sonne, Wasser) kann man keine Industrienation versorgen. Dekaden wurde uns erklärt und befohlen, daß man Energie sparen muß. So so und demnächst sollen Millionen von E-Autos durch die Gegend fahren ???  Woher kommt die Energie ? Halten die Stromversorgungsnetze das aus ? Eher nicht.....nur wenige Haushalte in einer Straße können sich ein Schnellladegerät genehmigen lassen. 
Energie-Gewinnung aus Wind, Sonne und Wasser geht bei uns nicht ohne große Umweltzerstörung und Zerstörung des Tierraums. Darüber hat noch kein Schüler nachgedacht.... :crazy:
Die Grünen haben nichts dagegen im Reinhardtswald Windkraftanlagen aufzustellen, da kann man ruhig Bäume fällen. Den Hambacher Forst hatten sie auch freigegeben.  :wink:
Und zur Geschichte......wir sind ja hier in einem Geschichtsforum. :wink: Was haben eigentlich die Neandertaler falsch gemacht ??? Warum ist da das Klima sprunghaft nach oben gestiegen ? Die hatten keine Kohlekraftwerke oder Dieselautos..... :crazy: Welcher Schüler hat denn Ahnung von Geschichte ??? Das Fach wird in den oberen Stufen abgewählt. :roll: :wink:
Beispiel: ca.500 v.Chr. begann eine kältere Phase. Zuvor kannte die bäuerliche Viehzucht-Gesellschaft keine Ställe. Das Nutzvieh konnte über Winter auf den Weiden bleiben. Erst dann mußten Winterställe gebaut werden ! Um Christi-Geburt gab es ein ähnliches Klima wie heutzutage. Im Mittelalter wurde es dann wieder kälter. Um das 18Jh. ging es dann wieder aufwärts. 
Da kann man so eine Greta nehmen, die auch noch CO2 sehen kann,  und den Jugendlichen etwas von einem menschengemachten Klimawandel erzählen. Feinstaub ist dann auch noch so ein Thema, damit die Dieselautos abgeschafft werden. Der meiste Feinstaub (90%), der gemessen wird, den gibt es seit Jahrmillionen und ist natürlichen Ursprungs ! (Quelle: Prof. Matthias Klingner (Leiter Fraunhofer-Institut für Verkehrssysteme)). 
Unsere Politiker jubeln schon. Sie können jetzt eine CO2-Steuer erfinden, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die dummen Deutschen glauben doch daran. 
Statt irgendwelche Physiker mit Modellrechnungen zu glauben, sollte man auch mal auf die Meteorologen (z.B. Dr. Wolfgang Thüne) schauen. Da gibt es dann auch eine andere Meinung !
Wer Kindern und Schülern glaubt, der muß selbst schon verzweifelt sein..... :wink:

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Ruaidhri » 03.06.2019, 16:22

Moin Marianne,
seit mindestens 50 Jahren aufsässig, meine Eltern waren ziemlich darauf aus, ihre Sprösslinge zu kritischen Menschen zu erziehen. Zu Europäern sowieso, was in den frühen 60er Jahren noch nicht so üblich, geschweige denn einfach war.
Marianne E. hat geschrieben:
Übrigens, ich bin eine deutsche Europäerin.

Ich sehe mich eher als europäische Deutsche.
Cherusker hat geschrieben:
Die Grünen können sich gut vorstellen, daß man die Industrie auch zurückfährt. :crazy: Was wird da der Jugendliche sagen, wenn seine Eltern kein Geld mehr für den SUV, die mehrmaligen Urlaubsflüge, das teure Handy, usw. haben ? :mrgreen: Wird er da noch immer die Welt retten wollen ? :wink:  Schaut mal an, was für ein Dreck nach solchen freitäglichen Demos hinterlassen wird. Ach ja, Umweltverschmutzung ist dann nur zweitrangig.  :crazy:

Der Jugendliche wird das hinnehmen, weil es klar ist, dass es um seine Zukunft geht. Bei uns liegt nach keiner FFF Demo mehr Dreck rum als sonst, eher weniger.
Cherusker hat geschrieben:
Ich meine, es gibt eine große Verlogenheit und politische Insturmentalisierung dieser Jugendlichen. Das wird schamlos ausgenutzt.  :evil:  

Schamlos ist das natürlich nie, wenn Gruppierungen, die ins eigene Weltbild passen, das ebenso tun, nicht wahr? Mit mehr Lügen und dann mehr Druck als  bei FF je erzeugt werden kann.


Cherusker hat geschrieben:
Gerade sie ist es, die noch was lernen müssen. Aber heutzutage glauben alle, die Weisheit und das Wissen mit dem Löffel gefressen zu haben.  :lolno:

Die FF Jugendlichen haben ziemlich viel gelernt, was die Klimaveränderung und die Umwelt schäden betrifft. Auch aus der Geschichte haben sie gelernt. Sich abwimmeln und klein reden zu lassen, kann fatal sein.
Cherusker hat geschrieben:
Andere Meinungen und Fakten werden nicht akzeptiert und die demonstrierenden Jugendlichen glauben fest, daß nur sie im Recht sind.  :crazy:

Faktisch sind sie im Recht, wo es geht, bieten sie einfache, für jeden mögliche kleine Schritte an, bzw. zeigen, dass es ihnen ernst ist. Für die großen Lösungen sind tatsächlich die "Großen" zuständig, denen gewaltig Dampf zu machen, ist gut. Ist das Vorrecht und übrigens fast angeborene Eigenschaft der Jugend, ungestüm zu sein, dass einiges schneller gehen kann, ist sicher. Fast gar nichts zu tun, immer wieder zu verschieben statt überhaupt erstmal anzufangen, geht nicht mehr.

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Marianne E. » 01.06.2019, 10:02

Lieber Feldwebel57, Mühe machte es nicht. Trotzdem Danke.
In der kommenden Woche bereite ich den runden Geburtstag eines Familienmitgliedes vor. Ich kann das eigentlich nicht. Deshalb bin ich von der Rolle.
Schönes Wochenende
M.

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Feldwebel57 » 31.05.2019, 21:11

Liebe Marianne , mache dir keine Mühe .
Ich meinte nur , wenn sein Spruch vor der Landung war , wäre er nachvollziehbar .

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Marianne E. » 31.05.2019, 20:31

Chrustschow hat das etwas nach der Zeit gesagt, als er mit seinem Schuh in New York auf den Tisch gehauen hat. Genaueres Datum müsste ich suchen. Lohnt aber nicht, glaube ich.
Aber noch etwas anderes, Chrustschow hat ja nie vermutet, dass die Sowjetunion eines Tages aufhören würde, zu existieren. Und nur deshalb war er so mutig, die Krim an die Ukraine zu verschenken. An die vielen Millionen Russen, die auf der Krim lebten, hat er vermutlich nicht gedacht.
Das rechtfertigt aber in keiner Weise das Vorgehen der derzeitigen russischen Regierung. Die Annektierung der Krim ist und bleibt ein Bruch des Völkerrechts. Außerdem heißt es ja auf gut Deutsch: "Geschenkt bleibt geschenkt."  

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Feldwebel57 » 31.05.2019, 19:59

Nochmal zum Thema " Jugend " .
Goebbels soll einmal gesagt haben : " Jugend ist nicht Überzeugung , sondern Begeisterung " .

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Feldwebel57 » 31.05.2019, 19:57

Bleiben wir etwas beim lustig .
Wichtig wäre , wann Chrustschow das gesagt hat . Er war ja im zweiten Weltkrieg an der Front . Keiner konnte oder wollte sagen , ob und wann die zweite Front eröffnet wurde .
Wäre die alliierte Landung nicht erfolgt , wäre Stalin bis an den Rhein marschiert .
Bis 1944 wäre also seine Ankündigung real gewesen .
Ist natürlich nicht ganz ernst zu nehmen .

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Barbarossa » 30.05.2019, 14:37

Das ist lustig. :-D

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Marianne E. » 30.05.2019, 14:09

Barbarossa schreibt:
" Und zur Energieversorgung wird ja auch mittelfristig noch Erdgas aus Russland importiert. Da können wir uns schon freuen, wenn Putin seine Expansionsbestrebungen ausweitet."
Bis zum heutigen Tage hat die russische Regierung alle Verträge, die mit Deutschland abgeschlossen wurden, auch eingehalten.
Und was der sog. "Neue Zar" zukünftig plant, bleibt abzuwarten.
Aber etwas fällt mir zur Europawahl noch ein. Deswegen jetzt dorthin.

Mir ist soeben noch ein Bonmot eingefallen, gehört zwar nicht unbedingt hierher, bezeichnet aber vielleicht die Lage zur "Sowjetzeit" in Deutschland.
Jetzt kommt's:
Chrustschow soll gesagt haben, unsere Kinder werden erleben, dass die Sowjetunion bis zum Rhein geht.
Da fing das große Zittern an. Wir wollten nicht zur Sowjetunion gehören.
Einige Jahre später hätte Chrustschow dann gesagt: "Unsere Enkel werden erleben, dass die Sowjetunion bis zum Rhein geht."
Darauf sagte ein deutscher Spitzenpolitker: "Na prima, eine Generation gerettet." 

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Barbarossa » 30.05.2019, 13:02

,,Schon in der HJ und FDJ konnte man die Jugend so formen, wie man es wollte.''
Nein, konnte man nicht. Zumindest für die FDJ kann ich berichten, dass zwar fast alle alles mitgemacht haben, gedacht haben die meisten aber ganz anders - nach dem Sprichwort >>Die Gedanken sind frei.<<
Das ist in einer Diktatur eben so, dass der schweigenden Mehrheit der Mut fehlt, der vom Regime vorgegebenen Doktrin offen zu widersprechen. Das habe ich auch so gemacht, weil man allein gegen so ein Regime auch nichts tun kann. Man bringt sich nur selbst in Schwierigkeiten, ohne etwas bewirken zu können. Das änderte sich dann erst im Herbst '89.

,,Ich fand das damals peinlich, wenn man gegen den Golfkrieg demonstriert hat. Da überfällt ein Diktator ein kleines Land Kuwait und man sollte da wegschauen ? :shock: Welche Länder hätte er sich demnächst einverleibt ?''
Gar keins, weil Hussein dazu gar nicht die militärischen Mittel hatte. Gegen den Iran hatte er vorher jahrelang Krieg geführt, ohne diesen gewinnen zu können. Natürlich konnte man Kuwait nicht in Husseins Hand lassen und darum habe ich den ersten Irak-Krieg auch befürwortet. Den zweiten dann nicht mehr.

Und zur Energieversorgung wird ja auch mittelfristig noch Erdgas aus Russland importiert. Da können wir uns schon freuen, wenn Putin seine Expansionsbestrebungen ausweitet. ;-)

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Cherusker » 30.05.2019, 11:17

Marianne E. hat geschrieben:
Ja, und zwar um das Jahr 1990 herum.
Nach dem Golfkrieg und der Friedensbewegung wurden die Jugendlichen schon einmal verunglimpft und verspottet. Sie haben auch damals Flagge gezeigt. Damals sind wir mit "auf die Straße" gegangen. 
Flagge zeigen bleibt aktuell.

Man kann die Jugend leicht beeinflussen. :wink:Gerade sie ist es, die noch was lernen müssen. Aber heutzutage glauben alle, die Weisheit und das Wissen mit dem Löffel gefressen zu haben.  :lolno:
Schon in der HJ und FDJ konnte man die Jugend so formen, wie man es wollte. Andere Meinungen und Fakten werden nicht akzeptiert und die demonstrierenden Jugendlichen glauben fest, daß nur sie im Recht sind.  :crazy:
Ich fand das damals peinlich, wenn man gegen den Golfkrieg demonstriert hat. Da überfällt ein Diktator ein kleines Land Kuwait und man sollte da wegschauen ? :shock: Welche Länder hätte er sich demnächst einverleibt ?  Aber nein, die Friedensbewegung muß mal wieder auf sich aufmerksam machen. :angel:  In den `80igern sind sie gegen Pershing-Raketen auf die Straße gegangen, aber die russischen SS-20 kannten sie wohl nicht ? Nein, das waren ja auch Friedenswaffen, wie es die DDR verkündet hatte.  :crazy:   
Heutzutage ist in Deutschland die Atomenergie reduziert worden und soll demnächst gänzlich abgeschafft werden. Woher soll dann der Strom kommen ? Die Sozis haben jahrelang ihre Kohlekraftwerke gefördert. Die sind jetzt auch in Ungnade gefallen, weil man damit keine selbstgestecken "Klimaziele" erreichen kann. Da kommt doch glatt der hirnrissige Vorschlag die Energieversorgung mit Wasser, Sonne und Wind zu gewährleisten und das in einer europäischen Industrienation !!! Weil das nicht geht, wird halt Strom aus dem Ausland dazugekauft und der wird teils durch Atomenergie gewonnen. Klasse Leistung.....am deutschen Wesen soll die Welt genesen !  Hat da schon einmal ein jugendlicher Schulschwänzer nachgedacht ?
Die Grünen können sich gut vorstellen, daß man die Industrie auch zurückfährt. :crazy: Was wird da der Jugendliche sagen, wenn seine Eltern kein Geld mehr für den SUV, die mehrmaligen Urlaubsflüge, das teure Handy, usw. haben ? :mrgreen: Wird er da noch immer die Welt retten wollen ? :wink:  Schaut mal an, was für ein Dreck nach solchen freitäglichen Demos hinterlassen wird. Ach ja, Umweltverschmutzung ist dann nur zweitrangig.  :crazy:
Ich meine, es gibt eine große Verlogenheit und politische Insturmentalisierung dieser Jugendlichen. Das wird schamlos ausgenutzt.  :evil:   

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Feldwebel57 » 27.05.2019, 20:36

Also , wenn ich an 1990 denke , dreht sich mir der Magen um . Täglich gingen Großbetriebe ein , der Wessi kauft für eine Mark die Konkurrenz in der DDR und schließt den Laden , schmeißt die Leute raus . Es war fast nicht zu ertragen . Deswegen auch die Wahlergebnisse bei uns und das wird nur der Anfang sein !

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Marianne E. » 27.05.2019, 16:48

Hallo Ruaidhri, damals 1990 ff. und heute schlägt mein Herz links, meinetwegen "linksgrün versifft". Ich bin eine Liberale, aber nicht blind für Unregelmäßigkeiten. Damals wie heute haben die Jugendlichen den Finger in die Wunde gelegt, mein Sohn erinnert sich noch sehr genau (mit Schrecken und Entsetzen). Damals waren wir nur wenige und konnten "untergebuttert" werden. Heute geht das nicht mehr. Für so ein altes Schlachtross ein Triumph.
Übrigens, ich bin eine deutsche Europäerin.

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Ruaidhri » 27.05.2019, 16:02

Damals wie heute gab es Stimmen, die den linksgrün versifften Lehrkräften Aufwiegelung vorwarfen. Wie heute auch, sind doch u.a. Erdkunde- und Bio-Lehrer, die unangenheme Tatsachen lehren, die sogar in den Lehrplänen stehen, die Mitverschwörer für FFF.
Wenn es denn wenigstens dazu dient, schneller für Veränderungen und Verbesserungen zu sorgen als bislang, und vieles wäre relativ schmerzfrei möglich, dann haben die Jugendlichen viel geschafft.

Re: Was ich sagen will

Beitrag von Marianne E. » 25.05.2019, 09:24

Ja, und zwar um das Jahr 1990 herum.
Nach dem Golfkrieg und der Friedensbewegung wurden die Jugendlichen schon einmal verunglimpft und verspottet. Sie haben auch damals Flagge gezeigt. Damals sind wir mit "auf die Straße" gegangen. 
Flagge zeigen bleibt aktuell.