Forum für Geschichte und Politik


Moderator: Barbarossa

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Cherusker
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

18.11.2016, 11:59

Es hat eine Umfrage unter 10000 Flüchtlingen gegeben (mit Mehrfachnennung). Das wurde jetzt im Jahresbericht Ärzte der Welt (MEDECINS DU MONDE) veröffentlicht. Es ging um die Frage, warum die Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind?

69,6 % aus wirtschaftlichen Gründen
21,8% weil bereits Familienangehörige dort sind
5,6% aus ethnischen, politischen und sexuellen Gründen liegt eine Verfolgung vor
4,9% Flucht vor dem Krieg.

Die letzten beide Punkte sind Bestandteile des Asylrechts.

Wieso müssen wir in Deutschland Parallelgesellschaften akzeptieren?  Natürlich zieht es es Menschen im Ausland erstmal dahin, wo sie Landsleute und bekannte Lebensverhältnisse wiederfinden. Aber Integration, seitens unserer Politik, sieht anders aus.....
Was mir zu denken gibt, ist die Aggressivität mancher Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen Nichtigkeiten (z.B. Strafzettel wegen Verkehrsdelikt,....) sofort Schlägereien mit der Polizei anzetteln. Und das sind keine Einzelfälle !!!  So wollen sie sich wohl "no-go-areas" schaffen, in die der Staat nicht mehr sein Gewaltenmonopol ausführen kann.
 
Eppelein
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

18.11.2016, 12:56

Falls Frau Merkel und der Grundschullehrer Gabriel wieder 2017 kandidieren (gewinnen), wird sich an dieser Situation nichts ändern. Der Sumpf in dem wir stecken wird ausgeweitet werden.
Ein Wechsel ist unabdingbar, damit wieder Zucht und Ordnung im Lande einkehrt!
 
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Triton
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

18.11.2016, 13:07

Eppelein hat geschrieben:
Grundschullehrer Gabriel

Er war Gymnasiallehrer. Aber das ist alles sehr lange her, es ist eine deutsche Eigenheit, auf irgendwelche Ausbildungen von anno Tobak herumzureiten. Gabriel ist schon ewig nur Politiker.
Wem würdest Du es denn zutrauen, wieder Zucht und Ordnung einzuführen?
"Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, in dem man sie ignoriert." (Aldous Huxley)
 
Eppelein
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

18.11.2016, 18:44

KTG wäre der Kanzler, den Deutschland so nötig hätte - Vizekanzler Friedrich März!
Für Wirtschaft und Finanzen sind außerhalb der Politik genügend Kapazitäten vorhanden, die etwas davon verstehen, das gilt auch für andere Ministerämter!

Wurde manchen "Politgrößen" zu mächtig, so hat man ihn in sehr langer Vorbereitung regelrecht abgesäbelt.
Ist ja bekannt, daß Frau Merkel keinen neben sich duldet, der ihr in Kürze den Rang streitig machen könnte, so wurden einer nach dem anderen ins Abseits befördert.

Bzgl. Herrn Gabriel ist es doch wurscht, ob der Gute Grundschul- oder Gym.-Lehrer war. Ahnung hat der jedenfalls keine von seinem Job - von was hat Herr Gabriel überhaupt Ahnung -, mit von der Leyen kann man sogleich weiter spinnen und und und
 
Ruaidhri
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

19.11.2016, 13:52

Cherusker hat geschrieben:
Wieso müssen wir in Deutschland Parallelgesellschaften akzeptieren?  

Müssen wir nicht- und so manches wäre vermeidbar gewesen, hätte man bio-deutscherseits es wenigstens den integrationswilligen und integrierten etwas einfacher gemacht. Oder auch rigoros von ihnen gefordert, was jetzt von den Flüchtlingen gefordert wird.
Cherusker hat geschrieben:
69,6 % aus wirtschaftlichen Gründen
21,8% weil bereits Familienangehörige dort sind
5,6% aus ethnischen, politischen und sexuellen Gründen liegt eine Verfolgung vor
4,9% Flucht vor dem Krieg.
 

Ich frage auch- und bekomme von Syrern wie Irakern Antworten, die halt in eine solche Umfrage nicht passen. In mancher Leute Weltbild auch nicht.
Cherusker hat geschrieben:
Was mir zu denken gibt, ist die Aggressivität mancher Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen Nichtigkeiten (z.B. Strafzettel wegen Verkehrsdelikt,....) sofort Schlägereien mit der Polizei anzetteln. Und das sind keine Einzelfälle !!!  So wollen sie sich wohl "no-go-areas" schaffen, in die der Staat nicht mehr sein Gewaltenmonopol ausführen kann.

Nö es sind keine Einzelfälle, aber umgekehrt auch nicht die Mehrheit der Zuwanderer betreffend, und auch nicht allein die aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum. mancherorts sind Albaner und Russen genauso. Oder Deutsche. Man hätte, statt alles schön zu reden oder zu ignorieren, gleich deutlich aufzeigen müssen, wo Grenzen sind, es geht nicht anders.
Wenn allerdings solches passiert wie gestern einer Kollegin, die bei einem Discounter von einer Deutschen lautsstark angepöbelt wurde, weil sie sich mit einem syrischen Schüler unterhielt, der ziemlich gut Deutsch kann, finde ich das, übrigens auch kein Einzelfall, widerlich. So schafft man Parallelgesellschaften und Rückzugbringt auch jene ins Abseits, die unsere Gesellschaft so wollen. Wie sie sein könnte, die mit Bravour in kürzester Zeit die Sprachprüfungen auf einem Niveau schaffen, das manche Deutsche schon nicht haben, an den
die Eingangstests bestanden, oder- und es sind inzwischen einige, die neben dem I-Kurs schon berufsorientiert für einige Stunden arbeiten.
Toleriern und Akzeptiern müssen wir, wer auch immer das ist, keine Parallelgesellschaft, welchen Ursprungs auch immer.
Mna kann allerdings dazu beitragen, dass viele gar nicht erst hineingeraten.
Viele derjenigen, mit denen ich täglich zu tun habe, wollen und können nützliche Mitglieder unserer Gesellschaft werden.
Man muss wohl immer den einzelnen Menschen sehen, nicht alle in einen Topf werfen, nur weil sie mehr oder weniger ausgeprägt bestimmte Merkmale gemeinsam haben.
Muttersprache: Deutsch Vaterland: Keins. Heimat: Europa
LG Ruaidhri
 
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Titus Feuerfuchs
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 08:24

Barbarossa hat geschrieben:
Ich würde in jedem Fall eine Partei wählen - notfalls eine unbedeutende Splitterpartei. Obama hat bdi seinem derzeitigen Besuch in Berlin gesagt, er würde Merkel wählen. ;-)
Übrigens, wird in unseren Medien versucht, viel Mitleid mit den illegalen Einwanderern in den USA zu erzeugen. Stichwort: getrennte Familien, die sich nur durch einen Zaun unterhalten können. Da ist Merkel in guter Gesellschaft.

1) Wäre man Verchwörungstheoretiker, könnte man Obamas Lob sehr zwiespältig sehen. Nämlich dahingehend, dass Merkel eine gute Marionette amerikanischer Interessen ist. Ist aber eine reine VT.
2) Keine VT sind hingegen die Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Deswegen ist die Migration in beide Länder auch überhaupt nicht vergleichbar.
Die USA sind nicht mit muslimischer Masseneinwanderung konfrontiert, sondern mit katholischen Hispanics.
Die USA hat im Gegensatz zu D auch nicht mit einer Masseneinwanderung in den Sozialstaat zu kämpfen. Denn dieser ist in den USA nonexistent. Hier handelt es sich um eine Migration in den Arbeitsmarkt. Außerdem haben die USA nicht den Drang, sich aus falsch verstandender Toleranz den Zuwanderern anzupassen.
MfG,
Titus Feuerfuchs
 
Eppelein
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 09:18

Moin Titus,

zu 1): Ich glaube, man braucht kein VT zu sein. Trifft meiner Meinung nach voll zu!

zu 2): Wäre D kein Sozialstaat, hätten wir mit Sicherheit nie den Zustrom von Flüchtlingen/Asylanten wie vergangener Monate/Jahre.  Es gäbe diesbzgl. noch unendlich viele Beispiele ....



         
 
Cherusker
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 16:26

Und wieder mal was aus unserer Parallelgesellschaft, dort gibt es auch eine Paralleljustiz ! :twisted: In Hameln haben die M-Kurden wieder auf sich aufmerksam gemacht. :roll: Ein 38-jähriger M-Kurde (aus Bad Münder (Landkreis Hameln-Pyrmont)) hat in Hameln einer 28-jährige M-Kurdin ein Seil um den Hals gelegt und sie dann mit dem Auto durch mehrere Straßen in Hameln geschleift !!! :twisted: Die Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus. Nur durch Glück hatte sich das Seil wohl gelöst.... sodaß sie auf einem Gehweg liebenblieb.

Bin mal gespannt, was die Staatsanwaltschaft sich hier einfallen läßt ?

P.S.
Die "Scharia-Polizei" wurde jetzt freigesprochen. Komisch, die ebenso fragwürdigen "Bürgerwehren" wurden verteufelt und ihnen wurden harte Strafen angedroht. Hier hat man es wohl lieber als nicht so ernst angenommen. :mrgreen: :wink: So akzeptiert man die Einschüchterungsversuche der Islamisten gegenüber den normallebenden Moslems. 
 
Paul
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 16:41

Cherusker hat geschrieben:
Und wieder mal was aus unserer Parallelgesellschaft, dort gibt es auch eine Paralleljustiz ! :twisted: In Hameln haben die M-Kurden wieder auf sich aufmerksam gemacht. :roll: Ein 38-jähriger M-Kurde (aus Bad Münder (Landkreis Hameln-Pyrmont)) hat in Hameln einer 28-jährige M-Kurdin ein Seil um den Hals gelegt und sie dann mit dem Auto durch mehrere Straßen in Hameln geschleift !!! :twisted: Die Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus. Nur durch Glück hatte sich das Seil wohl gelöst.... sodaß sie auf einem Gehweg liebenblieb.

Bin mal gespannt, was die Staatsanwaltschaft sich hier einfallen läßt ? 

Mit M-Kurden konnte ich nichts anfangen und habe das bei Googl eingegeben. Zu meiner Verwunderung gab es Treffer. Die waren aber widersprüchlich. Bei Wiki wird eine Bevölkerung aus dem Linanon geschildert. Es handelt sich um überwiegende Araber, mit kurdischen und aramäischen Einflüssen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mhallami
Zuletzt geändert von Paul am 21.11.2016, 17:13, insgesamt 1-mal geändert.
viele Grüße

Paul

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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 17:01

Irgendwo habe ich hier mal die Herkunft dieser "M-Kurden" erklärt. Ursprünglich kamen sie aus dem südlichen Grenzgebiet der Türkei. Die Türken haben immer behauptet, das sie Araber sind und die Araber umgekehrt. :crazy: Schließlich wanderten einige der Familienclans in den Libanon aus. Dort sind sie dann aufgrund des Bürgerkriegs als Flüchtlinge nach Deutschland bekommen. Sie wohnen meist in Norddeutschland (z.B. Bremen, Hamburg, Celle, ....) und in Berlin. Sie akzeptieren nicht die deutsche Gesetzgebung und unsere Lebensweise. :twisted: Stattdessen sind ihre alten "Stammessitten und -riten" maßgebend für ihre Lebensweise. Was wir als Straftaten ansehen, ist für die M-Kurden eher eine innere Angelegenheit. :roll: :wink: Meist hört man von ihnen, daß ihre kriminellen Söhne, die vor Gericht stehen, doch die besten und liebsten Söhne der Welt sind. :roll:
 
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 19:58

Weitere Informationen zur Tat in Hameln: der M-Kurde und die M-Kurdin sollen eine Beziehung gehabt haben, aus der ein Kind stammt. Sie gehören verschiedenen Familien-Clans an und die Polizei befürchtete wieder Ausschreitungen dieser Großfamilien. :cry:  Ferner soll die Frau auch Stichverletzungen aufgewiesen haben. Es wird von der Polizei wohl als "Beziehungstat" ausgewiesen. Der Stadtsprecher zeigt sich erschüttert, daß die Tat in der Nähe des Rahauses stattgefunden hat....na, wenn der keine anderen Probleme hat?  :wink: :roll:
 
Paul
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 20:21

Unsere Justiz muß endlich anfangen gegen Kriminelle durchzugreifen, egal ob Mordversuch und schwere Körperverletzung o. Rauschgifthandel.... Dazu gehört dann auch Kriminellen die Kinder wegzunehmen, wenn die Eltern diese verderben.

http://blog.initiativgruppe.de/2013/12/ ... minalitat/
viele Grüße

Paul

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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

21.11.2016, 23:12

Vielmehr muß unsere Justiz und Politik erstmal erkennen, wer überhaupt die Übeltäter sind ? Manchmal hat man Zweifel ob die überhaupt zwischen Tätern und Opfern unterscheiden können?  Mehrfache Straftäter bekommen Bewährung und immer wieder die letzte Chance.....oder man verhindert Abschiebungen, weil man ansonsten um das Seelenheil des Straftäters fürchtet. Sowas spricht sich in diversen Kreisen herum....
 
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

22.11.2016, 09:58

In Hannover wurde eine Polizistin auf einer Dienststelle schwer verletzt, weil 3 Türkinnen dort schimpften und randalierten. Grund: ihr falsch geparkter Wagen wurde abgeschleppt !  Das war mal wieder so ein Einzelfall..... 
 
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Re: Parallelgesellschaften in Deutschland

23.11.2016, 17:49

Der Täter in Hameln ist das beste Beispiel dafür, wie es in Deutschland nicht laufen soll und was mangelnde Integration bedeutet. Er lebt zwar als Islamist in der westlichen Kultur und genießt auch deren Vorteile, aber ansonsten gilt für ihn halt doch eine Paralleljustiz nach islamischen Recht. :twisted:
So hat er die kurdische Frau nach islamischen Recht geheiratet (sie gelten offiziell in Deutschland als nicht verheiratet), weil seine Ehe kinderlos blieb. Mehrmals ist er schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten, also ein Mehrfachtäter, der aber noch nie im Knast war, weil er wohl immer auf eine Justiz gestoßen ist, die für ihn eine gute Sozialprognose sah. :roll: :crazy: Schließlich arbeitet er ja in einer Möbelfabrik.  Da die islamische Ehe mit der Kurdin auch nicht funktionierte und er mehrmals gegen die Frau gewalttätig wurde, gab es eine Scheidung nach islamischen Recht.

Jetzt hatte er wieder eine neue Frau (Syrerin) und die Kurdin befürchtete, daß sie ihren Sohn an ihn verlieren könnte. Er bedrohte sie mit dem Tode und so erstattete die Kurdin am letzten Freitag bei der Polizei eine Anzeige. Das bedeutete für sie das Todesurteil. So hat er auf die Frau eingestochen und sie dann, als Triumph um seine "Ehre" wieder herzustellen, hinter seinem Auto hergezogen (das mag im Orient so üblich sein, aber nicht in Deutschland !).  :twisted: Nach einer Fahndung hat er sich dann selbst bei der Polizei gestellt und nur gesagt das er es war. Allerdings bevor ihm seine Rechte erklärt wurden. Seitdem schweigt er und jetzt muß unsere Polizei und die Staatsanwaltschaft ihm das Verbrechen nachweisen. :roll:


Diese M-Kurden leben hier in einer Parallelgesellschaft, die ihre eigenen Regeln und Gesetze hat. Von Integration ist dort nichts zu erkennen !  Was wir als Straftäter ansehen, wird von denen noch gefeiert.   :wink:
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