gluecksspiel-geschichte

Kartenspiele wurden bereits vor über 1000 Jahren im alten China gespielt und sind noch heute eine der beliebtesten Formen von Gesellschaftsspielen. Vor allem in der Renaissance und in der Neuzeit vor Erfindung der modernen Medien, waren Kartenspiele eine Alltagsbeschäftigung der gewöhnlichen Bevölkerung, ebenso wie von hohen Herrschaften. Je nach Gesellschaftsschicht waren die Spiele und Regeln den Umständen angepasst und das Spiel zum Zeitvertreib war in gleichem Maße verbreitet, wie das Spiel um Geld- und Sacheinsätze. Ob Fuhrleute, Edelmänner oder das Bürgertum, solange keine Sittenwächter anwesend waren, war das Kartenspiel eine Beschäftigung, bei der vor allem viele Männer gerne einmal die Nacht zum Tage machten.

 

Ursprünge und Vorläufer des Blackjack

Die erste Erwähnung des Spieles findet sich im Buch „Rinconete & Cortadillo“ von Miguel de Cervantes, dem späteren Verfasser der berühmten Geschichten um den Junker „Don Quichotte“, der mit seinem Pferd „Rossinante“ und Diener „Sancho Panza“ die Lande auf der Suche nach Abenteuern durchstreift. In der früheren Geschichte aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts, dreht sich viel um die Spielleidenschaft der beiden Hauptprotagonisten und vor allem um ein Spiel mit dem Name „21“, bei dem es darum geht möglichst nah an die 21 Punkte heranzukommen ohne sie zu übersteigen. Eine ähnliche Vorläuferform findet sich im deutsche 17 und 4, dass bis in das vergangene Jahrhundert und noch bis heute in vielen Gastwirtschaften Deutschlands am Stammtisch gespielt wird. Die Bezeichnung des heutigen Blackjack entwickelte sich jedoch erst nach der Eroberung der neuen Welt.

 

Woher kommt der Name Blackjack

Nachdem die Kolonialisierung des nordamerikanischen Kontinents seine ersten Blüten getragen hatte, waren es vor allem die Geschäftszweige der Spielbetriebe und Saloons, die die fleißigen Siedler dazu brachten ihre hart verdienten Dollars wieder in den Wirtschaftskreislauf einzuführen. In der beste Zeit der Gutsherren in den amerikanischen Südstaaten, waren Casinos ein äußerst beliebtes Freizeitvergnügen und „21“ war wie mit von der Partie. Als Anreiz für das Spiel im Casino wurden den Besuchern damals nach heutigen Maßstäben traumhafte Bedingungen geboten. Das galt auch für „21“. Hielt der Spieler gleichzeitig ein Pik-Ass und einen schwarzen Buben gab es vom Casino einen zehn zu eins Sonderbonus. Das Blatt wurde wegen der schwarzen Farbe der beiden Karten und dem beteiligten Buben „Black-Jack“ genannt und diese spezielle Hand galt als stärkstes Blatt. Die Bezeichnung blieb dem Spiel erhalten und wurde mit der Zeit zum gängigen Namen. Aufgrund der vergleichsweise guten Chancen und die Schlichtheit des Spiels, aber auch durch den klassischen Charakter hat sich das Spiel über die Jahrhunderte kaum verändert und schafft es dennoch stets zu begeistern. Auch in der jüngeren Geschichte ist Blackjack eines der beliebtesten Casino Elemente in vielen Filmen und Thema unzähliger Geschichten aus der glamourösen Glitzerwelt der Casino Städte wie Las Vegas oder Monaco. Von James Bond bis hin zu Kartenzählenden Mathematikstudenten haben es unzählige Liebhaber des Spiels zu Ruhm und Ehre in der Welt gebracht und wer einmal in einem echten Casino am Blackjack Tisch saß, wird auch verstehen warum.

 

 

blackjack-entwicklung-verbreitung

 

Wenn sie jetzt Lust bekommen haben, mehr über die Geschichte des Black Jack zu erfahren, folgen sie diesem Link: http://www.serioeseonlinecasinos.org/blackjack/geschichte/.