Justinian mosaik ravenna

 

Die byzantinische Geschichte

I. Gründungszeit und Entstehen (330 – 476) – Vom Reichsteil zum Teilreich

Das byzantinische Reich war die direkte Fortführung des römischen Reiches in dessen östlichen Provinzen. Es sah sich immer als das einzige römische Kaiserreich, Byzanz wird es erst seit der Neuzeit genannt, um es von ersterem zu unterscheiden. Dies brachte es mit sich, dass es kein exaktes Gründungsdatum gibt, da der Übergang vom antiken römischen zum byzantinischen römischen Reich eine lange dauernde Umgestaltung eines Reiches war, keine Neugründung.

Die verschiedenen Geschichtsschreiber geben verschiedene Entstehungszeitalter Ostroms an, doch man ist sich darin einig, dass es sich im vierten Jahrhundert nach Christus herausbildete. Der römische Kaiser Diokletian (284 – 305) teilte sein Reich in zwei Hälften, die je ein Kaiser und ein Unterkaiser, der gleichzeitig Nachfolger werden sollte, regierten. Doch schon bald brach dieses System zusammen und Kaiser Konstantin I. (der Große) (306 – 337) schwang sich wieder zum Alleinherrscher auf. In der Folgezeit wurde das Reich wieder geteilt, doch die Geschicke der beiden Hälften blieben eng miteinander verknüpft, und es gab auch Kaiser, die diese unter ihrer Herrschaft vereinigten. Der letzte, dem dies gelang, war Kaiser Theodosius I. (der Große) (379 – 395), der testamentarisch eine Teilung des Reiches auf seine Söhne Arcadius (Ostteil, 395 – 408) und Honorius (Westteil, 395 – 423) verfügte.

Diese Teilung sollte endgültig sein. Während Westrom dem Untergang entgegenschlitterte und mehrmals erobert und geplündert wurde, gelang es Ostrom, sich zu halten und die eindringenden Stämme abzuwehren. Der weströmische Kaiserthron wurde immer bedeutungsloser im Machtkampf zwischen Römern, angesiedelten Germanen und Ostrom. Schließlich konnte der germanische Heerführer Odoaker den letzten (nominellen) „Kaiser“ Romolus Augustulus (475 – 476) auf einen Landsitz verbannen. Die Reichsinsignien wurden zwar dem oströmischen Kaiser Zenon (474 – 475 und 476 – 491) zugesandt, doch das weströmische Reich bestand nicht mehr. In Italien bildeten sich germanische Reiche, von denen sich das Ostgotenreich vorerst durchsetzte.

Der oströmische Kaiser hatte im vierten Jahrhundert nach Christus immer dort regiert, wo es gerade vonnöten war, doch seit der endgültigen Teilung wurde die Stadt Konstantinopel zur offiziellen Reichshauptstadt, zum zweiten Rom. Sie war von Kaiser Konstantin I. im Jahre 330 nach Christus an der Stelle einer älteren griechischen Stadt namens Byzantium gegründet worden. Der Platz war strategisch sehr günstig, da er direkt an der Meerenge Bosporus lag, der Schwarzes Meer und Mittelmeer verbindet.

II. Frühbyzantinische Epoche (476 – 641) – In der Tradition des antiken Roms

Den Kaisern der nun folgenden Epoche, Zenon und seinem Nachfolger Anastasios I. (491 – 518) gelang es, Ostroms Existenz trotz Volksaufständen und Revolten zu erhalten und seine Macht zu konsolidieren. Nach der vergleichweise kurzen Regierung des Justin I. (518 – 527) kam dessen Neffe Justinian I. (527 – 565) auf den Thron, dessen Regierung sehr von seiner Frau Theodora bestimmt war. Sein großes Ziel war die Wiederherstellung des gesamten römischen Reiches und die Eroberung der Westprovinzen. Der erste Schritt war die Zerstörung des Vandalenreiches in Nordafrika durch den fähigen Feldherren Belisar. Dieser wandte sich danach der italienischen Halbinsel zu und eroberte sie in nur fünf Jahren mitsamt der ostgotischen Hauptstadt Ravenna. Auch im Süden Spaniens konnte eine Provinz wiedererobert werden. Doch Justinian befürchtete in Belisar Konkurrenz und berief in kurzerhand von der Front ab. Die Eifersucht war aber nicht der einzige Grund: Die Perser waren an der Ostfront sehr erfolgreich, es gelang ihnen, auch Antiochia einzunehmen. Nun bäumten sich in Italien auch wieder die Ostgoten auf. Es dauerte sehr lange, bis sich die oströmische Macht diese endgültig schlagen konnte (562). Nicht unerwähnt bleiben sollten auch viele unter Justinian durchgeführten Reformen. Doch als der Kaiser starb, hinterließ er ein bankrottes Reich und Provinzen, die militärisch einfach nicht mehr zu halten waren.

In den folgenden Jahren erreichte Byzanz eine kritische Lage. Die Awaren plünderten Griechenland, die Perser (Sassaniden) eroberten die orientalischen Provinzen und Ägypten, die Kornkammer des Reiches. Da setze sich Kaiser Herakleios (610 – 641) persönlich an die Spitze eines Heeres und eroberte Jerusalem, wohin er das „Heilige Kreuz“, eine der wertvollsten Reliquien des Christentums zurückbrachte. Das machte ihn noch für lange Zeit zum Vorbild auch nichtbyzantinischer Herrscher. Seine Regierungszeit markiert das Ende der frühbyzantinischen Epoche. Er erhob angeblich das Griechische zur Amtssprache (das war vorher Latein gewesen) und ersetze den Kaisertitel „Augustus“, den Oktavian 27 vor Christus angenommen hatte, durch das altgriechische Wort für „König“, „Basileus“. Herakleios schaffte es zudem, eine Dynastie aufzubauen, sodass im siebten Jahrhundert seine Nachfolgen regierten.

III. Frühe mittelbyzantinische Epoche (641 – 867) – Kritische Jahre und Konsolidierung

In den folgenden Jahrhunderten ging es wieder bergab mit dem Reich. Das ganze Volk war im erbitterten Streit darüber, ob man Heilige in Bildern abbilden dürfe. Selbst die Thronprätendenten kämpfen mit und nahmen entschieden Partei. Außerdem drängten fremde Völker gegen die Grenzen. Schon unter Herakleios hatte der Islam riesige Gebiete, darunter den gesamten christlichen Orient und Nordafrika erobert und war so an die Stelle der Perser getreten. Mehrere (See)schlachten verloren die Byzantiner, und 674 begann die vierjährige Belagerung von Konstantinopel, die dieses nur mit Hilfe des „griechischen Feuers“ durchstehen konnte. Diese Wunderwaffe war eine besonders durchschlagende Abwehrmethode, da sie auf dem Wasser weiter brannte.

678 konnte man vorerst durchatmen. Das Reich war nicht den fremden Völkern erlegen, doch die extreme Notsituation hatte die mangelnde Effektivität und große Schwerfälligkeit der Verwaltungsstrukturen gezeigt. Die strikte Trennung von Militär- und Zivilverwaltung erwies sich als hinderlich. Es entstanden neue Verwaltungsbezirke, die „themata“, die von je einem „strategos“ verwaltet wurden. Die alte Einteilung in Präfekturen und Provinzen, die noch von Kaiser Diokletian stammte, wurde bedeutungslos.

Das oströmische Reich hatte gerade den Arabersturm mit Mühe und Not überstanden, da tauchte ein neuer, gefährlicher Feind auf: Die Bulgaren. Dieses Volk war aus seiner ursprünglichen Heimat vertrieben worden und siedelte sich nun auf byzantinischem Gebiet an. Nach einigen Kämpfen schloss Konstantin IV. (668 – 685) einen Frieden mit den Bulgaren und diese gründeten einen eigenen Staat. Doch kaum war die Gefahr im Norden gebannt, begannen die Muslime im Süden wieder mit ihren Eroberungen. Es kam zu einer zweiten Belagerung von Byzanz (717 – 718). Die Krise zeigte sich auch an der Spitze des Reiches. Die herakleische Dynastie verlor den Thron an schnell wechselnde Usurpatoren. Nach seinem Sieg über die Araber ergriff bestieg der erfolgreiche General als Leon III. (717 – 741) den Kaiserthron und schaffte es, dem Reich eine gewisse Stabilität zu verleihen. Die Araber waren glücklicherweise gerade in Thronstreitigkeiten verwickelt, sodass Byzanz bei den nun folgenden Aktionen in Bulgarien den Rücken frei hatte. Das dortige Reich war nämlich wieder zu einem Rivalen Ostroms geworden. Leons Sohn und Nachfolger Konstantin V. (741 – 775) war beim Kampf gegen die Bulgaren auf Dauer ziemlich erfolgreich, genau wie dessen Nachfolger Leon IV. (775 – 780).

Nach dessen Tod war sein Sohn Konstantin VI. (780 – 797) noch jung, sodass seine Frau Irene (780 – 802) die Regentschaft übernahm. Schließlich beseitigte sie ihren Sohn und wurde die erste allein regierende Herrscherin von Byzanz. Ihr gelang es, weite Teile Griechenlands zu erobern. Doch ihr Nachfolger Nikephoros I. (802 – 811) wiederum wurde von den Bulgaren vernichtend geschlagen und fiel in der Schlacht. Auch die Araber eroberten weitere Gebiete wie Kreta und Sizilien. Durch die Kaiserkrönung des Frankenkönigs Karl I. der Große im Jahre 800 war eigentlich ein provokanter Rivale entstanden, doch die byzantinischen Kaiser hatten wichtigere Probleme. Auch der Bilderstreit dauerte noch immer an und wurde erst 843 beendet, als Kaiser Michael III. (842 – 867) die Bilderverehrung erlaubte und einführte.

IV. Späte mittelbyzantinische Epoche (867 – 1204) – Offensive und Niedergang

Die Epoche der Abwehr und des Bilderstreites war beendet, die Epoche der Makedonischen Dynastie begann. Auf den Dynastiegründer Basileios I. (867 – 886), der in einer Traumkarriere vom Stallknecht zum Kaiser geworden war, folgte Leon VI. (886 – 912). Im Gegensatz zu seinem Vorgänger war er nicht sonderlich erfolgreich in der Außenpolitik. Als er starb, war sein Sohn Konstantin zudem noch minderjährig. Die Regierung übernahm schließlich Romanos I. Lakapenos (920 – 944). Zwar hatten die Bulgaren die Krise an der Staatspitze ausgenutzt, um ihre Macht zu erweitern, doch dem Regenten gelang es, Frieden zu schließen. Konstantin hatte zwar offiziell weiterhin die Regierung inne, wurde aber immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Erst nach der Absetzung Romanos’ und seiner Söhne konnte er als Konstantin VII. (945 – 959) die Macht übernehmen. Dem Reich ging es eigentlich ziemlich gut. Unter den Nachfolgern Nikephoros II. (963 – 969) und Johannes I. (969 – 976) expandierte das Reich sogar wieder; Kreta, Zypern und Antiochia wurden erobert.

Der nächste Kaiser Basileios II. (976 – 1025) begann seine Regierung zwar mit herben Rückschlägen, doch 1014 gelang ihm der entscheidende Sieg über das Bulgarenreich, das wieder ein mächtiger Gegner geworden war. 1018 wurde das ganze bulgarische Gebiet – vom Schwarzen Meer bis zur Adria – dem byzantinischen Reich einverleibt, das somit bis zur Donau reichte. Basileios ist als „Bulgaroktonos“ (Bulgarenschlächter) in die Geschichte eingegangen, unter ihm erreichte das Mittelbyzantinische Reich seine größte Ausdehnung und Bedeutung. Doch schon bald traten neue Gegner ins Licht der Geschichte, wie die türkischen Seldschuken, die die Araber verdrängt hatten. Romanos IV. (1068 – 1071), ein Kaiser aus der kurzlebigen Dynastie der Dukai, erlitt die schwere Niederlage von Mantzikert (1071) in Ostanatolien. Das Reich war empfindlich getroffen, fast ganz Kleinasien ging an den Gegner verloren. Von da an ging es schnell bergab mit dem Reich. Das Nomadenvolk der Petschenegen verwüstete die Balkanprovinzen, die letzten süditalienischen Besitzungen gingen an die Italiener verloren.

Vor all diese Probleme sah sich Alexios I. (1081 – 1118), der Gründer der Komnenendynastie, gestellt. In seiner Notsituation wandte er sich an Venedig, eine alte oströmische Besitzung, die de facto längst selbstständig war. Tatsächlich half dieses aus, konnte aber die Gefahren nicht bannen. Trotzdem ließ es sich teuer mit Handelsprivilegien bezahlen, die auch auf andere norditalienische Städte ausgedehnt wurden und so die gesamte byzantinische Wirtschaft untergruben. Immerhin war die normannische Gefahr vorerst gebannt, als der Normannenführer Robert Guiskard im Jahre 1085 starb und Alexios sechs Jahre später die Petschenegen mit Hilfe der Kumanen vom Balkan vertreiben konnte. Doch die Seldschuken waren immer noch nicht besiegt. Um dies zu ändern, rief der Kaiser die europäischen Staaten zu Hilfe. Der daraus resultierende erste Kreuzzug war erfolgreich, doch die Europäer wollten das Heilige Land in ihre Hand bringen und eigene Staaten gründen. Sie wurden verdächtigt, Konstantinopel erobern zu wollen. So entstanden starke Differenzen zwischen der griechischen und der lateinischen Welt.

Auch Alexios’ Nachfolger hatten weiterhin mit vielen Feinden zu kämpfen. Weder die Araber noch die Normannen und die Petschenegen waren besiegt, und auch die Ungarn waren gefährliche Rivalen. Immerhin konnte Kaiser Manuel I. (1143 – 1180) letzteren Dalmatien, Kroatien und Bosnien entreißen. Durch diesen Machtzuwachs an der Adria entstand jedoch eine Rivalität zwischen Byzanz und den Venetiern. Ein beseitigtes Problem schuf ein neues. Was nicht gelang, war der Versuch der Rückeroberung Kleinasiens, der 1176 bei Myriokephalon scheiterte. Unter den weiteren Kaisern gingen nacheinander Dalmatien, Serbien, kurzzeitig Teile Griechenlands, Bulgarien und Zypern verloren. Währenddessen fanden weiterhin Kreuzzüge der Mitteleuropäer statt, die freilich nicht das Ziel hatten, Byzanz zu unterstützen, sondern lediglich den eigenen Machthunger zu stillen.

V. Die spätbyzantinische Epoche (1204 – 1453)

Im vierten Kreuzzug wurde Konstantinopel schließlich von den geldhungrigen Europäern erobert. Es gab dort keinen Kaiser, der das Volk angespornt hätte, nur einen unbeliebten Usurpator. Nach der Eroberung am 12./13. April 1204 wurde so viel geplündert, wie man nur mit sich schleppen konnte, und gemetzelt und vergewaltigt. Kunstschätze von unermesslichem Wert wurden im Westen dem praktischen Gebrauch angepasst, also zerstört. Der größte Nutznießer war Venedig, das alles finanziert hatte und nun große Gebiete und wichtige Städte zugesprochen bekam. In der Hauptstadt wählte ein zwölfköpfiges Gremium aus Kreuzfahrern einen neuen Kaiser, der sich auch als Nachfolger Roms sah. Balduin von Flandern wurde der erste Herrscher des „Lateinischen Kaiserreiches“. Doch das eigentliche oströmische Kaisertum ging ins Exil und wurde zum Kaiserreich von Nikaia. Es gab noch weitere Nachfolgestaaten von Byzanz, wie das Kaiserreich von Trapezunt, dessen Herrscher aus der Dynastie der Komnenen (hatte von 1081 bis 1185 in regiert) stammten, oder das von Thessaloniki. Auch das einfache Volk orientierte sich in diese „Exilreiche“ und empfand die Fremdherrschaft als drückend.

1261 gelang es dem Kaiser von Nikaia Michael VIII. Palaiologos fast kampflos, Byzanz wieder unter byzantinische Herrschaft zu bringen. Die Stadt war in erbärmlichem Zustand und stark entvölkert. Doch Michael musste sich auf die notwendigsten Aufbaumaßnamen beschränken. Der Adel kehrte zurück und baute alles wieder auf. Zwar war die politische Macht noch sehr beschränkt, doch die Kunst und die Kultur blühten erstaunlicher Weise wie in alten Zeiten. Auch die Flotte erstarkte. Lediglich mit seiner Politik der Annäherung an den Westen machte er sich unbeliebt. Unter seinen Nachfolgern Andronikos II. (1282 – 1328) und Andronikos III. (1328 – 1341) aus der von ihm begründeten Dynastie der Palaiologen herrschten bürgerkriegsartige Zustände, fremde Mächte wie Bulgarien, Serbien und die Türken eroberten immer neue Provinzen.

Das von Osman I. begründete Osmanenreich vertrieb Ostrom aus Kleinasien und kam durch die Eroberung von Edirne 1361 gefährlich nahe an Konstantinopel heran. Irgendwann bestand das Oströmische Reich nur noch aus der Hauptstadt, wenigen griechischen Inseln und kleinen Exklaven. 1403 fand sogar eine Belagerung Konstantinopels statt, doch eine Schwächung des osmanischen Reiches durch deren Nachbarn und innere Wirren bewirkte eine Verschnaufpause für das Reich. Erfolglos suchte Kaiser Manuel II. (1391 – 1425) die europäischen Staaten um militärische Hilfe an. Die Versuche seiner Nachfolger, dies durch eine Vereinigung der orthodoxen und der katholischen Kirche zu erreichen, scheiterten. Währenddessen vermischten sich osmanische und byzantinische Kultur übrigens immer mehr.

1448 bestieg der letzte byzantinische Kaiser den Thron, Konstantin XI. Dragases Palaiologos. Tapfer versuchte er, das Reich zu verteidigen und stellte ein 10.000 Mann starkes Heer auf. Doch die Osmanen hatten, als sie nun die Belagerung begannen, 80.000 Mann und dazu noch riesenhafte Kanonen gegenüber Konstantinopel. Sie konnten die Sperrkette durchbrechen und selbst die einst meisterhafte byzantinische Flotte besiegen. Auch die verzweifelte Anbetung von Ikonen half nichts. Der Legende nach gab den Ausschlag, dass man vergaß, eine Stadtpforte zu schließen. Sofort stürmten die Osmanen Konstantinopel, sie plünderten, brandschatzten und mordeten. Kaiser Konstantin fiel im Kampf. Das römische Reich war erneut untergegangen, das osmanische Reich war auf dem Weg zur Großmacht. Das byzantinische Reich jedoch hatte die Kultur der Antike bewahrt, bis sie nun in der Renaissance auch in Westeuropa wiederentdeckt wurde.