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Heutzutage sind Spielcasinos über den gesamten Erdball verteilt und ein wichtiger Bestandteil der Unterhaltungsindustrie, denn viele Menschen nutzen die vielfältigen Spielmöglichkeiten der Casinos offline sowie online, um Abstand vom stressigen Alltag und zugleich mit etwas Glück bares Geld zu gewinnen.

 

Die Geschichte des Glücksspiels

Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass Glücksspiele schon um das Jahr 3000 vor Christus gespielt wurden. Entsprechende Funde, die auf Würfelspiele hinweisen, wurden unter anderem in China gemacht. Selbstverständlich gelangte die Begeisterung für derartige Spiele ebenfalls nach Europa und fand unter anderem in der griechischen Mythologie Erwähnung. Eine wichtige Station in der Geschichte des Glücksspiels war die römische Antike, denn in dieser Zeit waren Glücksspiele trotz kritischer Gesetzeslage in der gesamten Bevölkerung weit verbreitet. Obwohl Karten- und Würfelspiele um Geld im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verboten und nur der Oberschicht vorbehalten waren, fand die Begeisterung fürs Glücksspiel in allen Bevölkerungsschichten kein Ende. So war im 17. Jahrhundert eine weite Verbreitung zu beobachten, während sich die Rechtslage in den einzelnen Staaten im 19. Jahrhundert immer weiter voneinander unterschied. So wurden Glücksspieler mancherorts strafrechtlich verfolgt, während anderswo offizielle Spielhäuser existierten.

Dass die Geschichte des Glücksspiels eng mit Europa verbunden ist, zeigt unter anderem die Tatsache, dass viele der heute überaus populären Spiele im europäischen Raum entwickelt wurden. Ein exzellentes Beispiel dafür ist Roulette, denn dieses geht auf den Franzosen Blaise Pascal zurück. Der Mathematiker soll 1658 die „Histoire de la roulette“ sowie die „Suite de l’histoire de la roulette“ verfasst haben. Allerdings hatte er dabei nicht das Roulette-Spiel im Sinn, dessen Ursprung daher oftmals auf das 17. Jahrhundert datiert und in Italien verortet wird.

gluecksspiel-geschichte

 

Geschichte der Casinos in Europa und Deutschland

Wer sich für die geschichtliche Entwicklung der Casinos interessiert, erhält schon durch den Begriff einen wichtigen Hinweis auf die Wiege dieses Teils der Glücksspielkultur. So stammt das Wort aus dem Venezianischen und wurde für Räumlichkeiten unweit des Dogenpalastes genutzt. Zunächst dienten diese gewissermaßen als Umkleiden für die venezianischen Nobili, doch bald wurden diese zu Spielstätten umfunktioniert. Ab 1638 beherbergte dann der Palazzo Dandolo mit dem Ridotto das erste öffentliche Casino in Venedig.

Innerhalb weniger Jahre stieg die Zahl der Spielcasinos rasant an, von denen einige aber auch illegal betrieben wurden. Ab dem 18. Jahrhundert waren Casinos in den europäischen Residenzstädten sowie in Bädern und Kurorten zu finden.

Eine Vorreiterrolle übernahmen allerdings nicht nur Venedig, sondern auch Holland und Flandern, denn in den betreffenden Regionen existierten schon im 14./15. Jahrhundert die ersten Spielhäuser. Federführend für den deutschsprachigen Raum war Frankfurt am Main, wo bereits Ende des 14. Jahrhunderts ein Spielhaus existiert haben soll. Im 19. Jahrhundert wurden Aachen, Baden-Baden und Bad Homburg zu wichtigen Casino-Standorten in Deutschland. Noch heute findet man hier renommierte Spielcasinos, die allerdings längst Konkurrenz aus dem Internet bekommen haben. So kann man beispielsweise Roulette nicht nur im Spielcasino vor Ort, sondern auch online spielen. Wer sich mit diesem neuen Kapitel in der Glücksspiel-Geschichte befassen will, ist unter anderem auf rouletteonline24.de an der richtigen Adresse.

 

Soweit unsere Inhalte Glücksspiel zum Gegenstand haben, möchten wir damit nicht zum Glücksspiel auffordern. Wir weisen darauf hin, dass ein verantwortungsvoller Umfang mit Glücksspiel notwendig ist. Eine Vielzahl von Beratungs- und Informationsstellen helfen bei pathologischem Spielen.

 

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.