Die Weimarer Klassik

Inhalt:

 1. Definition

 2. Entstehung

 3. Weimarer Klassik

 

1. Definition

 

Die exakte Reihenfolge der Epochen ist eigentlich nur eine komplexe Orientierungshilfe, die zur Ordnung und Veranschaulichung dient.1 „Darin liegt ihre prinzipielle Fragwürdigkeit, aber auch ihre praktische Brauchbarkeit.“2

 

Das Wort ‚Klassisch’ kommt von dem lateinischen Ausdruck „classicus“, das im römischen Steuerrecht die Bürger der höchsten Steuerklasse bezeichnet.

Der Begriff wurde erst später in der Literatur verwendet.3

Die Bezeichnung ‚Klassisch’ steht für einen bestimmten Stil, den man als ‚harmonisch’, ‚maßvoll’, ‚in sich vollendet’, ‚ausgewogen in Form und Inhalt’ und ‚ausgereift’ bezeichnet.4

„Der Kern ist die Vorstellung des Modellhaften, Vollendeten, Wertvollen und Gültigen, das als Maßstab zu verwenden ist.“5

 

2. Entstehung

 

Zwei gegensätzliche Anschauungen hatten das 18. Jahrhundert bewegt: die Aufklärung und eine gefühlsbetonte Strömung, die durch den Sturm und Drang vertreten wurde.6 Die Klassik ist eine Verschmelzung dieser beiden Elemente.7

 

a) Aufklärung

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“.

Dieses Zitat von Immanuel Kant ist seine berühmte Definition von Aufklärung mit der sein Name eng verbunden wird.8 Zu dem wichtigsten Denker der deutschen Aufklärung ist Kant auch durch seine kritische Denkweise „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“9 geworden.

 

Die Aufklärung ist eine Epoche des Rationalismus.

Anstatt der vorgegebenen Autoritäten wird als Maßstab die menschliche Vernunft verwendet.

Das Ideal des Stils setzt auf ‚Klarheit’, ‚Einfachheit’ und ‚Natürlichkeit’.

 

Das Weltbild der Aufklärung ist grundsätzlich optimistisch.

Die prägende Kraft ist hier die Vernunft.

Der Mensch kann und soll danach:

  • sich aus seiner bisherigen Abhängigkeit von Autoritäten befreien,

  • als Bürger nach gesellschaftlicher Emanzipation streben,

  • als denkendes Wesen die Stimme der Vernunft in sich erkennen,

  • als Handelnder das für alle Menschen gültige Sittengesetz befolgen.

 

Die Aufklärung befasst sich hauptsächlich mit der Achtung der Natur, der Erziehung und moralischen Prüfung der Menschen, mit der Funktionsbestimmung der Literatur und mit den Schlüssen, die daraus zu ziehen sind.10

 

Dadurch, dass die Aufklärung sich an allgemein gültigen Regeln für Lebensführung und Kunst und an ihr Anliegen der Vollkommenheit des Menschen orientiert hat, hat sie der Klassik den Weg breitet.

Die Aufklärung sieht die Vollkommenheit als Ereignis eines vernunftgesteuerten Fortschritts. Die Klassik hingegen sieht sie in vergangener Harmonie.11

 

Wichtige Autoren der Aufklärung waren: Immanuel Kant, Johann Christoph Gottsched, Gotthold Ephraim Lessing, Christoph Martin Wieland und Georg Christoph Lichtenberg.

 

b) Sturm und Drang

Der Sturm und Drang als letzter Abschnitt der Aufklärung bringt das leidenschaftliche Emanzipationsstreben des Bürgertums zum Ausdruck.

 

In dieser Phase werden neben dem notwendigen Konflikt der eigenen Intelligenz mit der Umwelt sozialkritische Themen wie z.B. Auflehnung gegen die Welt der älteren Generation sowie Konfrontationen mit Naturkräften und des Schicksals behandelt.

Wichtigster Unterschied zur Aufklärung ist die prägende Kraft. Bei der Aufklärung ist dies die Vernunft, bei Sturm und Drang jedoch das Gefühl und die Toleranz.12

 

Als wichtigste Autoren dieses Abschnittes gelten Friedrich Maximilian Klinger, Johann Gottfried Herder, Jakob Michael Reinhold Lenz, Heinrich Leopold Wagner, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller jeweils in ihrer Frühphase.13

 

Das Ideal des Menschen ist einerseits geprägt von der Bildung der Aufklärung. Andererseits stellt sich der ideale Mensch auch in den Dienst der Gesellschaft und lässt sich von seinen Gefühlen leiten. Die Kunst der Klassik war, die prägenden Kräfte der Aufklärung ‚Vernunft’ und des Sturm und Drangs ‚Toleranz/Gefühl’ zu vereinen.14

 

c) Weitere Einflüsse

Die Ereignisse der französischen Revolution und der Krise des europäischen Feudalsystems, die auch durch die Verhältnisse der Frühindustrialisierung, Arbeitsteilung und Profitorientierung gekennzeichnet sind, hatten die Klassik ebenfalls stark geprägt.15

Als Behinderung sieht Schiller die Arbeitsteilung, die die „Erziehung zur Selbstbestimmung verhindere und die Entfremdung der wahren Natur des Menschen verstärke“.16 Ebenso ist die Profitorientierung, laut Schiller, ein Hindernis: „ (…) der geistige Verdienst der Kunst (hat) kein Gewicht, und, aller Aufmunterung beraubt, verschwindet sie von dem lärmenden Markt des Jahrhunderts.“17

 

 

 

3. Weimarer Klassik

 

Die Forderungen nach Einheit, Gleichheit und Brüderlichkeit spielen in der Weimarer Klassik eine wichtige Rolle, da sie fast zeitgleich mit der französischen Revolution beginnt.

Zu dieser Zeit war das Deutsche Reich sehr instabil.18

Schiller sagte dazu: „Indem das politische Reich wankt, hat das geistige sich immer fester und vollkommener gebildet“.19

Ein genauer Zeitraum der Weimarer Klassik lässt sich mit Goethes Italienreise im Jahre 1786 und mit Schillers Tod 1805 eingrenzen.20

 

Als ‚klassisch’ bezeichnet wurden Kunstwerke und Dichtungen, die man für ‚mustergültig’ hielt. Das antike Griechentum war genau dieses musterhafte, unerreichbare Vorbild.

Es ist ein Muster für Humanität (Harmonie) und der künstlichen Darstellung des „schönen Menschen“.21

 

a) Hauptvertreter

Die beiden Hauptautoren der Klassik waren Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller.

 

Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28.08.1749 in Frankfurt am Main geboren.22

Über seine Eltern schrieb er:

„Vom Vater hab ich die Statur,

Des Lebens ernstes Führung,

Vom Mütterchen die Frohnatur

Und Lust zu fabulieren.“23

Von den fünf Geschwistern Goethes überlebte nur seine Schwester Cornelia, mit der er die engste menschliche Beziehung seines Lebens führte.

Am 22. März 1832 starb Goethe an den Folgen einer Lungenentzündung in Weimar.

Bekannte Werke von Goethe sind: Götz von Berlichingen, Iphigenie auf Tauris, Wilhelm Meisters Lehrjahre, Faust I, Faust II, …24

 

Joseph Freiherr von Eichendorff schrieb 1851: „Goethe ist, wie Blücher und Napoleon, fast schon bei Lebzeiten eine mythische Person geworden, an der die Nachkommen; ein jeder nach seinem individuellen Maß und Talente, bildend fortdichten.“25

 

Johann Christoph Friedrich Schiller wurde am 10.11.1759 in Marbach am Neckar geboren. Sein Vater Johann Caspar Schiller war Offizier und später Hofgartenverwalter, seine Mutter Elisabeth Dorothea Kodweiß war die Tochter eines Gastwirtes.

Am 09.05.1805 starb Schiller an einer durch eine Tuberkuloseerkrankung hervorgerufenen akuten Lungenentzündung in Weimar.26

 

Bekannte Werke von Schiller sind: Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Carlos, die Horen, Maria Stuart, Die Jungfrau von Orleans, Wilhelm Tell, …27

 

Wilhelm von Humboldt sagte: „Schiller sprach nicht eigentlich schön. Aber sein Geist strebte immer in Schärfe und Bestimmtheit einem neuen geistigen Gewinne zu, er beherrschte dies Streben und schwebte in vollkommener Freiheit über seinem Gegenstande.“28

 

Gotthold Ephraim Lessing sagte über beide Autoren:

„Auf die Frage, wer der Größere von beiden sei, er oder Schiller: Die Deutschen sollen sich freuen, zwei solche Kerle zu haben.“29

 

b) Bedeutung der Freundschaft

Ohne den Freundschaftsbund im Jahre 1794 zwischen Goethe und Schiller wäre die Weimarer Klassik nie zustande gekommen. Dieser Bund hatte einen zeitgeschichtlichen Hintergrund in der französischen Revolution, den beide Autoren mit Distanz und Neutralität betrachteten. Durch den langen Brief Schillers an Goethe zu seinem 45. Geburtstag im Jahr 1794 festigte sich die Freundschaft zwischen den beiden endgültig.30

Durch Anregung und Kritik des jeweils anderen fanden Werke erst ihre endgültige Form. Doch hatten beide eine gewisse Abneigung zueinander.

Goethe, der 10 Jahre älter war, sah in Schiller den ‚Stürmer und Dränger’, den er in sich selbst bereits zu Ruhe gebracht hatte.

Schiller dagegen kam Goethe kalt, selbstbezogen und verschlossen vor.31

Er schrieb 1790: „Seine Philosophie […] holt zuviel aus der Sinnenwelt, wo ich aus der Seele hole.“32

 

c) Auswirkungen des Vorbilds

Durch eine Italienreise im Jahr 1786-88 entdeckte sich Goethe in einer ganz anderen Art als zuvor. Nämlich als Künstler. Er überarbeitete seine mitgenommenen Werke z.B. die ‚Iphigenie’ nach dem Vorbild von Werken der antiken Überlieferung, die er auf seiner Reise studierte.33

Anders als Schiller sah Goethe in den antiken Kunstdenkmälern „lebendige Zeugnisse einer Kultur, die durch ungezwungene, naturgemäßigte Schönheit“34 ausgezeichnet war.

Schiller dagegen sah das antike Griechentum als Denker. Er sah darin eine „Harmonie zwischen Ideal und Leben, Freiheit und Natur“.35

 

d) ästhetisches Bildungsprogramm

Das Ziel der Künstler zu dieser Zeit bestand darin, den Bürgern die Möglichkeiten des wahren Menschen zu zeigen. Dies verdeutlichten sie, indem sie für ihre Dichtungen große Gegenstände wählten, die „über allen Einfluss der Zeiten erhaben“36 sind und vom Alltagsleben freigehalten wurden.

Zum ästhetischen Bildungsprogramm, das den Bürgern zur Humanität, d.h. zum ‚ganzen Menschen’ bilden soll, kamen beide auf verschiedenen Wegen. Goethe auf dem Weg der Erfahrung und Schiller auf dem Weg der Idee.37

„Die sich selbst bestimmende Persönlichkeit, die in ihren Willen aufgenommen hat, was die Moral zu tun gebietet“,38 haben die Klassiker als Vollendung der Bildung angesehen.

Sie sprechen auch von der ‚Charakterschönheit’ oder der ‚Schönen Seele’, die Menschen durch Übereinstimmung von Neigung (Natur) und Pflicht (Vernunft) zu einem harmonischen Ganzen machen.39 Damit wenden sie sich komplett gegen Kants Aufklärungsphilosophie, in der eine Handlung erst dadurch „ihren echten moralischen Wert“40 erhält, dass sie „ohne Neigung, lediglich aus Pflicht“41 getan wird.

„Der Wille ist ein Vermögen, nur dasjenige auszuwählen, was die Vernunft unabhängig von der Neigung als gut erkennt.“ (Immanuel Kant)42

 

Ein Beispiel für eine ‚Schöne Seele’ findet man in Goethes ‚Iphigenie’, die durch ihr „unbeirrtes ethisches Handeln reine Menschlichkeit verwirklicht und damit für die anderen

Figuren zum Vorbild wird, sodass diese ihre Vorurteile überwinden können und zur Versöhnung“43 bereit sind.

Ein weiteres Beispiel dafür lässt sich auch in ‚Nathan der Weise’ von Lessing erkennen.

 

Schillers Begriff des ‚Schönen’ erklärt er mit einer Formel: „Schönheit ist Freiheit in der Erscheinung“44, d.h. ein Charakter ist ‚schön’, wenn in seinem Verhalten die Idee der Willenskraft und der moralischen Selbstbestimmung deutlich wird.

Dies ist für Schiller durch nichts anderes zu ersetzen: „Ohne das Schöne würde zwischen unsrer Naturbestimmung und unsrer Vernunft ein immerwährender Streit sein“.45

Dieses Konzept überträgt Schiller auch in die Politik und lehrt, dass einer „Umwandlung des Staates eine Umwandlung der Gesellschaft vorausgehen“46 müsse. Nur so kann die moralische Selbstbestimmung erreicht werden, mit der man ohne religiösen oder gesetzlichen Zwang spontan das Gute tun kann.47

 

e) formale Merkmale

Formale Merkmale der Klassik enthalten die Forderung, die Ausdruckselemente des Verstandes (Aufklärung) und des Gefühls (Sturm und Drang) harmonisch zusammenwirken zu lassen.48

Bei künstlerischen Gestaltungen sollte auf Maß, Ordnung, Symmetrie und Formstrenge geachtet werden. Außerdem sollte eine gewisse Distanz der Künstler zu ihren Werken gehalten werden um den Überblick zu behalten. Ebenso wichtig war die naturgemäße Gestaltung, die der Schönheit nicht widersprechen durfte.49

Daraus ergeben sich die beiden Grundgedanken des klassischen Formideals:

  1. die Autonomie des Kunstwerks, d.h. es ruht in sich selbst, gehorcht alleine seinen eigenen Gesetzen, erklärt sich deshalb auch von selbst und existiert aus sich selbst unabhängig vom Leser oder Betrachter

  2. die Ganzheit des Kunstwerkes, d.h. die äußere Form ist der Zugang zum inneren Wesen, entscheidend ist die organische Ganzheit des Kunstwerks, in der die einzelnen Teile ihren Sinn in ihrer Bedeutung für das Ganze haben. Die Wirkung geht immer nur vom Ganzen aus.50

 

Fußnoten

 

1 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007,S.5/6

2 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007,S.5, Z.37/38.

3 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007, S.6.

4 GROßE, Wilhelm „Gedichte der Weimarer Klassik: Oldenbourg Interpretation“, Oldenbourg-Verlag, München, 1992, S.7.

5 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007, S.6, Z.10/11.

6 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr Höll.

7 Unterrichtsmaterial 2007 von Kl.12/4.

8 http://de.wikiquote.org/wiki/Aufklärung

9 http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

10 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Aufklärung und des Sturm und Drang“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2008, S.62.

11 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007, S.18.

12 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Aufklärung und des Sturm und Drang“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2008, S.63.

13 MÜLLER, Udo „kurz gefasst Deutsch: Literatur der Klassik“, Klett-Verlag, Stuttgart/Leipzig, 2007, S.20/21.

14 Unterrichtsmaterial 2007 von Kl. 12/4.

15 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr Höll, S.2.

16 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr Höll, S.5, Z.166/167.

17 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr Höll, S.6, Z. 179-181.

18 Unterrichtsmaterial 2007 von Kl.12/4.

19 Unterrichtsmaterial 2007 von Kl.12/4, Z. 8/9

20 Unterrichtsmaterial 2007 von Kl.12/4.

21 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr Höll, S.1.

22 BORCHMEYER, Dieter „DuMont Schnellkurs: Goethe“, Literatur und Kunst Verlag, 2005, Köln, S.8-10.

23 BORCHMEYER, Dieter „DuMont Schnellkurs: Goethe“, Literatur und Kunst Verlag, 2005, Köln, S.9, Z.1-3.

24 BORCHMEYER, Dieter „DuMont Schnellkurs: Goethe“, Literatur und Kunst Verlag, 2005, Köln, S.186-187.

30 BORCHMEYER, Dieter „DuMont Schnellkurs: Goethe“, Literatur und Kunst Verlag, 2005, Köln, S.106/107.

31 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.1

32 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.1, Z.31-35.

33 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.1

34 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.1, Z.7-9.

35 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.1, Z.10/11.

36 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.2, Z.48

37 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.3.

38 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.4, Z.126/127.

39 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.4.

40 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.4, Z.130/131.

41 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.4, Z.!31.

43 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.5, Z.154-156.

44 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.3, Z.75/76.

45 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.3, Z.89/90, Über das Erhabene 1793.

46 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.3, Z.97/98.

47 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.3.

48 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.6.

49 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.6/7.

50 Zusammengefasstes Schulmaterial 2008 von Kl.12/1, Herr H., S.7, Z.211-222.

 

Falls Nachfrage für das „Zusammengefasste Schulmaterial 2008“ (in den Fußnoten genannt) besteht, kontaktieren Sie bitte die Betreiber von Geschichte-Wissen.

Dieser Aufsatz „Die Weimarer Klassik“ wurde von Anja E. Geschichte-Wissen zur Verfügung gestellt.

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